Aronia Aronia melanocarpa
Illustration générée par IA (pas une photographie)
Classification
Taxonomie
- Règne
- Plantae
- Embranchement
- Tracheophyta
- Classe
- Magnoliopsida
- Ordre
- Rosales
- Famille
- Rosaceae
- Genre
- Aronia
- Espèce
- Aronia melanocarpa
Nom scientifique Aronia melanocarpa (Michx.) Elliott
Aronia : photos d'observations réelles
Répartition
Présence et observations actuelles en Allemagne
Observations
Analyse communautaire
Saisonnalité
Saisonnalité et tendance de la demande
Basé sur l'indice Silver Power Trend – notre propre modèle issu de données de recherche et d'observations de la nature
Activité saisonnière
Évolution au fil des ans
Science
Recherche scientifique et brevets
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BiologiqueInscriptionWO-2022088656-A1
Anwendung von polyphenolischem Extrakt aus Aronia melanocarpa Blaettern zur Herstellung eines antidepressiven Medikaments
University of Shandong Technology, Zibo Tieshan Forest Farm Zibo Forest Germplasm Resources Prot Center · 2021
Pertinence 9/10Résumé
Hier wird die Verwendung von Extrakten aus Aronia-Blättern (statt Früchten) zur Behandlung von Depressionen beschrieben. Der Extrakt enthält Rutin, Chlorogensäure und andere Polyphenole, die den BDNF-Spiegel im Hippocampus erhöhen. Zudem reguliert der Extrakt die Darmflora, was über die Darm-Hirn-Achse antidepressiv wirkt. Die Erfindung erschließt die Blätter der Pflanze als wertvolle Quelle für psychoaktive Naturstoffe.
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BiologiqueInscriptionCN-113115860-A
Anwendung und Verwendungsverfahren von Aronia melanocarpa Fruchtrueckstaenden
Guangxi Academy Agricultural Sciences · 2021
Pertinence 8/10Résumé
Die Erfindung nutzt Aronia-Trester (Fruchtrückstände) als Futterzusatz für Ferkel. Durch die Zugabe von 0,2% Aronia-Trester zum Futter wird die Durchfallrate bei Ferkeln signifikant gesenkt. Gleichzeitig verbessern sich die Wachstumsleistung und die antioxidative Aktivität (GSH-Px) in der Leber. Dies ist eine nachhaltige Methode zur Verwertung von Verarbeitungsresten zur Gesundheitsförderung in der Nutztierhaltung.
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BiologiqueAccordéKR-102259263-B1
Verfahren zur Reduzierung von Tanninen in Aronia-Extrakt unter Verwendung von Wickerhamomyces anomalus aus einer Aronia-Fermentationszusammensetzung
Berry & Bio Food Research Institute · 2020
Pertinence 8/10Résumé
Das Patent beschreibt ein biologisches Verfahren zur Geschmacksverbesserung von Aronia-Produkten. Ein spezifischer Hefestamm, Wickerhamomyces anomalus, der aus Aronia-Fermentationsflüssigkeit isoliert wurde, wird eingesetzt, um den Tanningehalt zu senken. Dies reduziert den typischen adstringierenden (pelzigen) Geschmack der Beere. Die Methode macht Aronia-Produkte für Konsumenten geschmacklich attraktiver.
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BiologiqueAccordéKR-102231424-B1
Zusammensetzung zur Vorbeugung und Behandlung von Knochenerkrankungen mit Aronia melanocarpa 'Viking' Extrakt und Petasites japonicus Extrakt
Konkuk University of Glocal Ind Academic Collaboration Found · 2019
Pertinence 9/10Résumé
Das Patent beschreibt eine pharmazeutische Zusammensetzung zur Behandlung von Osteoporose, die Extrakte aus Aronia melanocarpa und Petasites japonicus kombiniert. Die Kernidee ist die Nutzung der synergistischen Effekte dieser Pflanzenextrakte, um die Differenzierung von Osteoklasten zu hemmen. Die Mischung unterdrückt spezifisch die Expression von NFATc1 und c-Fos sowie die Aktivität des TRAP-Enzyms. Dies macht die Anwendung effektiv zur Vorbeugung und Linderung von Knochenerkrankungen ohne Zytotoxizität.
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BiologiqueAccordéKR-102228339-B1
Zusammensetzung zur Verbesserung von Gedaechtnis und kognitiver Faehigkeit sowie zur Vorbeugung von Demenz mit Extrakten aus Aronia melanocarpa und Chaenomeles sinensis
University of Woosuk, Sunchang Research Institute OF Health And Longevity · 2019
Pertinence 9/10Résumé
Diese Erfindung kombiniert Extrakte aus Aronia melanocarpa und der Chinesischen Quitte (Chaenomeles sinensis) zur Bekämpfung von Demenz. Die Mischung hemmt die Acetylcholinesterase-Aktivität und die Sekretion von Beta-Amyloid, einem Hauptfaktor bei Alzheimer. Zudem werden entzündungsfördernde Faktoren unterdrückt. Die Kombination zeigt einen synergistischen Effekt, der stärker ist als die Wirkung der Einzelkomponenten.