Neudorff Promanal AF sans cochenilles ni pucerons laineux
Utilisez les produits phytopharmaceutiques avec précaution. Avant toute utilisation, lisez l'étiquette et les informations concernant le produit.
à partir de 31,24 €
Illustration générée par IA (pas une photographie)
Classification
Nom scientifique Diaspis echinocacti (Bouché, 1833)
Aperçu
Die Kaktusschildlaus (Diaspis echinocacti) ist eine phytophage Insektenart aus der Familie der Deckschildläuse (Diaspididae) innerhalb der Schnabelkerfe (Hemiptera).13 Die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika stammende Art ist auf Kakteengewächse (Cactaceae) spezialisiert und tritt in Europa vor allem in Kultur- und Gewächshausbiotopen auf. Synonyme umfassen unter anderem Diaspis calyptroides Costa.1
En bref
Identification
Die Kaktusschildlaus (Diaspis echinocacti) ist eine pflanzenfressende Art aus der Familie der Deckelschildläuse, die spezialisiert auf Kakteengewächse lebt. Belastbare morphologische Detaildaten zu Körpergröße, Färbung und anatomischen Substrukturen adulter Weibchen, Männchen, Larven, Puppen oder Eier fehlen in der aktuellen, quellenbasierten Datenlage vollständig. Auch artspezifische Angaben zu Sexualdimorphismus, spezifischen Kopf-, Thorax-, Abdomen- oder Beinmerkmalen sowie exakte Unterscheidungsmerkmale zu verwechselbaren Arten sind primärwissenschaftlich für diese Art bisher nicht dokumentiert. Aus der Einordnung in die Familie der Diaspididae und das Genus Diaspis lässt sich ableiten, dass es sich um eine phytophage Art handelt, die an Kakteen wie Opuntia-Arten und Cereus-Arten vorkommt. Bisherige Nachweise basieren primär auf faunistischen Aufzeichnungen und Wirtspflanzenlisten aus verschiedenen Regionen wie Malta, dem Iran sowie ihrem neotropischen Ursprungsgebiet in Mittel- und Südamerika. Morphologische Bestimmungen im Feld oder Labor stützen sich daher vorwiegend auf das Vorkommen an den typischen Wirtspflanzen der Familie Cactaceae. Detaillierte numerische Messwerte zu Körperdimensionen oder Entwicklungsstadien können mangels systematischer morphologischer Studien in der Fachliteratur nicht angegeben werden.1
Portrait
Diaspis echinocacti ist eine phytophage Schildlaus aus der Familie der Diaspididae, die sich spezialisiert auf Kakteengewächse (Cactaceae) ausrichtet. Die Art wurde erstmals von Bouché im Jahr 1833 wissenschaftlich beschrieben und ist ursprünglich in Zentral- und Südamerika, insbesondere in Mexiko, beheimatet. Historische Aufzeichnungen wie die von Borg aus dem Jahr 1932 dokumentieren das Vorkommen an verschiedenen Kakteenarten wie Cereus peruvianus, Cereus grandiflorus, Cereus macdonaldi, Echinopsis eyriesii sowie diversen Opuntia-Arten. Im Laufe der Verbreitung hat sich die Art auch in künstlichen Habitaten, Gewächshäusern sowie Gärten und Parks etabliert. Belastbare morphologische Detaildaten zur mikroskopischen Unterscheidung oder zu larvalen Entwicklungsstadien jenseits der taxonomischen Grundordnung fehlen in der aktuellen Datenlage für diese spezifische Art weitgehend. Die Gattung Diaspis umfasst insgesamt mehr als 50 beschriebene Arten, wobei Diaspis echinocacti durch ihre strikte Bindung an Kakteen charakterisiert wird. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand beschränkt sich das bekannte Wirtsspektrum primär auf Vertreter der Kakteenfamilie. Weitere anatomische Spezialisierungen oder spezifische Dimorphismen zwischen den Geschlechtern sind in der Primärliteratur für diese Art bisher nicht systematisch quantifiziert worden.1
Systématique
Die Kaktusschildlaus (Diaspis echinocacti) wurde im Jahr 1833 von dem deutschen Entomologen Bouché unter dem protonymischen Namen Aspidiotus echinocacti wissenschaftlich beschrieben. Später wurde die Art in die Gattung Diaspis überführt, die innerhalb der Familie der Deckelschildläuse (Diaspididae) eingeordnet ist. Ein historisches Synonym, das in der älteren Literatur häufig verwendet wurde, ist Diaspis calyptroides, welches unter anderem von Costa im Jahr 1829 angeführt wurde. Als deutscher Trivialname hat sich die Bezeichnung Kaktusschildlaus etabliert, begründet durch die starke Bindung der Art an Kakteengewächse (Cactaceae).1 Belastbare etymologische Herleitungen für den Gattungs- und Artnamen sind in der Primärliteratur nicht dokumentiert. Die historische Erstbeschreibung erfolgte basierend auf Material aus neotropischen Regionen, da das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Art in Mittel- und Südamerika sowie Mexiko liegt.1 Frühere Zuordnungen zu anderen Familien als den Diaspididae sind für die Art nicht bekannt. Internationale Trivialnamen oder detaillierte regionale Varianten im deutschsprachigen Raum sind durch die Literaturlage nicht systematisch belegt.1
Mode de vie
Diaspis echinocacti ist eine phytophage Schildlausart aus der Familie der Diaspididae, die sich spezialisiert auf Kakteengewächse (Cactaceae) als Wirtspflanzen ausrichtet. Die Art ist ursprünglich in den Regionen Mittel- und Südamerikas, insbesondere in Mexiko, beheimatet. In ihrem natürlichen sowie anthropogen beeinflussten Verbreitungsgebiet besiedelt sie verschiedene Kakteenarten, darunter Vertreter der Gattungen Cereus, Echinopsis und insbesondere Opuntia sowie Zygocactus truncatus. Als Nahrungssubstrat dienen den saugenden Stadien die Säfte der Wirtspflanzen. Belastbare Daten zu spezifischen Nährwertanforderungen, der genauen Dauer der Entwicklungsstadien, physiologischen Besonderheiten wie Diapause oder artspezifischen Mortalitätsfaktoren fehlen in der aktuellen Datenlage für Diaspis echinocacti weitgehend. Auch zur detaillierten Fortpflanzungsbiologie, den exakten Larvenstadien oder konkreten Symbiosen existieren keine systematischen Primärdaten. In künstlichen Habitaten wie Gewächshäusern sowie in Gärten und Parkanlagen tritt die Art synanthrop als Schädling an Kakteen auf.1
Mode de vie
Belastbare Daten zum spezifischen Verhalten von Diaspis echinocacti fehlen in den vorliegenden Quellen weitgehend. Es ist lediglich dokumentiert, dass die Art phytophag ist und sich auf Kakteengewächsen (Cactaceae) wie Cereus peruvianus, Cereus grandiflorus, Cereus macdonaldi, Echinopsis eyriesii, Zygocactus truncatus sowie verschiedenen Opuntia-Arten aufhält.1 Weitere artspezifische Verhaltensweisen wie Fortbewegung, Orientierung, Kommunikation oder Abwehrmechanismen sind in den verfügbaren Daten nicht belegt.
Mode de vie
Diaspis echinocacti besetzt als phytophages Insekt eine spezialisierte ökologische Nische als Wirtsspezialist an Kakteengewächsen (Cactaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art erstreckt sich über Zentral- und Südamerika, insbesondere Mexiko. In diesen Habitaten und verschleppten Vorkommen befällt die Art verschiedene Kakteenarten wie Cereus peruvianus, Cereus grandiflorus, Cereus macdonaldi, Echinopsis eyriesii sowie diverse Opuntia-Arten. Neben natürlichen Standorten besiedelt Diaspis echinocacti anthropogen geprägte Lebensräume wie kultivierte Gartenanlagen, Parkbereiche sowie Gewächshäuser. Belastbare Daten zu spezifischen Mikroklima-Anforderungen, natürlichen Feinden, Parasitoiden oder detaillierten Konkurrenzbeziehungen mit anderen Arten fehlen in der aktuellen Datenlage. Auch quantitative Aussagen zum genauen Nahrungsnetz oder spezifischen Auswirkungen auf die Wirtspflanzen über den reinen Befall hinaus sind bisher nicht systematisch untersucht.1
Répartition
Das natürliche Verbreitungsgebiet von Diaspis echinocacti umfasst Mittel- und Südamerika inklusive Mexiko, wo die Art ursprünglich beheimatet ist. Die weltweite Verbreitung erstreckt sich primär auf Regionen, in denen Wirtspflanzen aus der Familie der Kakteengewächse vorkommen. Durch den Handel mit Kakteen wurde die Art global verschleppt und ist inzwischen in zahlreichen weiteren Regionen nachgewiesen. In Europa tritt die Art insbesondere in mediterranen Ländern wie Malta auf. Darüber hinaus wird Diaspis echinocacti in trockeren Regionen wie dem Iran dokumentiert. Belastbare Daten zu einer dauerhaften Freiland-Etablierung in Mitteleuropa oder Deutschland fehlen. In gemäßigten Breiten ist das Vorkommen daher typischerweise auf künstliche Habitate beschränkt. Dazu zählen gärtnerische Kulturflächen, Parkanlagen sowie Gewächshäuser. Auch in geschlossenen Siedlungsbereichen und Gebäuden wird die Art an kultivierten Wirtspflanzen angetroffen. Das Spektrum der Wirtspflanzen konzentriert sich ausschließlich auf die Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Historische und aktuelle Nachweise belegen Befunde an verschiedenen Vertretern der Gattung Opuntia sowie an Arten wie Cereus peruvianus, Cereus grandiflorus, Cereus macdonaldi, Echinopsis eyriesii und Zygocactus truncatus. Spezifische quantitative Daten zur vertikalen Verbreitung und Höhenstufen liegen für Diaspis echinocacti bisher nicht vor.1
Saisonnalité
Belastbare artspezifische Daten zur detaillierten Saisonalität und Aktivitätsdynamik von Diaspis echinocacti fehlen in der wissenschaftlichen Fachliteratur weitgehend. Die vorliegenden historischen Fundnachweise aus Malta dokumentieren das Auftreten adulter Weibchen zu unterschiedlichen Jahreszeiten wie im Februar, März und August, was auf eine ganzjährige Aktivität in geschützten oder mediterranen Umgebungen hindeutet. Außerhalb nativer Habitate in Zentral- und Südamerika wird die Art regelmäßig in künstlichen Habitaten wie Gewächshäusern nachgewiesen, wo thermische Bedingungen ganzjährige Entwicklungszyklen begünstigen.1 Ergänzende Suchanfragenanalysen im deutschsprachigen Raum verzeichnen vereinzelte Peaks im Januar, basierend auf aggregierten Beobachtungsdaten.2 Spezifische Untersuchungen zu Generationenfolgen, genauen Überwinterungsstadien oder temperaturabhängigen Aktivitätsschwellen für Diaspis echinocacti sind bisher nicht systematisch publiziert worden.1
Saisonnalité
Basé sur l'indice Silver Power Trend – notre propre modèle issu de données de recherche et d'observations de la nature
En pratique
Diaspis echinocacti tritt als spezialisierter phytophagos Schädling an Kakteengewächsen (Cactaceae) auf. Der Befall konzentriert sich auf kultivierte Kakteenarten in künstlichen Habitaten wie Gewächshäusern, Gärten und Parkanlagen. Zu den dokumentierten Wirtspflanzen zählen Vertreter der Gattungen Cereus, Echinopsis, Zygocactus sowie diverse Opuntia-Arten.1 Durch ihre saugende Lebensweise entziehen die Tiere den Wirtspflanzen kontinuierlich Nährstoffe. Belastbare Daten zu spezifischen wirtschaftlichen Schadsummen, medizinischen Relevanzen oder detaillierten Bekämpfungsstrategien jenseits der Wirtsnennungen fehlen in der aktuellen Datenlage für diese Art. Aufgrund des Vorkommens in geschlossenen Kulturräumen und Gärten ist bei Neuzukäufen eine visuelle Eingangskontrolle auf anhaftende Schildläuse angezeigt. Spezifische Monitoringsysteme, physikalische oder chemische Bekämpfungsmaßnahmen sowie rechtliche Meldepflichten sind für Diaspis echinocacti in den verfügbaren Primärquellen nicht systematisch belegt.
En pratique
Belastbare quantitative Daten oder systematische Untersuchungen zur wirtschaftlichen Bedeutung von Diaspis echinocacti fehlen in der aktuellen Datenlage. Die Art wird als phytophagos auf Kakteengewächsen (Cactaceae) wie Cereus, Echinopsis und verschiedenen Opuntia-Arten verzeichnet.1 Berichte über spezifische wirtschaftliche Schäden, betroffene Wirtschaftszweige außerhalb des Wirtsspektrums oder genaue Bekämpfungskosten sind in den verfügbaren Primärquellen nicht dokumentiert.
Dans notre boutique
Utilisez les produits phytopharmaceutiques avec précaution. Avant toute utilisation, lisez l'étiquette et les informations concernant le produit.
à partir de 31,24 €
Utilisez les produits phytopharmaceutiques avec précaution. Avant toute utilisation, lisez l'étiquette et les informations concernant le produit.
à partir de 26,19 €
Références