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Entrée du lexique

soja Glycine max

soja

Taxonomie

Règne Pflanzen (Plantae)
Embranchement Tracheophyta (Tracheophyta)
Classe Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordre Fabales (Fabales)
Famille Fabaceae
Genre Glycine
Espèce Glycine max
Nom scientifique Glycine max (L.) Merr.
Nom accepté

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Gauting, Bavaria, Deutschland

    26.09.2025

  • Esslingen, DE-BW, Deutschland

    11.07.2022

Daten: iNaturalist

Recherche scientifique et brevets

US-2021222191-A1 Biological Inscription

GmPAP2.1-Gen aus Glycine max zur Steuerung der Pflanzenkrankheitsresistenz gegen das Sojabohnenmosaikvirus und dessen Verwendungen

Seoul National University of R&Db Foundation (2021)

Pertinence: 10/10

Résumé

Die Erfindung betrifft ein biotechnologisches Verfahren zur Erhöhung der Krankheitsresistenz von Pflanzen gegen das Sojabohnenmosaikvirus (SMV). Dabei wird eine Pflanzenzelle mit einem rekombinanten Vektor transformiert, der das Gen für die 'purple acid phosphatase 2.1' (GmPAP2.1) aus Glycine max enthält, um dieses zu überexprimieren. Die Überexpression dieses spezifischen Proteins moduliert die Abwehrmechanismen der Pflanze positiv und stärkt die Widerstandskraft gegen virale Infektionen. Dies führt zu einer signifikant verbesserten Resistenz im Vergleich zu nicht-transformierten Pflanzen. Die Methode zielt darauf ab, neue Sojabohnensorten mit höherer Produktivität durch verringerten Virenbefall zu entwickeln.

EP-2178357-A2 Biological Inconnu

Verfahren zur Identifizierung von gegen die Sojabohnenblattlaus resistenten quantitativen Merkmalsloci in Sojabohnen und Zusammensetzungen davon

Monsanto Technology Llc, University of Georgia (2008)

Pertinence: 10/10

Résumé

Dieses Patent beschreibt Methoden zur Züchtung von Sojabohnenpflanzen, die eine Resistenz gegen die Sojabohnenblattlaus (Aphis glycines) aufweisen. Kern der Erfindung ist die Identifizierung spezifischer quantitativer Merkmalsloci (QTLs) im Genom der Sojabohne, die mit dieser Resistenz assoziiert sind. Das Verfahren ermöglicht die Überwachung und Introgression dieser Resistenzgene in kommerziell nutzbares Zuchtmaterial (Elite-Keimplasma). Durch die markergestützte Selektion wird die Entwicklung resistenter Sorten beschleunigt und präzisiert. Dies bietet eine effektive biologische Strategie zur Sicherung der Erträge gegen diesen spezifischen Schädling.