soja Glycine max
Illustration générée par IA (pas une photographie)
Classification
Taxonomie
- Règne
- Plantae
- Embranchement
- Tracheophyta
- Classe
- Magnoliopsida
- Ordre
- Fabales
- Famille
- Fabaceae
- Genre
- Glycine
- Espèce
- Glycine max
Nom scientifique Glycine max (L.) Merr.
soja : photos d'observations réelles
Répartition
Présence et observations actuelles en Allemagne
Saisonnalité
Saisonnalité et tendance de la demande
Basé sur l'indice Silver Power Trend – notre propre modèle issu de données de recherche et d'observations de la nature
Activité saisonnière
Évolution au fil des ans
Science
Recherche scientifique et brevets
-
BiologiqueInscriptionUS-2021222191-A1
GmPAP2.1-Gen aus Glycine max zur Steuerung der Pflanzenkrankheitsresistenz gegen das Sojabohnenmosaikvirus und dessen Verwendungen
Seoul National University of R&Db Foundation · 2021
Pertinence 10/10Résumé
Die Erfindung betrifft ein biotechnologisches Verfahren zur Erhöhung der Krankheitsresistenz von Pflanzen gegen das Sojabohnenmosaikvirus (SMV). Dabei wird eine Pflanzenzelle mit einem rekombinanten Vektor transformiert, der das Gen für die 'purple acid phosphatase 2.1' (GmPAP2.1) aus Glycine max enthält, um dieses zu überexprimieren. Die Überexpression dieses spezifischen Proteins moduliert die Abwehrmechanismen der Pflanze positiv und stärkt die Widerstandskraft gegen virale Infektionen. Dies führt zu einer signifikant verbesserten Resistenz im Vergleich zu nicht-transformierten Pflanzen. Die Methode zielt darauf ab, neue Sojabohnensorten mit höherer Produktivität durch verringerten Virenbefall zu entwickeln.
-
BiologiqueInconnuEP-2178357-A2
Verfahren zur Identifizierung von gegen die Sojabohnenblattlaus resistenten quantitativen Merkmalsloci in Sojabohnen und Zusammensetzungen davon
Monsanto Technology Llc, University of Georgia · 2008
Pertinence 10/10Résumé
Dieses Patent beschreibt Methoden zur Züchtung von Sojabohnenpflanzen, die eine Resistenz gegen die Sojabohnenblattlaus (Aphis glycines) aufweisen. Kern der Erfindung ist die Identifizierung spezifischer quantitativer Merkmalsloci (QTLs) im Genom der Sojabohne, die mit dieser Resistenz assoziiert sind. Das Verfahren ermöglicht die Überwachung und Introgression dieser Resistenzgene in kommerziell nutzbares Zuchtmaterial (Elite-Keimplasma). Durch die markergestützte Selektion wird die Entwicklung resistenter Sorten beschleunigt und präzisiert. Dies bietet eine effektive biologische Strategie zur Sicherung der Erträge gegen diesen spezifischen Schädling.