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Fourmi de jardin gris-noir Lasius niger

Fourmi de jardin gris-noir
Risque moyen Peut mordre Toxique / Toxique Danger physique Bénéfique

Taxonomie

Règne Tiere (Animalia)
Embranchement Gliederfüßer (Arthropoda)
Classe Insekten (Insecta)
Ordre Hautflügler (Hymenoptera)
Famille Formicidae
Genre Lasius
Espèce Lasius niger
Nom scientifique Lasius niger (Linnaeus, 1758)
Nom accepté

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De la communauté Silberkraft, enregistré avec OpenInsect

Analyse communautaire

OpenInsect
1
Observations au cours des 12 derniers mois
Données de la communauté Silberkraft
Dernière le 18.02.2026
Oberursel (Taunus) il y a 116 jours
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Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein, Deutschland

    14.10.2025

  • Niehl, 50 Köln-Nippes, Deutschland

    02.10.2025

  • Steenbarg, Rastorf, Schleswig-Holstein, Deutschland

    28.09.2025

  • Deutschland

    27.09.2025

  • Kiel, Deutschland

    26.09.2025

Daten: iNaturalist

Recherche scientifique et brevets

EP-1352563-A1 Chemical Inconnu

Zusammensetzung mit insektenbekämpfender Wirkung

Denka Internat B V (2003)

Pertinence: 8/10

Résumé

Die Erfindung betrifft eine insektizide Zusammensetzung, die auf hydrophober amorpher Kieselsäure als aktivem Wirkstoff basiert. Das Patent nennt spezifisch die Anwendung gegen Lasius niger (Gartenameisen) sowie gegen Schaben und die Rote Vogelmilbe. Die Kieselsäure wirkt durch physikalische Austrocknung und Schädigung der Insektenkutikula. Die Formulierung ist besonders für den Einsatz in der Tierhaltung (z.B. bei Hühnern) sowie zur allgemeinen Schädlingsbekämpfung geeignet.

DE-2261685-A1 Chemical Inconnu

Langlebiger Köder für Pharaoameisen, enthaltend Mischungen aus Eigelb, Zucker und Insektizid zur Verwendung in Heimen und Krankenhäusern

Thompson GmbH Siegel (1972)

Pertinence: 9/10

Résumé

Dieses Patent beschreibt einen vergifteten Fraßköder, der zwar primär für Pharaoameisen entwickelt wurde, aber explizit auch gegen Lasius niger wirksam ist. Die Zusammensetzung besteht aus Eigelb, Kohlenhydraten (wie Honig) und dem Insektizid Kepone. Das Besondere ist das Herstellungsverfahren, bei dem die Mischung schonend unterhalb des Koagulationspunktes der Proteine getrocknet wird (z.B. Gefriertrocknung). Dies erhält die hohe Attraktivität des Köders für die Ameisen, sodass er anderen Nahrungsquellen vorgezogen wird.