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Fouine Martes foina

Fouine (Martes foina), illustration IA

Illustration générée par IA (pas une photographie)

Risque moyen Peut mordre Vecteur de maladie Nuisible Danger physique

Classification

Taxonomie

Nom accepté
Règne
Animalia
Embranchement
Chordata
Classe
Mammalia
Ordre
Carnivora
Famille
Mustelidae
Genre
Martes
Espèce
Martes foina

Nom scientifique Martes foina (Erxleben, 1777)

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Science

Recherche scientifique et brevets

3 brevets
  • BiologiqueInconnuUS-2020093120-A1

    Duftset zur Abschreckung von Mardern, insbesondere ein Duftanhänger

    Kunagone Spolka Akcyjna · 2018

    Pertinence 10/10

    Résumé

    Dieses Patent stellt eine biologische Vergrämungsmethode vor, die spezifisch auf Martes foina abzielt. Ein Duftanhänger (z.B. ein Organzabeutel) wird mit Trägermaterialien wie Hundefell, Menschenhaar oder Exkrementen von Raubtieren gefüllt. Zusätzlich können Wachs, Öle oder eine Capsaicin-Lösung enthalten sein. Durch die Imitation der Anwesenheit natürlicher Feinde (Prädatoren) wird der Steinmarder instinktiv vertrieben, ohne dass komplexe Elektronik notwendig ist.

  • MécaniqueAccordéAT-394007-B

    Vorrichtung zur Vergrämung von Kleinraubtieren wie Steinmardern in Kraftfahrzeugen

    Daimler Benz AG · 1986

    Pertinence 10/10

    Résumé

    Dieses Patent beschreibt eine technische Vorrichtung zum Schutz von Kraftfahrzeugen vor Steinmardern. Die Kernidee ist die Installation eines Abwehrsystems im Motorraum, das basierend auf den CPC-Codes (A01M29/30) wahrscheinlich elektrische Stromstöße oder akustische Signale nutzt. Dies verhindert effektiv, dass die Tiere Kabel oder Schläuche zerbeißen, indem der Aufenthalt im Motorraum unangenehm gemacht wird. Es handelt sich um eine klassische technische Barriere zur Schadensprävention.

  • MécaniqueAccordéAT-394006-B

    Vorrichtung zur Vergrämung von Kleintieren wie Steinmardern in Kraftfahrzeugen

    Daimler Benz AG · 1986

    Pertinence 10/10

    Résumé

    Hier wird eine spezifische Vorrichtung zur Marderabwehr in Fahrzeugen vorgestellt, die eng mit dem vorherigen Patent verwandt ist. Das System zielt darauf ab, den Steinmarder durch sensorische Reize (wahrscheinlich Ultraschall gemäß CPC A01M29/24) aus dem Motorraum zu vertreiben. Es bietet eine präventive, dauerhafte Lösung gegen die typischen Bissschäden an der Fahrzeugelektronik und Isolierung. Die technische Umsetzung ist für die Integration in die Fahrzeugelektrik konzipiert.