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Trichothécium roseum Trichothecium roseum

Trichothécium roseum (Trichothecium roseum), illustration IA

Illustration générée par IA (pas une photographie)

Classification

Taxonomie

Nom accepté
Règne
Fungi
Embranchement
Ascomycota
Classe
Sordariomycetes
Ordre
Hypocreales
Famille
Myrotheciomycetaceae
Genre
Trichothecium
Espèce
Trichothecium roseum

Nom scientifique Trichothecium roseum (Pers.) Link

Répartition

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Bielefeld, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    09/11/2025

  • München-Sendling, Deutschland

    25/10/2025

  • Deutschland

    13/05/2025

  • Buch, 13 Berlin-Bezirk Pankow, Deutschland

    22/03/2025

  • Herrensee, Lange-Damm-Wiesen und Barnim-Hänge, Strausberg, Brandenburg, Deutschland

    29/11/2023

Données : iNaturalist

Observations

Analyse communautaire

OpenInsect
1
Observations au cours des 12 derniers mois
Données de la communauté Silberkraft
Dernière le 23/10/2026
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Science

Recherche scientifique et brevets

3 brevets
  • BiologiqueAccordéCN-112301070-B

    Verfahren für hohen Trichothecen-Ertrag aus Trichothecium roseum und Anwendung zur Herstellung von Herbiziden gegen breitblättrige Unkräuter

    2020

    Pertinence 6/10

    Résumé

    Die Erfindung beschreibt ein optimiertes Fermentationsverfahren für Trichothecium roseum, um die Produktion von Trichothecen (einem Toxin) um 200% zu steigern. Die resultierende Fermentationsflüssigkeit wird direkt als Herbizid gegen breitblättrige Unkräuter eingesetzt. Das Patent ist relevant für die industrielle Nutzung der Metaboliten des Pilzes, beschreibt jedoch keine Bekämpfung des Pilzes selbst, sondern dessen Nutzung als Bio-Herbizid.

  • ChimiqueInconnuCN-107814688-A

    Zwei Arten von Sesquiterpenderivaten des Cyclonerodiol-Typs sowie deren Herstellungsverfahren und Anwendung

    University of Qingdao Agricultural · 2017

    Pertinence 6/10

    Résumé

    Das Patent beschreibt die Isolierung und Nutzung von zwei Sesquiterpen-Derivaten aus Fermentationskulturen von Trichothecium roseum (Stamm MLF 12). Diese chemischen Verbindungen zeigen eine hemmende Wirkung gegen Pflanzenpathogene wie Valsa mali und Rhizoctonia cerealis. Hier wird der Pilz nicht bekämpft, sondern als Quelle (Produzent) für neue fungizide Wirkstoffe genutzt. Die Innovation liegt in der Bereitstellung neuer Leitstrukturen für Pestizide.

  • BiologiqueAccordéCN-106854631-B

    Mikrobielles Bekämpfungsverfahren für Pflanzenkrankheiten

    2016

    Pertinence 9/10

    Résumé

    Dieses Patent stellt eine biologische Bekämpfungsmethode unter Verwendung des Bakterienstammes Bacillus cereus SC2 vor. Es wird explizit hervorgehoben, dass dieser Stamm eine deutliche Hemmwirkung gegen Trichothecium roseum (oft Erreger der Rosafäule) sowie andere Pilze wie Fusarium aufweist. Dies ist hochrelevant, da es eine direkte biologische Kontrolle gegen den spezifischen Schädling bietet. Die Methode ist für den Pflanzenschutz anwendbar.