Nématodes SF
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Illustration générée par IA (pas une photographie)
Classification
Nom scientifique Aedes albopictus (Skuse, 1894)
Répartition
Observations
Saisonnalité
Basé sur l'indice Silver Power Trend – notre propre modèle issu de données de recherche et d'observations de la nature
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Science
Guangdong Academy OF Sciences Institute · 2022
Eine Gel-Zusammensetzung nutzt Chitosan, um Brenztraubensäure zu binden und CO2 zu adsorbieren bzw. langsam freizusetzen. Dies simuliert menschlichen Geruch und Atmung, um Mücken anzulocken. Die Methode ist besonders effektiv, um Aedes albopictus und Culex-Arten in Fallen zu locken.
Jiangsu Provincial Center For Disease Control And Prevention Public Health Research Institute OF Jiangsu, Nanjing Best Pest Control Service Company Ltd., Wuxi Center For Disease Control And Prevention · 2020
Das Patent beschreibt die Synthese eines Lockmittels (2-Ammoniumhydroxypropionat) aus Ammoniumbicarbonat und organischen Säuren. Diese Substanz imitiert flüchtige Geruchsstoffe, die für Mücken attraktiv sind. Durch die synergistische Wirkung der Komponenten wird eine hohe Anziehungskraft auf Aedes albopictus ausgeübt, was die Überwachung und Bekämpfung erleichtert.
Institute OF Cotton Hebei Academy OF Agriculture And Forestry Sciences · 2019
Die Erfindung betrifft die Behandlung von Textilien mit einer Mischung aus traditionellen chinesischen Heilkräutern (z.B. Minze, Nelke, Lavendel). Diese pflanzlichen Wirkstoffe verleihen dem Stoff eine abweisende Wirkung gegen Aedes albopictus (ca. 60% Repellent-Rate). Die Methode ist umweltfreundlich und gesundheitlich unbedenklich.
Zhejiang Cuixi Agricultural Dev Company Ltd. · 2017
Ein neuer Stamm von Bacillus thuringiensis (Bt S2160 1) wird vorgestellt, der eine besonders hohe insektizide Wirkung auf die Larven von Aedes albopictus hat. Er dient als biologische Alternative oder Ergänzung zu bestehenden Mitteln (wie Bti), um Resistenzbildungen zu vermeiden und Populationen großflächig zu kontrollieren.
Guangzhou Weibaikun Biological Technology Company Ltd. · 2016
Das Patent definiert ein Protokoll zur Freisetzung von Wolbachia-infizierten männlichen Tigermücken. Es umfasst die Überwachung der lokalen Population mittels BG-Fallen und PCR-Tests, um das notwendige Freisetzungsverhältnis (mindestens 5:1) zu bestimmen. Ziel ist die effektive Unterdrückung der Wildpopulation durch sterile Paarungen in spezifischen Zielgebieten.