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Pyrale du maïs Ostrinia nubilalis

Pyrale du maïs
Risque élevé Invasif Vecteur/Pathogène Lästling Peut mordre Danger physique

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Ordnung Lépidoptères (Lépidoptères)
Familie Crambidae
Gattung Ostrinia
Art Ostrinia nubilalis
Wissenschaftlicher Name: Ostrinia nubilalis Hübner, 1796

Einleitung

Der **Maiszünsler** (*Ostrinia nubilalis*) ist ein zu den Rüsselzünslern (Crambidae) zählender Schmetterling, der ursprünglich in Europa heimisch ist und sich zu einem der weltweit bedeutendsten Schädlinge im Maisanbau entwickelt hat.[1][2] Die Larven dieser Art bohren sich in die Stängel und Kolben von Mais (*Zea mays*) sowie über 200 weiteren Wirtspflanzen, was durch die Unterbrechung des Nährstofftransports und begünstigten Stängelbruch massive Ernteverluste verursacht.[3][1] Historisch wurde die Art 1796 von Jacob Hübner zunächst als *Pyralis nubilalis* beschrieben, bevor sie Anfang des 20. Jahrhunderts versehentlich nach Nordamerika eingeschleppt wurde.[1]

Fakten (kompakt)

- Der Maiszünsler, *Ostrinia nubilalis*, ist ein Schmetterling aus der Familie der Crambidae. - Die Art wurde 1796 von Jacob Hübner erstmals wissenschaftlich als *Pyralis nubilalis* beschrieben.[1] - Die Typuslokalität von *O. nubilalis* ist Italien. - Die Flügelspannweite der adulten Maiszünsler variiert zwischen 20 und 34 mm, wobei es Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Stämmen gibt. - Weibchen sind typischerweise blassgelb bis hellbraun mit dunklen Zickzacklinien auf den Vorderflügeln. - Männchen sind etwas kleiner und dunkler mit ausgeprägteren Zickzackmustern und gelblichen bis goldenen Flecken auf den Flügeln. - Die Eier sind oval, abgeflacht und scheibenförmig, etwa 0,5 mm im Durchmesser, anfangs cremeweiß und werden vor dem Schlüpfen gelblich oder gräulich. - Die Larven durchlaufen fünf bis sechs Stadien und erreichen eine Länge von 20 bis 25 mm. - Reife Larven haben einen fleischfarbenen bis rosa-grauen Körper, einen braunen bis schwarzen Kopf und dunkle Flecken entlang der Rückenmittellinie. - Die Puppen sind 12 bis 19 mm lang, anfangs grün und gehen dann in dunkelbraun über.[1] - *O. nubilalis* ist nativ in Europa und Nordafrika. - Der Maiszünsler wurde versehentlich nach Nordamerika eingeschleppt, vermutlich durch infizierte Besenhirse-Lieferungen aus Ungarn und Italien. - Der erste offizielle Nachweis in Nordamerika erfolgte 1917 in der Nähe von Boston, Massachusetts. - Die Art ist heute in den meisten Maisanbaugebieten östlich der Rocky Mountains in den Vereinigten Staaten und im Süden Kanadas verbreitet.[1] - Die Verbreitung von *O. nubilalis* wird hauptsächlich durch klimatische Bedingungen bestimmt, insbesondere durch die Temperatur. - Die Larven des Maiszünslers befallen über 200 Pflanzenarten, wobei Mais (Zea mays) der bevorzugte Wirt ist. - Der Maiszünsler durchläuft als reife Larve im fünften Stadium eine Diapause, die es ihm ermöglicht, die Wintermonate zu überleben. - Weibliche Maiszünsler setzen Sexuallockstoffe frei, um Männchen anzulocken. - Es gibt zwei sympatrische Stämme, den Z-Stamm und den E-Stamm, die sich in der Zusammensetzung ihrer Pheromone unterscheiden. - Die Anzahl der Generationen pro Jahr variiert je nach Breitengrad und Klima. - Univoltine Populationen produzieren eine Generation pro Jahr in nördlichen Regionen, während bivoltine oder multivoltine Stämme in südlichen Gebieten zwei bis drei Generationen hervorbringen. - Weibchen paaren sich typischerweise 1–3 Mal während ihrer 10–14-tägigen Lebensspanne als Erwachsene. - Ein einzelnes Weibchen kann unter optimalen Bedingungen 400–600 Eier produzieren. - Die Larven verursachen Schäden, indem sie sich in Pflanzenstängel, -kolben und -fahnen bohren. - Der Maiszünsler reduziert den Maisertrag, indem er die Pflanzenstruktur schwächt, das Lagern fördert und die Entwicklung der Kolben beeinträchtigt. - Vor der Kommerzialisierung von Bt-Mais im Jahr 1996 überstiegen die jährlichen Verluste in den USA durch Maiszünslerbefall 1 Milliarde US-Dollar. - Kulturelle Methoden zur Bekämpfung des Maiszünslers umfassen das frühe [Pflanzen](/pages/lexikon/verpiss-dich-pflanze) von Mais und die Fruchtfolge mit Nichtwirtspflanzen. - Mechanische Methoden umfassen das Zerkleinern von Maisstängeln nach der Ernte und das tiefe Pflügen. - Chemische Insektizide werden zur Bekämpfung von Maiszünslern eingesetzt, wobei Pyrethroide in modernen Anwendungen dominieren. - *Bacillus thuringiensis*- (Bt-) Mais bietet einen saisonalen Schutz gegen den Maiszünsler. - Zu den natürlichen Feinden des Maiszünslers gehören räuberische [Insekten](/pages/lexikon/insekten), parasitoide [Wespen](/pages/lexikon/wespen) und pathogene Mikroorganismen. - Klimaveränderungen könnten die Entwicklungsrate des Maiszünslers beschleunigen und die Ausbreitung nach Norden ermöglichen.[1]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Art lautet *Ostrinia nubilalis*, wobei die vollständige Autoritätsangabe (Hübner, 1796) lautet.[1][2] Die historische Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1796 durch Jacob Hübner, der den Falter ursprünglich unter dem Basionym *Pyralis nubilalis* klassifizierte. Als Typuslokalität für diese taxonomische Erfassung wurde Italien dokumentiert.[3] Systematisch wird die Art heute in die Ordnung der Lepidoptera (Schmetterlinge), die Familie der Crambidae und dort in die Unterfamilie Pyraustinae gestellt.[1][2] Diese Einordnung resultiert aus modernen Revisionen der Systematik, welche die Crambidae von der verwandten, aber eigenständigen Familie [Pyralidae](/pages/lexikon/lebensmittelmotten) abgrenzen. Das Binomen leitet sich unverändert aus Hübners Originalbeschreibung ab, ohne dass weithin anerkannte Synonyme die aktuelle Kernhierarchie beeinflussen.[3] Im deutschsprachigen Raum ist die Trivialbezeichnung „Maiszünsler“ gebräuchlich.[1] International, besonders im englischen Sprachraum, wird die Art als „European corn borer“ geführt, was auf ihre europäische Herkunft verweist.[2][1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der adulte *Ostrinia nubilalis* ist ein kleiner Falter mit einer Flügelspannweite von 20 bis 34 mm, der in Ruhehaltung eine charakteristische dreieckige Form einnimmt. Die Art zeigt einen ausgeprägten Sexualdimorphismus in Größe und Färbung. Weibchen sind mit 25 bis 34 mm Spannweite größer, besitzen einen robusteren Körper und eine blassgelbe bis hellbraune Grundfärbung. Die Männchen sind mit 20 bis 26 mm Spannweite kleiner und dunkler, wobei ihre Färbung eher blassbraun bis graubraun erscheint. Bei beiden Geschlechtern sind die Vorder- und Hinterflügel mit dunklen Zickzacklinien und blassen, oft gelblichen Flecken gezeichnet, was ihnen ein geschecktes Aussehen verleiht. Männliche Falter verfügen zudem über Haarpinsel am achten Abdominalsternit, die bei der Balz ausgestülpt werden. Die ovalen, abgeflachten Eier messen etwa 0,5 mm im Durchmesser und werden in überlappenden Gelegen abgelegt, die an Fischschuppen erinnern. Anfangs cremeweiß und glänzend, verfärben sie sich kurz vor dem Schlupf dunkel, wenn die Kopfkapsel der Larve sichtbar wird. Frisch geschlüpfte Larven sind etwa 1,6 mm lang, durchscheinend weiß bis blassgelb und besitzen eine dunkelbraune Kopfkapsel. Ausgewachsene Larven erreichen eine Länge von 19 bis 25 mm und haben einen zylindrischen Körper mit drei Beinpaaren und fünf Bauchfußpaaren. Ihre Körperfärbung variiert von fleischfarben bis rosa-grau, wobei der Körper oft ein fettiges Erscheinungsbild aufweist. Charakteristisch sind die braune bis schwarze Kopfkapsel sowie Reihen kleiner, runder brauner Flecken oder Tuberkel entlang der Rückenlinie. Die Puppen sind glatt, kapselförmig und 12 bis 19 mm lang, wobei die Farbe von anfänglich Grün zu Rotbraun wechselt. Ein Bestimmungsmerkmal ist die Abdomenspitze, die mit 5 bis 8 gebogenen Dornen besetzt ist, um die Puppe im Seidenkokon zu verankern. Auch im Puppenstadium ist ein Sexualdimorphismus erkennbar, da weibliche Puppen deutlich größer und breiter sind als männliche.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Der Maiszünsler (*Ostrinia nubilalis*) ist ein wirtschaftlich bedeutender Schädling im Maisanbau, dessen Larvenfraß historisch zu Ertragsverlusten in Milliardenhöhe führte.[2][6] Das primäre Schadpotenzial entsteht durch das Einbohren der Larven in die Stängel und Kolben der Wirtspflanzen, was die Nährstoff- und Wasserversorgung unterbricht. Diese strukturelle Schwächung führt häufig zum Abknicken der Stängel (Lager) oder zum Abfallen der Kolben vor der Ernte.[2] Zusätzlich begünstigen die Fraßgänge Sekundärinfektionen durch Pilze der Gattung *[Fusarium](/pages/lexikon/fusarium)*, welche das Erntegut mit Mykotoxinen wie Fumonisinen kontaminieren können.[1] Frühe Befallsanzeichen sind der sogenannte „Fensterfraß“ an den Blättern sowie Bohrmehlansammlungen an den Einbohrlöchern der Stängel.[2] Zur Überwachung der Populationen werden Pheromonfallen eingesetzt, um die Flugzeiten der Falter zu bestimmen, ergänzt durch Feldbegehungen zur Zählung von Eigelegen.[3] Präventive ackerbauliche Maßnahmen konzentrieren sich auf die Zerkleinerung und das tiefe Unterpflügen von Ernterückständen, um die darin überwinternden Larven mechanisch zu zerstören.[8] Eine weite Fruchtfolge reduziert zudem den Populationsdruck, da der Schädling bevorzugt Mais besiedelt.[3] Im Bereich der biologischen Bekämpfung werden Eiparasitoide der Gattung *Trichogramma* eingesetzt, die gezielt die Eigelege parasitieren.[1] Neuere Entwicklungen umfassen auch den Einsatz spezifischer Pilzstämme wie *Metarhizium anisopliae*, die eine hohe Mortalität bei den Larven bewirken können. Die chemische Bekämpfung mit Insektiziden wie Pyrethroiden ist nur in einem engen Zeitfenster effektiv, solange die Larven noch nicht in das Pflanzengewebe eingedrungen sind.[2] In vielen Anbauregionen stellt der Anbau von gentechnisch verändertem Bt-Mais, der insektizide Proteine exprimiert, die effektivste Kontrollmethode dar.[9] Um Resistenzbildungen vorzubeugen, schreibt das Integrierte Schädlingsmanagement (IPM) die Anlage von Refugienflächen mit konventionellem Mais vor.[1] Dennoch wurde in einigen Regionen bereits eine Resistenzentwicklung gegen bestimmte Bt-Toxine beobachtet, was die Notwendigkeit diversifizierter Managementstrategien unterstreicht.[3]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzung von *Ostrinia nubilalis* wird primär durch weibliche Sexualpheromone gesteuert, wobei genetisch unterschiedliche Z- und E-Stämme existieren, die spezifische Isomer-Mischungen produzieren.[2][1] Das nächtliche Paarungsverhalten umfasst neben chemischen Signalen auch akustische Reize durch männliches Flügelfächeln im Ultraschallbereich.[1] Weibchen legen ihre Eier in flachen, schuppenartigen Gelegen von 15 bis 30 Stück bevorzugt an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen ab.[2] Ein einzelnes Weibchen produziert im Laufe seines 18- bis 24-tägigen Lebens durchschnittlich 400 bis 600 Eier. Die Embryonalentwicklung ist temperaturabhängig und dauert bei optimalen 20–25 °C etwa 4 bis 9 Tage, bis die Larven schlüpfen.[1] Die Larvalentwicklung verläuft über fünf Stadien (Instare), wobei junge [Raupen](/pages/lexikon/raupen) zunächst Blattgewebe fressen, bevor ältere Stadien in Stängel oder Kolben bohren.[2] Die Verpuppung erfolgt in einem seidenen Kokon innerhalb der Fraßgänge und dauert unter Feldbedingungen etwa 12 Tage.[3] Je nach Breitengrad und Temperatur bildet der Maiszünsler eine (univoltin) bis vier Generationen pro Jahr aus.[1] Die Überwinterung erfolgt als ausgewachsene Larve im fünften Stadium in Pflanzenrückständen, ausgelöst durch eine fakultative Diapause bei Tageslängen unter 14–15 Stunden.[1][2] In diesem Ruhestadium akkumulieren die Larven Glycerol und können Temperaturen bis zu -30 °C überstehen. Obwohl *Zea mays* der bevorzugte Wirt ist, sind die Larven polyphag und befallen über 200 Pflanzenarten, darunter [Paprika](/pages/lexikon/paprika), Kartoffeln und Hirse.[1] Adulte Falter nehmen keine feste Nahrung zu sich, nutzen aber Wasserquellen und Nektar, um ihre Lebensdauer und Fekundität zu steigern.[3] Im Darmtrakt der Larven unterstützen symbiotische Bakterien wie *Enterobacteriaceae* den Aufschluss von Zellulose.[7] Zu den natürlichen Feinden zählen Eiparasitoide der Gattung *Trichogramma* sowie Larvenparasitoide wie *Macrocentrus grandii* oder *Lydella thompsoni*.[3] Bedeutende Mortalitätsfaktoren sind zudem Pathogene wie das Mikrosporidium *Nosema pyrausta* oder der Pilz *Beauveria bassiana*, die Populationsepidemien auslösen können.[3][1]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Allemagne

    21.09.2025

  • Dahme-Spreewald, DE-BR, Allemagne

    20.09.2025

  • Schulzendorf, 15 Schulzendorf, Allemagne

    20.09.2025

  • Baruth/Mark-Petkus, Allemagne

    07.09.2025

  • Bavière, Allemagne

    01.09.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Ostrinia nubilalis* umfasst Europa und reicht bis nach Nordafrika, wobei das historische Zentrum im Mittelmeerraum und Mitteleuropa liegt.[2][1] Vor der Einführung des Maisanbaus besiedelte der Falter natürliche Habitate und nutzte Wildkräuter wie Beifuß (*Artemisia vulgaris*) oder Hirsearten als Wirtspflanzen.[1] Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Art versehentlich nach Nordamerika eingeschleppt, wahrscheinlich durch infizierte Besenhirse-Lieferungen aus Ungarn und Italien.[2][1] Der erste offizielle Nachweis erfolgte 1917 in der Nähe von Boston, Massachusetts, von wo aus sich der Schädling rasch nach Westen ausbreitete.[2] Heute erstreckt sich das Vorkommen in Nordamerika über die wichtigsten Maisanbaugebiete von Kanada bis zu den Rocky Mountains.[1] Die weltweite Verbreitung auf der Nordhalbkugel reicht etwa vom 13. bis zum 58. Breitengrad. Das Vorkommen wird primär durch klimatische Faktoren begrenzt, wobei Temperaturen unter -20 °C die Überlebenschancen der überwinternden Larven stark einschränken.[1] Steigende Temperaturen im Zuge des Klimawandels begünstigen eine nordwärts gerichtete Ausbreitung und eine Erhöhung der Generationenzahl in ehemals kühleren Regionen.[4][6] In Agrarlandschaften bildet der Mais (*Zea mays*) den bevorzugten Lebensraum und die Hauptnahrungsquelle.[2] Darüber hinaus besiedeln die polyphagen Larven über 200 weitere Pflanzenarten, darunter [Paprika](/pages/lexikon/paprika), Kartoffeln, Sorghum sowie diverse Unkräuter in Feldrändern.[1][2] In Mitteleuropa und der DACH-Region ist der Maiszünsler flächendeckend vertreten, wobei die Anzahl der Generationen (Voltinismus) je nach Breitengrad variiert.[1] Geografische Barrieren wie Hochgebirge oder aride Zonen begrenzen die natürliche Ausbreitung außerhalb dieser Kerngebiete.[3]

Saisonalität & Aktivität

Die saisonale Aktivität von *Ostrinia nubilalis* wird maßgeblich durch Temperatur und Breitengrad bestimmt, was zu einer variablen Anzahl an Generationen pro Jahr (Voltinismus) führt. Während Populationen in nördlichen Verbreitungsgebieten meist univoltin sind, bilden sich in südlicheren Regionen und gemäßigten Zonen oft zwei bis drei Generationen jährlich aus. Die Überwinterung erfolgt als ausgewachsene Larve im fünften Stadium innerhalb von Maisstängeln oder Pflanzenresten, geschützt durch eine Diapause, die durch verkürzte Tageslängen (unter 14–15 Stunden) eingeleitet wird. Die Verpuppung findet im Frühjahr statt, typischerweise im April oder Mai, sobald die Temperaturen den unteren Entwicklungsschwellenwert von etwa 10–15 °C überschreiten.[2] Der Flug der adulten Falter beginnt in gemäßigten Zonen im späten Frühjahr oder Frühsommer (Mai bis Juli), gefolgt von weiteren Flugperioden der nachfolgenden Generationen zwischen Juli und September.[2][1] Adulte Tiere sind primär nachtaktiv, wobei die Hauptaktivität für Flug und Paarung in den ersten drei bis fünf Stunden nach der Dämmerung liegt. Tagsüber suchen die Falter Schutz in grasbewachsenen Bereichen oder Unkrautbeständen, um Prädation und Austrocknung zu vermeiden.[2] Die Larvenentwicklung verläuft temperaturabhängig optimal zwischen 25 und 28 °C, wobei Klimaveränderungen die Generationszeiten verkürzen und eine Ausbreitung nach Norden begünstigen können.[4] Das öffentliche Suchinteresse spiegelt diese biologischen Phasen wider und zeigt Spitzenwerte im Juni, korrelierend mit dem ersten Falterflug, sowie im September, wenn Spätschäden sichtbar werden.[5]

Recherche scientifique et brevets

CN-106386880-A Biologique Inconnu

Biopesticide contre Ostrinia nubilalis sur les épis de maïs et procédé pour sa production

Jiangsu Xingyuan Biotechnology Company Ltd. (2016)

Pertinence: 8/10
CN-105918345-A Chimique Inconnu

Composition pour lutter contre Ostrinia nubilalis et procédé de production de la composition

Zibo Kuake Medicine Technology Company Ltd. (2016)

Pertinence: 8/10
CN-104611241-A Biologique Inconnu

Préparation pour tuer Ostrinia nubilalis à l'aide de Metarhizium anisopliae et application de la préparation

Chongqing Julixin Bioengineering Company Ltd. (2015)

Pertinence: 8/10
CN-104744574-A Biologique Inconnu

Protéines Bt à activité insecticide contre Ostrinia nubilalis et son application

Institut de Protection des Plantes Ipp Caas (2015)

Pertinence: 8/10

Résumé

Le brevet identifie des protéines spécifiques (Cry1Bb et Cry1Be) de Bacillus thuringiensis qui sont hautement toxiques pour la pyrale du maïs. Ces protéines servent de nouvelles sources de gènes pour le développement de plantes transgéniques. L'objectif est de développer une résistance efficace chez les plants de maïs. Cela favorise le développement d'une résistance des insectes aux toxines Bt précédentes. delay.

CN-105348211-A Chimique Inconnu

Composé d'oxazoline avec position 4-phényl para contenant du thioéther et sa structure dérivée, production et utilisation pour lutter contre les ravageurs et les acariens agents

(2015)

Pertinence: 8/10

Résumé

L'invention concerne de nouveaux composés d'oxazoline qui ont été chimiquement modifiés (par exemple avec des groupes thioéther). Ces substances agissent comme insecticides et acaricides très efficaces. Elles ont un excellent effet contre les pyrales du maïs ainsi que contre les acariens et les larves de moustiques. activité.

Sources et références

  1. https://www.gbif.org/species/8223165
  2. https://crops.extension.iastate.edu/encyclopedia/european-corn-borer
  3. https://irac-online.org/pests/ostrinia-nubilalis/
  4. https://profils-profiles.science.gc.ca/en/publication/impact-climate-change-ostrinia-nubilalis-lepidoptera-crambidae-phenology-and-its
  5. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  6. https://now.tufts.edu/2019/10/10/secrets-climate-change-adaptation-uncovered-european-corn-borer-moth
  7. https://www.frontiersin.org/journals/microbiology/articles/10.3389/fmicb.2022.816954/full
  8. https://cropsandsoils.extension.wisc.edu/articles/managing-european-corn-borers-in-wisconsin-corn-fields/
  9. https://lgpress.clemson.edu/publication/managing-insect-pests-in-field-corn-using-transgenic-bt-technology/