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Speckkäfer Dermestidae

Speckkäfer
Mittleres Risiko Allergen Peut mordre Lästling Physische Gefahr

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Käfer (Coleoptera)
Familie Dermestidae
Art Dermestidae
Wissenschaftlicher Name: Dermestidae
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die Speckkäfer (*Dermestidae*) sind eine weltweit verbreitete Familie der Käfer (Coleoptera) innerhalb der Überfamilie Bostrichoidea, die etwa 1.700 bis 2.000 beschriebene Arten in rund 66 Gattungen umfasst.[1][2] Charakteristisch ist ihre Ernährung von tierischen, oft keratinhaltigen Materialien, weshalb sie vielfach als bedeutende Materialschädlinge an Textilien, Vorräten und Museumsexponaten auftreten.[1][3] Ergänzend werden bestimmte Aas fressende Arten wie *Dermestes maculatus* gezielt als Nützlinge in der Taxidermie eingesetzt, um Skelette effizient und schonend von Geweberesten zu reinigen.[4][5]

Name & Einordnung

Die Familie *Dermestidae* wird systematisch der Überfamilie Bostrichoidea innerhalb der Ordnung Coleoptera (Käfer) zugeordnet.[2][1] Im deutschsprachigen Raum ist die Bezeichnung "Speckkäfer" der etablierte Trivialname.[6] International sind Namen wie "skin beetles" (Hautkäfer), "carpet beetles" (Teppichkäfer) oder "dermestid beetles" verbreitet, welche direkt auf die nekrophagen Ernährungsgewohnheiten an tierischen Überresten und Textilien Bezug nehmen.[1] Phylogenetische Untersuchungen mitochondrialer Genome verorten die *Dermestidae* als Schwestergruppe einer Klade, die aus den *Bostrichidae* und *Ptinidae* gebildet wird. Historisch wurden auch Einordnungen in die Überfamilie Cucujoidea oder eine Verwandtschaft mit den Nosodendridae diskutiert, die jedoch durch neuere phylogenomische Daten zugunsten der Bostrichoidea-Platzierung widerlegt wurden. Eine umfassende taxonomische Revision in den 2020er Jahren reduzierte die Gliederung der Familie auf sechs monophyletische Unterfamilien, darunter Dermestinae, Attageninae und Megatominae. Dabei wurden ehemalige Unterfamilien wie die Thorictinae auf den Rang eines Tribus innerhalb der Dermestinae herabgestuft, um die phylogenetischen Verhältnisse präziser abzubilden. Der fossile Ursprung der Familie lässt sich bis in den Mittleren Jura zurückverfolgen, wobei die Art *Paradermestes jurassicus* aus China mit einem Alter von etwa 164 Millionen Jahren als ältester bekannter Vertreter gilt. Weltweit umfasst die Familie heute etwa 1.700 bis 2.000 beschriebene Arten in rund 66 bis 70 Gattungen.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Adulte *Dermestidae* weisen einen kompakten, ovalen bis länglichen Körperbau auf und erreichen typischerweise eine Länge von 1,5 bis 12 mm, was ihnen die Fortbewegung in engen Räumen erleichtert. Die Grundfärbung variiert von einheitlich braun bis schwarz, wobei viele Arten, insbesondere im Genus *Anthrenus*, komplexe Muster aus bunten Schuppen, Bändern oder Flecken zeigen, die sich leicht abreiben lassen. Ein wichtiges diagnostisches Merkmal sind die 11-gliedrigen Antennen, deren letzte drei Segmente eine deutlich abgesetzte, lamellenartige Keule bilden.[3] Während Vertreter der Unterfamilie *Attageninae* ein Medianauge (Ocellus) auf der Stirn besitzen, fehlt dieses Merkmal oft bei der Unterfamilie *Dermestinae*.[2] Die Käfer verfügen über kräftige Mandibeln zum Zerkleinern trockener tierischer Materialien, und die Elytren bedecken in der Regel das gesamte Abdomen zum Schutz der darunterliegenden Hinterflügel. Der Sexualdimorphismus ist meist subtil, zeigt sich jedoch bei Männchen mancher Gattungen wie *Dermestes* durch stärker entwickelte oder gekämmte Fühlerkeulen zur besseren chemischen Partnerfindung. Die Larven sind langgestreckt, oft karottenförmig oder verjüngt und weisen eine dichte Behaarung (Setae) auf, die der Tarnung und dem Schutz dient. Ein charakteristisches Merkmal vieler Larven sind die Urogomphi, paarige hornartige Fortsätze am letzten Abdominalsegment, die nach oben oder unten gebogen sind und der Verteidigung oder dem Graben dienen.[3] Larven der Unterfamilie *Megatominae* besitzen zudem spezialisierte Pfeilhaare (Hastisetae).[2] Morphologisch unterscheiden sich die Larven deutlich: *Anthrenus*-Larven („Wollkrautblütenkäfer“) sind oval und rötlich-braun mit dunklen Haarbüscheln, während *Attagenus*-Larven goldbraun sind und einen langen Haarschwanz am Hinterleib tragen. Die Puppen sind exarat, wobei die Gliedmaßen frei vom Körper abstehen, und die Verpuppung erfolgt oft in der letzten Larvenhaut oder einem Kokon. Die Eier sind klein, weiß bis cremefarben, messen 1–2 mm und werden in Clustern nahe der Nahrungsquelle abgelegt. Zur Artabgrenzung dienen oft Details der Flügeldecken: *Dermestes maculatus* besitzt bedornte Elytrenspitzen, während *Dermestes lardarius* durch ein breites, helles Haarband auf der vorderen Elytrenhälfte gekennzeichnet ist.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Dermestidae spielen eine Doppelrolle als bedeutende Materialschädlinge in Haushalten, Museen und Lagern sowie als Nützlinge in der Forensik und Taxidermie.[1][11] Während adulte Käfer oft Pollen fressen, verursachen die Larven durch den Fraß an keratinhaltigen Materialien wie Wolle, Pelzen oder Leder typische Schadbilder wie unregelmäßige Löcher und Kahlstellen.[3][1] Vorratsschädlinge wie der Khaprakäfer (*Trogoderma granarium*) befallen Getreide und können durch Verunreinigung und Fraß massive ökonomische Verluste in der Lebensmittelindustrie verursachen.[6][4] Gesundheitlich relevant sind die Pfeilhaare (Hastisetae) der Larven, die bei Kontakt Papeln, Dermatitis oder respiratorische Allergien wie Rhinitis auslösen können.[1] Ein Befall zeigt sich oft durch abgestreifte Larvenhäute, staubartigen Kot (Frass) oder Ansammlungen adulter Käfer an Fensterbänken.[1][3] Zur Früherkennung und Überwachung werden Klebefallen oder artspezifische Pheromonfallen eingesetzt, die Männchen anlocken und eine Lokalisierung der Befallsherde ermöglichen.[8][6] Präventiv wirken bauliche Maßnahmen wie das Abdichten von Rissen sowie die Lagerung gefährdeter Textilien und Lebensmittel in luftdichten Behältern.[3] Da die Entwicklung temperaturabhängig ist, hemmen kühle Lagerbedingungen unter 15 °C und eine relative Luftfeuchtigkeit unter 50 % die Ausbreitung der Populationen.[1][3] Zur physikalischen Bekämpfung eignen sich thermische Verfahren, etwa das Erhitzen auf 60 °C für 30 Minuten oder das Einfrieren bei -18 °C über 72 Stunden, um alle Entwicklungsstadien abzutöten.[6][10] In Museen kommen zum Schutz empfindlicher Exponate anoxische Atmosphären oder begasende Wirkstoffe wie Ameisensäureester und Sulfonylfluorid zum Einsatz.[4][3] Im Rahmen der Integrierten Schädlingsbekämpfung (IPM) werden neben strikter Hygiene auch biologische Gegenspieler wie die parasitoide Wespe *Laelius pedatus* oder mechanisch wirkende Diatomeenerde genutzt.[6][5] Chemische Bekämpfungsmaßnahmen umfassen den Einsatz von Pyrethroiden wie Deltamethrin, wobei Resistenzbildungen ein Monitoring der Wirksamkeit erfordern.[6][1] Aufgrund des hohen Schadpotenzials unterliegen invasive Arten wie *Trogoderma granarium* strengen internationalen Quarantänebestimmungen und Meldepflichten gemäß IPPC-Standards.[7][4]

Biologie & Lebenszyklus

Speckkäfer durchlaufen eine holometabole Entwicklung über die vier Stadien Ei, Larve, Puppe und Imago, wobei der gesamte Lebenszyklus je nach Art und Umweltbedingungen zwischen drei Monaten und zwei Jahren dauern kann.[1][3] Die Fortpflanzung wird häufig durch chemische Kommunikation eingeleitet, bei der Männchen, etwa bei *Dermestes maculatus*, Sexualpheromone aus Abdominaldrüsen abgeben, um Weibchen anzulocken. Nach der Paarung legen die Weibchen Gelege von 2 bis 20 Eiern direkt an geeigneten Nährsubstraten ab, um den Larven sofortigen Zugang zu Futter zu gewährleisten.[6] Die Fertilität ist hoch, wobei Weibchen von *Dermestes maculatus* und *Dermestes ater* im Laufe ihres Lebens zwischen 200 und 800 Eier produzieren können. Die Entwicklungsdauer der Eier ist invers temperaturabhängig und reicht von etwa 2 Tagen bei 32 °C bis zu 7 Tagen bei 20 °C.[1] Das Larvenstadium ist die längste und aktivste Phase, in der die Tiere 5 bis 20 Häutungsstadien durchlaufen und Größen von bis zu 15 mm erreichen.[3][1] Larven ernähren sich primär von keratinhaltigen Materialien tierischen Ursprungs wie Wolle, Fellen, Federn und getrocknetem Fleisch oder, wie bei *Trogoderma*-Arten, von Getreideprodukten.[3][6] Zur Verwertung dieser Nahrung besitzen sie spezialisierte Verdauungsenzyme, die in der Lage sind, resistente Proteine wie Keratin aufzuspalten.[6] Im Gegensatz dazu stellen adulte Käfer ihre Ernährung oft um und fressen überwiegend Pollen, Nektar oder pflanzliche Überreste, wobei sie nur noch minimalen Schaden an keratinösen Materialien anrichten.[1] Larven zeigen häufig ein Aggregationsverhalten, um in Gruppen die Feuchtigkeit besser zu halten und die Thermoregulation zu optimieren. Unter ungünstigen Bedingungen wie Nahrungsmangel oder Kälte können Larven, insbesondere beim Khaprakäfer (*Trogoderma granarium*), in eine fakultative Diapause eintreten, die Monate bis Jahre andauern kann.[6] Die Verpuppung erfolgt in einer exaraten Puppe, oft geschützt in einem Kokon oder der letzten Larvenhaut, und dauert je nach Temperatur 4 bis 30 Tage.[1] Das Temperaturoptimum für die Entwicklung vieler Arten liegt zwischen 25 und 30 °C; Temperaturen über 35 °C oder unter 20 °C führen zu erhöhter Mortalität oder Entwicklungsverzögerungen.[6] Adulte Käfer leben nach dem Schlupf wenige Wochen bis Monate, wobei Paarung und Ausbreitung Priorität vor der Nahrungsaufnahme haben.[3]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Agnes-Viertel, 50 Köln, Deutschland

    18.01.2026

  • Hünstetten-Bechtheim Feuerwehr, 65510 Hünstetten, Deutschland

    17.01.2026

  • Hamburg, Deutschland

    15.01.2026

  • Landshut, Isargestade, 84028 Landshut, Deutschland

    12.01.2026

  • Deutschland

    08.01.2026

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Die Familie *Dermestidae* weist eine kosmopolitische Verbreitung auf und umfasst etwa 1.700 bis 2.000 beschriebene Arten weltweit.[1][2] Die größte Artenvielfalt konzentriert sich auf tropische und subtropische Regionen, insbesondere in der afrotropischen und orientalischen Zone sowie im indopazifischen Raum.[1][6] Biogeographische Analysen und Fossilfunde deuten auf einen Ursprung in der Alten Welt hin, wobei sich viele Arten durch den globalen Handel als Kulturfolger (Synanthropen) weltweit etabliert haben.[1] In der Paläarktis sind über 200 Arten dokumentiert, von denen viele, wie der Gemeine Speckkäfer (*Dermestes lardarius*), in Europa heimisch sind.[6] In natürlichen Ökosystemen besiedeln Speckkäfer verborgene Mikrohabitate wie Bodenstreu, Vogel- und Säugetiernester oder leben unter der losen Rinde toter Bäume. Als Aasfresser sind Vertreter der Gattung *Dermestes* häufig an Wirbeltierkadavern zu finden, während nidicole (nestbewohnende) Arten wie *Attagenus pellio* oder *Anthrenus fuscus* spezifisch Nester von Vögeln, Säugetieren oder Insekten bewohnen. Die vertikale Verbreitung der Familie erstreckt sich vom Meeresspiegel bis in Hochgebirgsregionen, wobei Vorkommen im Himalaya bis in Höhen von über 2.600 Metern nachgewiesen wurden.[6] Aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit besiedeln zahlreiche Spezies menschliche Behausungen, Museen und Lagerhäuser, wo sie trockene tierische Produkte und Textilien verwerten.[3] Über zwei Dutzend Arten, darunter der Khaprakäfer (*Trogoderma granarium*), gelten als bedeutende Vorratsschädlinge, die durch internationalen Warenverkehr in nicht-heimische Gebiete wie Amerika oder Teile Europas eingeschleppt wurden.[1][6] Der ursprünglich aus Südasien stammende Khaprakäfer hat sich beispielsweise erfolgreich in heißen, trockenen Klimazonen Afrikas und des Nahen Ostens ausgebreitet.[6] Generell bevorzugen Speckkäfer warme Temperaturen zwischen 20 °C und 35 °C und tolerieren sowohl aride als auch mäßig feuchte Umgebungen.[3] In gemäßigten Breiten treten die Populationen saisonal verstärkt in den Sommermonaten auf, überwintern jedoch häufig als Larven in geschützten Innenräumen.[1][6]

Saisonalität & Aktivität

Die Populationsdynamik der *Dermestidae* ist in gemäßigten Breiten stark saisonal geprägt, wobei die Abundanz in den Sommermonaten ihren Höhepunkt erreicht.[6] Diese Aktivität ist eng an die Temperatur gekoppelt, wobei das Optimum für viele Arten zwischen 25 °C und 30 °C liegt und die Entwicklung unterhalb von 20 °C deutlich verlangsamt wird.[1] Adulte Käfer, insbesondere bei Teppichkäfern der Gattung *Anthrenus*, schlüpfen typischerweise im Frühjahr (Mai bis Juni) und suchen aktiv nach Lichtquellen oder Blüten im Freiland.[3] In beheizten Innenräumen können Larven ganzjährig aktiv sein, wenngleich ihre Entwicklungsgeschwindigkeit durch Umweltfaktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit moduliert wird.[1] Die Generationenfolge variiert je nach Art und Bedingungen; so bringen *Dermestes*-Arten in kühleren Klimaten meist ein bis zwei Generationen pro Jahr hervor.[6] Unter optimalen Bedingungen kann der Lebenszyklus, etwa bei *Dermestes maculatus*, jedoch in 40 bis 90 Tagen abgeschlossen werden. Die Überwinterung erfolgt vorwiegend im Larvenstadium an geschützten Orten wie Hohlräumen oder in Substraten.[3] Viele Arten nutzen eine fakultative Diapause, um ungünstige Bedingungen wie Kälte oder Nahrungsmangel zu überdauern. Larven von *Trogoderma granarium* zeigen hierbei eine extreme Anpassungsfähigkeit und können in diesem Ruhestadium mehrere Jahre verharren. Die Photoperiode beeinflusst diesen Prozess ebenfalls, da kürzere Tageslängen bei manchen Arten die Diapause-Inzidenz erhöhen.[6] Ergänzend zeigen Daten zum öffentlichen Suchinteresse in Deutschland erhöhte Werte im April und Oktober, während die Aufmerksamkeit in den Wintermonaten Dezember und Januar deutlich abnimmt.[7]

Recherche scientifique et brevets

DE-19618210-A1 Chemical Inconnu

Verfahren zur Bekämpfung und Vernichtung von Schädlingen in Museen und Kunstgalerien

Binker Materialschutz GmbH (1996)

Pertinence: 8/10

Résumé

Dieses Patent beschreibt ein Verfahren zur Bekämpfung von Materialschädlingen, spezifisch auch der Familie Dermestidae (Speckkäfer), in sensiblen Bereichen wie Museen oder Kirchen. Die Kernidee ist der Einsatz von gasförmigem Ameisensäureester in einer Konzentration von 5 bis 90 mg/l. Die Behandlung erfolgt in umschlossenen Räumen oder Zelten bei Temperaturen zwischen 5 und 37 Grad Celsius. Die Methode ist besonders relevant für den Schutz von Kunstwerken und Textilien, da sie effektiv Schädlinge abtötet, ohne die empfindlichen Materialien zu beschädigen.

DE-19620050-A1 Chemical Inconnu

Verfahren zur Abtötung von Insekten und Pilzen in Baumaterialien oder Kunstwerken

Binker Materialschutz GmbH (1996)

Pertinence: 8/10

Résumé

Die Erfindung betrifft eine Begasungsmethode zur Eliminierung von Insekten, einschließlich Dermestidae, sowie Pilzen in organischen Materialien und Gebäudeteilen. Als Wirkstoff werden Isothiocyanate verwendet, die in Konzentrationen von 5 bis 400 mg/l in den Behandlungsraum eingebracht werden. Das Verfahren nutzt eine spezielle Vorrichtung, um den Wirkstoff durch Erhitzung zu verdampfen und in Räume wie Kirchen oder Folienzelte zu leiten. Es bietet eine kombinierte Wirkung gegen tierische Schädlinge und Pilzbefall an historischen Objekten.

DE-19633595-C1 Chemical Accordé

Verfahren zur Abtötung von Insekten in Textilien, Kunstwerken oder Nahrungsmitteln

Angermeier S Schaedlingsbekaem (1996)

Pertinence: 8/10

Résumé

Das Patent beschreibt den Einsatz von gasförmigem Sulfonylfluorid zur Bekämpfung eines breiten Spektrums von Schädlingen, wobei Dermestidae explizit genannt werden. Das Gas wird in Konzentrationen von 0,1 bis 185 g/m³ verwendet, um Schädlinge in Lagerräumen, Mühlen oder an Kunstgegenständen abzutöten. Die Methode ist flexibel bei Temperaturen von 5 bis 37 Grad Celsius einsetzbar, wobei die Konzentration an die Temperatur angepasst wird. Dies ist besonders relevant für den Vorratsschutz sowie den Erhalt von Kulturgütern, da das Gas tief in Materialien eindringt.

Sources et références

  1. https://genent.cals.ncsu.edu/insect-identification/order-coleoptera/family-dermestidae/
  2. https://entomologytoday.org/2022/12/08/new-analysis-refines-taxonomy-dermestid-beetles/dermestidae-beetles/
  3. https://extension.colostate.edu/resource/dermestid-beetles-carpet-beetles/
  4. https://www.smithsonianmag.com/blogs/national-museum-of-natural-history/2023/10/26/meet-the-smithsonians-spookiest-staffers-flesh-eating-beetles/
  5. https://bonesandbugs.com/how-do-you-care-for-dermestid-beetles/
  6. https://www.gbif.org/species/9714
  7. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  8. https://mackerel-wisteria-5hde.squarespace.com/s/Dermestid-Larvae-Insect-Monitoring-Guideline-by-Insects-Limited.pdf
  9. https://researchonline.ljmu.ac.uk/id/eprint/5938/1/Magni%20et%20al._JME_Dermestids_submitted_12.05.2015.pdf
  10. https://museumpests.net/wp-content/uploads/2019/04/FPNewsletterIssue136-IPM-in-Museums-and-Historic-Homes.pdf
  11. https://thekidshouldseethis.com/post/flesh-eating-dermestid-beetles-field-museum