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Thripse Thysanoptera

Thripse
Mittleres Risiko Allergen Peut mordre Krankheitsüberträger Physische Gefahr Peut piquer

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Thysanoptera (Thysanoptera)
Art Thysanoptera
Wissenschaftlicher Name: Thysanoptera
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die **Thripse** (Singular und Plural gleich) oder **Fransenflügler** (*Thysanoptera*) bilden eine Ordnung winziger, meist 1–2 mm langer Insekten, die durch schmale, mit langen Haarfransen besetzte Flügel charakterisiert sind. Diese zur Überordnung *Paraneoptera* zählende Gruppe umfasst weltweit etwa 7.700 beschriebene Arten, die taxonomisch in die Unterordnungen *Terebrantia* und *Tubulifera* gegliedert werden.[1][2] Während viele Vertreter als bedeutende Agrarschädlinge und Vektoren von Pflanzenviren (z. B. Tospoviren) fungieren, treten andere Arten als Bestäuber auf oder ernähren sich räuberisch von Milben. Umgangssprachlich oft als „Gewittertierchen“ bezeichnet, werden sie aufgrund ihrer Geringfügigkeit häufig mit Blattläusen verwechselt, grenzen sich jedoch durch ihre einzigartigen asymmetrischen Mundwerkzeuge von diesen ab.[2][1]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Bezeichnung der Ordnung *Thysanoptera* wurde 1836 von dem irischen Entomologen Alexander Henry Haliday eingeführt, der die Gruppe formell von anderen Insekten abgrenzte und 41 Arten beschrieb. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern *thysanos* (Franse) und *pteron* (Flügel) zusammen, was auf die charakteristischen, mit langen Haaren gesäumten Flügel der Tiere anspielt.[1][2] Im deutschen Sprachraum ist die Ordnung daher als Fransenflügler oder unter dem Trivialnamen Thripse bekannt.[2] Der Begriff „Thrips“ leitet sich vom altgriechischen Wort *thrīps* für „Holzwurm“ ab und spiegelt frühe Vermutungen über eine holzbohrende Lebensweise wider. Carl Linnaeus etablierte die Gattung *Thrips* bereits 1758 in seinem Werk *Systema Naturae*, wobei er zunächst vier Arten klassifizierte. Historisch wurden Vertreter der Gruppe zuvor von Charles De Geer im Jahr 1744 unter dem Gattungsnamen *Physapus* geführt, bevor sich die linnésche Nomenklatur durchsetzte.[1] Aufgrund ihres massenhaften Auftretens bei schwülwarmem Wetter oder Gewittern werden sie im Englischen oft als „thunderflies“ (Gewitterfliegen) oder „thunderbugs“ bezeichnet.[2] Weitere internationale Trivialnamen wie „corn lice“ oder „freckle bugs“ verweisen auf ihre Assoziation mit landwirtschaftlichen Kulturen. Phylogenetisch wird die Ordnung den Paraneoptera zugeordnet und gilt als Schwestergruppe der Schnabelkerfe (*Hemiptera*).[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Thripse sind winzige Insekten mit einer typischen Körperlänge von 0,5 bis 1,5 mm, wobei einige Arten bis zu 14 mm erreichen können.[1] Ihr Körper ist schlank, zylindrisch oder zigarrenförmig gestreckt und wirkt oft quer eingeschnürt, was die Bewegung in engen Blütenkelchen erleichtert. Der schmale, hypognathe Kopf trägt kurze Antennen aus 6 bis 10 Gliedern sowie Facettenaugen, die bei Adulten meist von drei in einem Dreieck angeordneten Ocellen ergänzt werden. Einzigartig für die Ordnung sind die asymmetrischen Mundwerkzeuge in einem Mundkegel, bei denen der linke Mandibel zum Stechen entwickelt ist, während der rechte verkümmert oder nicht vorhanden ist.[2] Adulte Tiere besitzen meist zwei Paar schmale, riemenartige Flügel, die an den Rändern mit einem dichten Saum langer Fransenhaare besetzt sind.[3] Die Flügeladerung ist stark reduziert, und im Ruhezustand liegen die Flügel parallel über dem Abdomen. An den Beinen befinden sich 1- bis 2-gliedrige Tarsen, die an der Spitze ausstülpbare, blasenartige Haftstrukturen (Arolien) besitzen, um sich an glatten Oberflächen festzuhalten. Die Morphologie des Hinterleibs unterscheidet die beiden Unterordnungen maßgeblich: Weibchen der *Terebrantia* besitzen einen sägeartigen Legebohrer (Ovipositor) am achten und neunten Segment. Bei den *Tubulifera* hingegen fehlt der Legebohrer und das zehnte Abdominalsegment ist zu einer charakteristischen Röhre ausgezogen, die Anus und Genitalien umschließt. Ein Sexualdimorphismus ist oft ausgeprägt, wobei Männchen meist kleiner als Weibchen sind und in Familien wie den Phlaeothripidae zangenartige Greiforgane am neunten Segment aufweisen können.[2] Die Larven ähneln den Adulttieren in der Körperform (Hemimetabolie), sind jedoch flügellos und oft blassgelb bis orange gefärbt. Im Gegensatz zu den mobilen Larven sind die Präpuppen- und Puppenstadien ruhend und nehmen keine Nahrung auf, während sich die Flügelanlagen ausbilden. Als indirektes Bestimmungsmerkmal gelten die typischen Fraßspuren an Pflanzen, die sich als silbrige Sprenkelungen oder helle Flecken äußern, verursacht durch das Aussaugen von Pflanzenzellen.[1] Aufgrund ihrer geringen Größe werden Thripse häufig mit Blattläusen oder Milben verwechselt, lassen sich jedoch mikroskopisch durch die gefransten Flügel und die asymmetrischen Mundwerkzeuge eindeutig abgrenzen.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Thripse gelten weltweit als eine der bedeutendsten Gruppen von Schadinsekten, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau jährliche Verluste in Milliardenhöhe verursachen.[2] Das Schadpotenzial resultiert primär aus der Saugtätigkeit der Tiere, deren asymmetrische Mundwerkzeuge Pflanzenzellen anstechen und entleeren, was zu silbrigen Sprenkelungen, Verkorkungen und Wachstumsdeformationen führt.[3] Besonders gravierend ist die Rolle vieler Arten, wie des Kalifornischen Blütenthrips (*Frankliniella occidentalis*), als Vektoren für Tospoviren (z. B. Tomato spotted wilt virus), die sie im Larvenstadium aufnehmen und als Adulte persistent übertragen.[7] Aus medizinischer Sicht sind *Thysanoptera* weitgehend unbedenklich, können jedoch auf der Suche nach Feuchtigkeit gelegentlich Menschen stechen und leichte Hautreizungen verursachen.[3] Zur Früherkennung und Überwachung des Befalls werden Gelbtafeln oder das Abklopfen von Pflanzenteilen über weißem Papier eingesetzt.[1] Entscheidungen über Bekämpfungsmaßnahmen basieren oft auf wirtschaftlichen Schadensschwellen, beispielsweise 3 bis 7,5 Thripse pro Blüte in Gewächshauskulturen.[5] Präventive Strategien im integrierten Pflanzenschutz (IPM) umfassen strikte Gewächshaushygiene, die Beseitigung von Unkräutern als Wirtspflanzen sowie den Einsatz reflektierender Mulchfolien zur Desorientierung der Anflieger. Die biologische Bekämpfung nutzt natürliche Feinde wie Raubmilben (*Amblyseius cucumeris*), Blumenwanzen (*Orius* spp.) oder entomopathogene Pilze wie *Beauveria bassiana*.[1] Chemische Maßnahmen sind aufgrund weit verbreiteter Resistenzen komplex und erfordern eine strikte Rotation von Wirkstoffen wie Spinosad oder Neonicotinoiden.[8] Neuere technologische Ansätze beinhalten Saatgutbeizen mit synergistischen Wirkstoffkombinationen zum Schutz von Jungpflanzen sowie den Einsatz von Semiochemikalien wie Verbenon zur Verhaltensmanipulation.[3] Zudem gewinnen genetische Methoden an Bedeutung, darunter die Züchtung resistenter Pflanzensorten mit dem *Sw-5*-Gen oder die Entwicklung von RNAi-basierten Sprays, die essenzielle Gene der Thripse silencen.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Thripse durchlaufen eine unvollständige Metamorphose (Remetabolie), die jedoch untypische, ruhende Puppenstadien beinhaltet und die Phasen Ei, zwei Larvenstadien, Vorpuppe, Puppe und Imago umfasst.[1] Die nierenförmigen Eier werden bei der Unterordnung *Terebrantia* mittels eines sägeartigen Ovipositors einzeln in das Pflanzengewebe versenkt, während Vertreter der *Tubulifera* sie ohne Legestachel oberflächlich ablegen.[1][2] Nach einer Inkubationszeit von 2 bis 16 Tagen schlüpfen die mobilen, flügellosen Larven, die sofort mit der Nahrungsaufnahme beginnen und zwei Stadien durchlaufen. Darauf folgen die nicht fressenden Stadien der Vorpuppe und Puppe, die sich meist im Boden oder in der Streuschicht verbergen, wobei einige Arten zur Verpuppung Seidenkokons spinnen. Die gesamte Entwicklungsdauer ist stark temperaturabhängig und verkürzt sich bei optimalen Werten von 25 bis 30 °C auf nur 7 bis 14 Tage, während der Zyklus unter kühleren Bedingungen bis zu 30 Tage dauern kann. Aufgrund dieser raschen Entwicklung sind Thripse multivoltin und können im Freiland bis zu fünf, in Gewächshäusern sogar 12 bis 15 Generationen pro Jahr hervorbringen. Adulte Weibchen leben typischerweise zwei bis vier Wochen, während Männchen eine kürzere Lebensspanne von ein bis drei Wochen aufweisen. Die Ernährung erfolgt über asymmetrische Mundwerkzeuge, bei denen der linke Mandibel das Gewebe aufreißt, um anschließend mit stilettartigen Maxillen den Zellsaft aufzusaugen. Das Nahrungsspektrum reicht von Pflanzensäften (Phytophagie) und Pollen bis hin zu Pilzhyphen (Mykophagie) oder kleinen Arthropoden bei räuberischen Arten. Viele phytophage Arten sind auf Pollen als Proteinquelle angewiesen, um ihre Fertilität zu steigern, wobei Larven und Adulte oft ähnliche Nahrungsquellen nutzen.[1] Zur Optimierung der Nährstoffaufnahme beherbergen einige Spezies, wie der Kalifornische Blütenthrips (*Frankliniella occidentalis*), symbiotische Bakterien (z. B. *Erwinia*) im Darm, die das Wachstum auf suboptimalen Wirtspflanzen fördern.[1] Eine physiologische Besonderheit ist die Vektor-Kompetenz für Tospoviren: Nur Larven im ersten Stadium können das Virus aufnehmen, das sich im Insekt vermehrt und lebenslang von den Adulten übertragen wird.[7] In gemäßigten Klimazonen überbrücken viele Arten den Winter in einer Diapause, meist als Ei oder Puppe, um ungünstige Umweltbedingungen zu überstehen.[1] Innerhalb der Familie Phlaeothripidae entwickelten einige gallenbildende Arten Eusozialität mit spezialisierten Soldatenkasten zur Verteidigung der Kolonie. Die innerartliche Kommunikation und Paarungsfindung wird häufig durch Aggregationspheromone oder, bei Gefahr, durch Alarmpheromone gesteuert.[2]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Germany

    15.01.2026

  • Wiesbaden, Hesse, Deutschland

    05.01.2026

  • Göttingen, Lower Saxony, Deutschland

    08.12.2025

  • Deutschland

    07.12.2025

  • Germany

    30.11.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Die Ordnung *Thysanoptera* ist kosmopolitisch verbreitet und besiedelt alle Kontinente mit Ausnahme der Antarktis. Die höchste Artenvielfalt konzentriert sich in tropischen und subtropischen Regionen, wo beispielsweise die Familie Phlaeothripidae mit über 3.400 Taxa dominiert. In den gemäßigten Breiten kommen vergleichsweise weniger, dafür aber oft weit verbreitete Arten vor. Ausgeprägte Endemismen finden sich unter anderem in der Neotropis mit über 1.600 sowie in Australien mit mehr als 800 beschriebenen Arten, die oft an die dortige native Flora gebunden sind. Biogeographische Muster deuten bei einigen Linien wie der *Frankliniella*-Gruppe auf einen Ursprung im historischen Großkontinent Gondwana hin.[2] Primäre Lebensräume sind terrestrische Vegetationszonen, wobei sich viele Arten in Blüten, an jungen Blättern oder Trieben aufhalten.[1] Ein signifikanter Teil der *Thysanoptera*, insbesondere innerhalb der Unterordnung Tubulifera, bewohnt zudem die Bodenstreu, Totholz oder Pilzsubstrate und ernährt sich dort von Sporen und Myzelien. Spezialisierte Lebensweisen zeigen etwa 300 Arten, die Pflanzengallen induzieren und diese Wucherungen als geschützten Lebensraum nutzen.[2] Die natürliche Ausbreitung erfolgt oft passiv durch den Wind, der die leichten Insekten über mehrere Kilometer transportieren kann.[3] Durch den globalen Handel wurden jedoch zahlreiche Arten weit über ihr ursprüngliches Areal hinaus verschleppt. Ein prominentes Beispiel ist der Kalifornische Blütenthrips (*Frankliniella occidentalis*), der sich seit den 1970er Jahren vom westlichen Nordamerika weltweit etablierte.[2] Auch *Thrips parvispinus* weitete sein Areal kürzlich von Asien in die Amerikas aus.[3] In anthropogen geprägten Umgebungen besiedeln Thripse häufig landwirtschaftliche Kulturen und Zierpflanzen in Siedlungsbereichen.[2] Gewächshäuser bieten dabei durch konstante Wärme und Feuchtigkeit optimale Bedingungen für eine ganzjährige Entwicklung mit bis zu 15 Generationen.[5]

Saisonalität & Aktivität

Die Aktivität und Entwicklungsgeschwindigkeit von *Thysanoptera* ist stark temperaturabhängig, wobei optimale Bedingungen für viele Arten zwischen 25 und 30 °C liegen. Unter diesen thermischen Voraussetzungen kann sich der Entwicklungszyklus vom Ei bis zum Adulttier auf 7 bis 14 Tage verkürzen, während er bei kühleren Temperaturen 10 bis 30 Tage beansprucht. Thripse sind multivoltin und bringen im Freiland gemäßigter Zonen bis zu fünf Generationen pro Jahr hervor. In kontrollierten Umgebungen wie Gewächshäusern ermöglicht die konstante Wärme eine kontinuierliche Fortpflanzung mit 12 bis 15 Generationen jährlich. Adulte Tiere haben eine Lebensspanne von etwa zwei bis vier Wochen, wobei Weibchen oft länger leben als Männchen.[1] Die Flugaktivität wird primär durch Temperaturen über 20 °C und moderate Luftfeuchtigkeit ausgelöst, wobei Aktivitätsspitzen häufig in den Morgenstunden zu beobachten sind.[3] Aufgrund ihrer Tendenz, bei schwülwarmem Wetter oder vor Gewittern in großen Schwärmen aufzutreten, werden sie im englischen Sprachraum auch als "Thunderflies" bezeichnet.[2] Zur Überwinterung in gemäßigten Klimazonen treten viele Arten in eine Diapause ein, die meist als Ei oder Puppe im Boden oder in Pflanzenresten verbracht wird.[1] Der Klimawandel begünstigt zunehmend längere Aktivitätsphasen durch die Ausdehnung diapausefreier Perioden und wärmere Bedingungen.[2] Das öffentliche Interesse spiegelt diese saisonale Dynamik wider, mit deutlichen Suchanfrage-Peaks in den Monaten Juli und Oktober.[4]

Recherche scientifique et brevets

WO-2022123596-A1 Chemical Inscription

Biopestizidzusammensetzung enthaltend neuartige Nonanoatester von Zuckern und Zuckeralkoholen zur Bekämpfung von Lepidoptera-, Hemiptera- und Thysanoptera-Insekten

Fertis India Pvt Ltd. (2021)

Pertinence: 8/10

Résumé

Es werden neuartige Nonanoatester auf Zuckerbasis vorgestellt, die als Biopestizide wirken. Diese Ester zeigen insektizide Eigenschaften gegen Thripse sowie andere Insektenordnungen. Die Formulierung gilt als umweltfreundlicher als viele synthetische Alternativen. Sie kombiniert chemische Synthese mit biologisch basierten Ausgangsstoffen.

CN-107183056-A Chemical Inconnu

Eine Art Suspensions-Saatgutbehandlungsmittel zur Vorbeugung und Behandlung von Lissorhoptrus oryzophilus Kuschel und dessen Anwendung

Jiangsu Lvdun Plant Prot Agrochemical Experimental Company Ltd., Zhenjiang Agricultural Science Institute of Jiangsu Hilly Areas (2017)

Pertinence: 8/10

Résumé

Das Patent beschreibt eine Saatgutbeize aus Imidacloprid und Chlorantraniliprol (Rynaxypyr). Obwohl primär gegen den Reiswasserrüsselkäfer gerichtet, wird eine explizite Wirkung gegen Reisthripse hervorgehoben. Die Kombination zeigt synergistische Effekte und eine lange Wirkdauer. Dies schützt die jungen Reispflanzen effektiv in der kritischen Phase.

CN-107156153-A Chemical Inconnu

Eine Art der Anwendung zur Saatgutbehandlung enthaltend Chlorantraniliprol zur Vorbeugung und Behandlung von Reisschädlingen

Jiangsu Lvdun Plant Prot Agrochemical Experimental Company Ltd., Zhenjiang Agricultural Science Institute of Jiangsu Hilly Areas (2017)

Pertinence: 8/10

Résumé

Eine Kombination aus Chlorantraniliprol und Triflumezopyrim wird zur Saatgutbehandlung bei Reis eingesetzt. Die Mischung wirkt gegen ein Spektrum von Schädlingen, darunter spezifisch Reisthripse. Durch die Behandlung des Saatguts wird der Arbeitsaufwand für spätere Spritzungen reduziert. Die Methode bietet langanhaltenden Schutz.

EP-2914572-A1 Behavioral Inconnu

Verfahren zur Überwachung und/oder Bekämpfung von Thysanoptera

University of Keele (2013)

Pertinence: 10/10

Résumé

Diese Erfindung nutzt spezifische verhaltensmodifizierende Verbindungen (Alkenyl-Derivate) zur Kontrolle von Thripsen. Die Substanzen werden in Ködern oder Fallen ausgebracht, um die Schädlinge anzulocken. Dies ermöglicht sowohl ein effektives Monitoring als auch eine direkte Bekämpfung (Mass-Trapping). Die Methode ist hochspezifisch und reduziert den Einsatz von Spritzmitteln.

GB-2513534-A Behavioral Inconnu

Verwendung einer Verbindung zur Bekämpfung von Insekten

University of Swansea (2012)

Pertinence: 10/10

Résumé

Die Erfindung beschreibt die Verwendung von (S)-(-)-Verbenon zur Kontrolle von Thysanoptera. Der Wirkstoff wird in einer Vorrichtung (z.B. Dispenser) bereitgestellt, um das Verhalten der Insekten zu beeinflussen. Verbenon ist ein Semiochemikalie, die oft als Repellent oder Attraktans wirkt. Dies bietet einen biorationalen Ansatz zur Schädlingskontrolle.

Sources et références

  1. https://genent.cals.ncsu.edu/insect-identification/order-thysanoptera/
  2. https://www.gbif.org/species/1228
  3. https://journals.biologists.com/jeb/article/85/1/129/22765/Wing-Mechanics-and-Take-Off-Preparation-of-Thrips
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  5. https://plant-pest-advisory.rutgers.edu/pest-counts-action-thresholds-in-the-greenhouse/
  6. https://phys.org/news/2012-04-thrips-soldiers-ward-fungus.html
  7. https://www.frontiersin.org/journals/microbiology/articles/10.3389/fmicb.2019.00431/full
  8. https://botany.one/2025/05/why-thrips-might-be-the-unknown-heroes-of-pollination/
  9. https://tswv.caes.uga.edu/usda-ramp-project/history-and-economic-impact.html