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Tomaten Solanum lycopersicum

Tomaten

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Solanales (Solanales)
Familie Solanaceae
Gattung Solanum
Art Solanum lycopersicum
Wissenschaftlicher Name: Solanum lycopersicum L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die Tomate (*Solanum lycopersicum*) ist eine ausdauernde, meist jedoch einjährig kultivierte Art aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), deren fleischige Beeren botanisch als Obst, kulinarisch jedoch als Gemüse genutzt werden.[1] Ursprünglich im westlichen Südamerika beheimatet und später in Mesoamerika domestiziert, gelangte die Pflanze im 16. Jahrhundert nach Europa und entwickelte sich zu einem globalen Grundnahrungsmittel. Taxonomisch wurde die Art früher unter dem Synonym *Lycopersicon esculentum* geführt, bevor molekularbiologische Studien ihre Einordnung in die Gattung *Solanum* bestätigten.[1]

Fakten (kompakt)

- Im Jahr 2022 erreichte die weltweite Tomatenproduktion etwa 182 Millionen Tonnen, wobei China mit einem Anteil von rund 36 % (65 Millionen Tonnen) der größte Produzent war. - Die Früchte variieren in ihrer Größe von 3 bis über 10 cm und enthalten im Inneren typischerweise 50 bis 200 Samen. - Neben den bekannten roten Varietäten existieren auch gelbe und orange gefärbte Früchte. - Ernährungsphysiologisch liefern 100 g Frischgewicht etwa 237 mg Kalium, 14 mg Vitamin C, 24 mg Phosphor und 11 mg Magnesium. - Der Gehalt an Lycopin, einem antioxidativen Carotinoid in der Fruchtschale, liegt üblicherweise zwischen 3 und 5 mg, kann jedoch in bestimmten Sorten bis zu 6,5 mg erreichen. - Tomaten enthalten phenolische Verbindungen wie 5-Caffeoylchinasäure in Konzentrationen von bis zu 10 mg pro 100 g. - Aufgrund ihrer genetischen Zugänglichkeit dient *Solanum lycopersicum* in der Pflanzenbiologie als wichtiger Modellorganismus für die Forschung. - Für den erfolgreichen Anbau benötigen die Pflanzen gut durchlässige Böden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 sowie Schutz vor Wind.[11] - Nach der Einführung in Europa wurde die Pflanze zunächst primär als Zierpflanze kultiviert, bevor sie im 17. und 18. Jahrhundert kulinarische Bedeutung erlangte. - Die italienische Bezeichnung *pomodoro* (wörtlich „Goldapfel“) leitet sich von frühen gelbfrüchtigen Sorten ab, die anfangs in Europa verbreitet waren.[11]

Name & Einordnung

Die Tomate trägt den wissenschaftlichen Namen *Solanum lycopersicum* L., der auf die taxonomische Einordnung durch Carl Linnaeus im Jahr 1753 zurückgeht. Sie gehört zur Gattung *Solanum* innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).[1] Historisch wurde die Art lange unter dem Synonym *Lycopersicon esculentum* in der eigenständigen Gattung *Lycopersicon* geführt, bis molekularbiologische Untersuchungen die Wiedereingliederung in die Gattung *Solanum* bestätigten.[2] Etymologisch leitet sich der Name vom Nahuatl-Wort *tomatl* ab, das von den Azteken für die „geschwollene Frucht“ verwendet wurde.[1] Über die spanische Adaption *tomate* gelangte der Begriff im 16. Jahrhundert in den europäischen Sprachraum.[1] Eine der ersten europäischen Beschreibungen stammt von Pietro Andrea Mattioli aus dem Jahr 1544, der die Pflanze als *poma aurea* („Goldapfel“) bezeichnete, was sich im italienischen *pomodoro* erhalten hat und auf gelbfrüchtige frühe Sorten hindeutet.[3] Aufgrund historisch vermuteter aphrodisierender Eigenschaften war im Deutschen früher der Trivialname „Liebesapfel“ (analog zum französischen *pomme d'amour*) gebräuchlich. Im mexikanischen Spanisch wird sprachlich noch heute zwischen dem roten *jitomate* (*Solanum lycopersicum*) und dem grünen *tomate* (Tomatillo) unterschieden.[1] Obwohl die Frucht botanisch als Beere definiert ist, wird sie kulinarisch und handelsrechtlich meist als Gemüse behandelt, eine Klassifizierung, die in den USA durch das Urteil *Nix v. Hedden* von 1893 sogar juristisch bestätigt wurde.[1][3]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Tomate (*Solanum lycopersicum*) wächst als krautige, ausdauernde Pflanze, die meist einjährig kultiviert wird und Wuchshöhen von 0,3 bis 3 Metern erreicht. Der Stängel ist weich, hell- bis dunkelgrün gefärbt und dicht mit drüsigen Trichomen besetzt, die der Pflanze eine klebrige Oberfläche verleihen und sie vor Schädlingen schützen. Die wechselständigen Laubblätter sind unpaarig gefiedert und bestehen aus fünf bis neun gesägten Fiederblättchen, die bis zu 7,6 cm lang werden können. Das Laub fühlt sich samtig an und verströmt aufgrund der Drüsenhaare einen charakteristischen, starken Geruch. Das Wurzelsystem ist faserig und flach ausgebildet, wobei die Pflanze an vergrabenen Stängelabschnitten Adventivwurzeln bilden kann. Die zwittrigen, selbstbefruchtenden Blüten stehen in Wickeln von 3 bis 12 Einzelblüten zusammen. Jede Blüte misst weniger als 2,5 cm im Durchmesser, ist sternförmig und besitzt fünf gelbe Kronblätter. Botanisch handelt es sich bei der Frucht um eine Beere mit einem glatten, glänzenden Perikarp, das eine zentrale Plazenta und zahlreiche, in eine gallertartige Matrix eingebettete Samen umschließt.[2] Die Früchte variieren stark in Größe und Form, von kleinen, kugelförmigen Kirschtomaten (1–2 cm) bis hin zu großen, abgeflachten Fleischtomaten mit bis zu 10 cm Durchmesser.[1] Während die Grundfärbung meist rot ist, existieren je nach Sorte auch gelbe, orange, grüne, rosa oder violette Varianten. Eine einzelne Frucht enthält typischerweise zwischen 50 und 200 Samen. Man unterscheidet zwei Wuchstypen: Determinierte Sorten wachsen buschig bis etwa 1 Meter Höhe und schließen mit Blütenständen ab, während indeterminierte Formen als Ranken kontinuierlich weiterwachsen. Als diploide Spezies weist *Solanum lycopersicum* einen Chromosomensatz von 2n=24 auf. Von verwandten Arten wie der Tomatillo (*Physalis* spp.) unterscheidet sie sich taxonomisch, während sie sich von der wilden Johannisbeertomate (*S. pimpinellifolium*) primär durch die domestikationsbedingt größeren Früchte abgrenzt.[2][4]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Tomate ist weltweit eines der bedeutendsten Gemüse, jedoch führen Schädlinge und Krankheiten ohne Gegenmaßnahmen zu Ertragsverlusten von bis zu 50% in unbehandelten Feldern.[2] Zu den wichtigsten Insektenschädlingen zählen der Tomatenschwärmer (*Manduca quinquemaculata*), der massive Entlaubung verursacht, sowie saftsaugende Arten wie Blattläuse (*Myzus persicae*) und die Weiße Fliege (*Bemisia tabaci*), die zudem Viren übertragen.[2][9] Pilzliche Erreger wie die Dürrfleckenkrankheit (*Alternaria solani*) und die Kraut- und Braunfäule (*Phytophthora infestans*) profitieren von feuchten Bedingungen und zerstören rasch Blattwerk und Früchte.[2][3] Bakterielle Infektionen durch *Xanthomonas*-Arten und Viren wie das *Tomato yellow leaf curl virus* (TYLCV) führen zu Wachstumsstörungen und Ertragseinbußen.[2] Eine wachsende Bedrohung stellt das *Tomato brown rugose fruit virus* (ToBRFV) dar, das Früchte deformiert und aufgrund seiner mechanischen Übertragbarkeit strikte Hygienemaßnahmen bei Saatgut und Werkzeugen erfordert.[1] Gesundheitlich relevant ist, dass Tomaten bei 1,5–9% der Bevölkerung allergische Reaktionen auslösen können, oft bedingt durch Kreuzreaktivitäten mit Pollen.[2] Zudem kann der Säuregehalt Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit verstärken, und der Vitamin-K-Gehalt erfordert Beachtung bei der Einnahme von Blutverdünnern wie Warfarin.[1] Ein integriertes Schädlingsmanagement (IPM) setzt auf regelmäßiges Monitoring, etwa die Kontrolle von 20–25 Pflanzen pro Acre, um Befall frühzeitig zu erkennen.[3] Präventiv wirken der Anbau resistenter Sorten (z. B. mit VFNT-Resistenz), Fruchtwechsel und der Einsatz von Tröpfchenbewässerung zur Vermeidung von Blattfeuchte.[1][3] Im geschützten Anbau werden physikalische Barrieren und Klimasteuerung genutzt, während im Freiland bei Überschreitung von Schadschwellen gezielte chemische oder biologische Bekämpfungsmaßnahmen erfolgen.[1] Zur Minimierung von Nachernteverlusten, die global 20–30% betragen, ist eine kühle Lagerung bei 10–13°C essenziell, um Fäulnis zu verzögern, ohne Kälteschäden zu verursachen.[7]

Biologie & Lebenszyklus

Solanum lycopersicum ist eine diploide Art (2n=24), die botanisch als ausdauernde krautige Pflanze gilt.[1] In gemäßigten Breiten wird sie jedoch meist als einjährige Kulturpflanze angebaut, da sie nicht frosthart ist. Die Fortpflanzung erfolgt primär durch zwittrige, selbstbefruchtende Blüten, die sich in Zymen von 3 bis 12 Einzelblüten anordnen. Insekten wie Hummeln können jedoch eine Fremdbestäubung von 5 bis 10 % begünstigen, was die genetische Variabilität leicht erhöht.[3] Das Wachstumsmuster ist entweder unbegrenzt (indeterminiert) mit kletternden Trieben von 2 bis 3 Metern Länge oder begrenzt (determiniert) in buschiger Form bis etwa 1 Meter Höhe.[2] Für die optimale physiologische Entwicklung sind Temperaturen zwischen 21 °C und 29 °C am Tag sowie 16 °C bis 21 °C in der Nacht erforderlich.[3] Das Wachstum stagniert bei Werten über 32 °C oder unter 13 °C, wobei die Pflanze unter 10 °C irreversible Frostschäden erleidet.[3][8] Die Fruchtentwicklung zur Beere wird physiologisch durch einen autokatalytischen Ethylen-Anstieg gesteuert.[1] Dieses Phytohormon leitet den Reifeprozess und den charakteristischen Farbumschlag von Grün zu Rot ein, indem Chlorophyll abgebaut wird.[3] Genetisch reguliert das Gen PSY1 dabei die Akkumulation von Lycopin im Fruchtfleisch.[1] Ein weiterer physiologischer Faktor ist das Gen apx4, welches den Ascorbinsäuregehalt und die Stressantwort der Pflanze beeinflusst. Als Starkzehrer benötigt die Tomate gut durchlässige, lehmige Böden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 6,8. Eine ausgewogene Nährstoffzufuhr, insbesondere mit Kalium und Phosphor, ist für den Fruchtansatz essenziell.[3] Zu den bedeutendsten natürlichen Feinden zählen Insekten wie der Tabakschwärmer (Manduca quinquemaculata) oder die Weiße Fliege (Bemisia tabaci).[2][9] Diese Schädlinge senken die Vitalität durch direkten Fraß oder die Übertragung von Viren wie dem Tomato Yellow Leaf Curl Virus.[9] Pilzliche Pathogene wie Phytophthora infestans (Kraut- und Knollenfäule) verursachen in feuchten Umgebungen schwerwiegende Nekrosen.[3] Auch Bodenpilze wie Fusarium oxysporum führen zu gefährlichen Welkekrankheiten, indem sie das Gefäßsystem besiedeln.[2] In der Kulturpraxis werden symbioseähnliche Effekte durch Mischkulturen, etwa mit Basilikum oder Tagetes, zur Förderung der Bodengesundheit genutzt.[3]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Eimsbüttel, Deutschland

    07.11.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Deutschland

    27.10.2025

  • Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, Sulzbach an der Murr, Baden-Württemberg, Deutschland

    26.10.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Solanum lycopersicum* liegt im westlichen Südamerika und umfasst Regionen im heutigen Ecuador, Peru, Bolivien sowie dem nördlichen Chile.[1] Wildformen und direkte Vorfahren wie *Solanum pimpinellifolium* besiedeln dort diverse natürliche Habitate, die von Küstenstreifen bis in andine Höhenlagen reichen.[4] Die Domestizierung zur Kulturpflanze erfolgte in Mesoamerika, wo die Art bereits um 500 v. Chr. im südlichen Mexiko etabliert war.[1] Im 16. Jahrhundert gelangte die Pflanze durch spanische Entdecker nach Europa und verbreitete sich von dort aus global über Handelsrouten.[5] Heute wird die Tomate weltweit in gemäßigten, subtropischen und tropischen Klimazonen kultiviert, wobei sie in kühleren Breiten meist als einjährige Pflanze gezogen wird.[3] Im Jahr 2023 erreichte die globale Produktion etwa 192 Millionen Tonnen, wobei China, Indien und die Türkei die größten Produzenten darstellen.[1] Die Pflanze gedeiht optimal bei Temperaturen zwischen 14 °C und 30 °C und benötigt gut durchlässige Böden, ist jedoch sehr frostempfindlich.[3] In Europa konzentriert sich der Freilandanbau auf den mediterranen Raum, während in Mitteleuropa und der DACH-Region die geschützte Kultivierung in Gewächshäusern dominiert. Besonders in den Niederlanden spielt der Unterglasanbau eine zentrale Rolle, wobei dort rund 10.000 Hektar für den geschützten Gartenbau genutzt werden.[5] Durch moderne Anbaumethoden wie Hydroponik und Vertical Farming erschließt die Art zunehmend urbane Lebensräume und versiegelte Flächen in Siedlungsgebieten. Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen das nahezu weltweite Vorkommen, das primär an menschliche Siedlungsbereiche und landwirtschaftliche Nutzflächen gekoppelt ist.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die Tomate (*Solanum lycopersicum*) ist biologisch eine ausdauernde, krautige Pflanze, wird jedoch in gemäßigten Klimazonen aufgrund ihrer Frostempfindlichkeit überwiegend als einjährige Kultur angebaut.[2] Die physiologische Aktivität ist stark temperaturabhängig, wobei das Wachstumsoptimum tagsüber zwischen 21 °C und 29 °C sowie nachts zwischen 16 °C und 21 °C liegt. Unterhalb von 10 °C treten Kälteschäden auf, die eine Überwinterung im Freiland in kühleren Regionen verhindern, während Temperaturen über 32 °C das Wachstum signifikant verlangsamen.[3] Für die Photosynthese und Fruchtentwicklung benötigt die Pflanze täglich etwa 6 bis 8 Stunden Sonnenlicht. Der zeitliche Verlauf der Fruchtreife variiert je nach Wuchstyp: Indeterminierte Sorten bilden bis zum ersten Frost kontinuierlich neue Blüten und Früchte, während determinierte Varietäten ihre Ernte in einem konzentrierten Zeitraum abgeben.[2] Die Reifung der klimakterischen Früchte wird durch eine autokatalytische Ethylenproduktion ausgelöst, welche den Farbwechsel von Grün zu Rot steuert.[3] In tropischen und subtropischen Gebieten erfolgt der Anbau im Freiland ganzjährig oder saisonal angepasst, wohingegen in gemäßigten Breiten Gewächshäuser eine Produktion über den gesamten Jahresverlauf ermöglichen.[1] Das öffentliche Interesse spiegelt diesen zyklischen Verlauf wider und zeigt in Deutschland typische Spitzenwerte im Mai zur Pflanzzeit sowie im August während der Haupterntephase.[3]

Recherche scientifique et brevets

WO-2022139463-A1 Biological Inscription

Solanum lycopersicum-abgeleitetes apx4-Gen zur Steuerung des Ascorbinsäuregehalts von Tomatenfrüchten und dessen Verwendung

University National Chonnam Ind Found (2021)

Pertinence: 6/10

Résumé

Dieses Patent beschreibt ein Verfahren zur Kontrolle des Ascorbinsäuregehalts (Vitamin C) in Tomatenfrüchten durch die Regulation des apx4-Gens. Die Erfindung identifiziert das von Solanum lycopersicum abgeleitete Ascorbat-Peroxidase 4 (APX4) Protein als Schlüsselfaktor für den Vitamin-C-Stoffwechsel. Durch die gezielte Beeinflussung der Genexpression kann der Nährwert der Tomaten signifikant gesteigert werden. Dies bietet praktische Anwendungsmöglichkeiten in der Pflanzenzüchtung und Biotechnologie zur Entwicklung gesünderer Nahrungsmittel. Die Methode basiert auf molekularbiologischen Erkenntnissen über die Physiologie der Tomatenpflanze.

Sources et références

  1. https://www.sciencedirect.com/topics/agricultural-and-biological-sciences/solanum-lycopersicum
  2. https://nph.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/ppp3.10399
  3. https://italysegreta.com/pomi-doro-the-tomato-is-italys-golden-apple/
  4. https://vanderknaaplab.uga.edu/files/2024/05/blanca2022.pdf
  5. https://www.grapesandgrains.org/2017/08/tomato-history-from-andes-to-europe-and-america.html
  6. https://tomatonews.com/fresh-versus-processed-tomato-production-in-2023/
  7. https://letstalkscience.ca/educational-resources/backgrounders/tomato-taxonomy
  8. https://extensiongardener.ces.ncsu.edu/2021/04/growing-tomatoes-at-home/
  9. https://rosenheim.faculty.ucdavis.edu/wp-content/uploads/sites/137/2014/09/Johnson-et-al.-1992.-JEE-greenhouse-whitefly.pdf
  10. https://wits.worldbank.org/trade/comtrade/en/country/ALL/year/2023/tradeflow/Exports/partner/WLD/product/070200
  11. Literaturzusammenfassung (mit Bibliographie, siehe Primärquellenliste)