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Wanderratte Rattus norvegicus

Wanderratte
Mittleres Risiko Krankheitsüberträger Invasive Art Peut mordre Physische Gefahr

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Chordatiere (Chordata)
Klasse Säugetiere (Mammalia)
Ordnung Nagetiere (Rodentia)
Familie Muridae
Gattung Rattus
Art Rattus norvegicus
Wissenschaftlicher Name: Rattus norvegicus (Berkenhout, 1769)
Akzeptierter Name
Mehr auf GBIF.org

Einleitung

Die Wanderratte (*Rattus norvegicus*), im englischen Sprachraum auch als Norway rat bekannt, ist ein weltweit verbreitetes Nagetier aus der Familie der Langschwanzmäuse (Muridae).[1][2] Ursprünglich in Nordchina und der Mongolei beheimatet, hat sich die Art als erfolgreicher Kulturfolger auf allen Kontinenten außer der Antarktis etabliert und fungiert sowohl als bedeutender Hygiene- und Vorratsschädling als auch in domestizierter Form als essenzieller Modellorganismus der biomedizinischen Forschung.[2] Im Vergleich zur sympatrisch vorkommenden Hausratte (*Rattus rattus*) ist sie robuster gebaut, besitzt eine stumpfere Schnauze sowie kleinere Ohren und verdrängt diese in vielen urbanen Lebensräumen durch ihre Konkurrenzstärke.[1][2]

Fakten (kompakt)

- Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stuft die Art aufgrund ihrer großen Abundanz und hohen Anpassungsfähigkeit als „nicht gefährdet“ (Least Concern) ein. - Als Reservoirwirt überträgt die Wanderratte spezifische Krankheitserreger wie *Leptospira*-Bakterien (Auslöser der Leptospirose) über urinkontaminiertes Wasser sowie Hantaviren und den Pilzparasiten *Enterocytozoon bieneusi*.[10] - Die gezielte Entwicklung von Domestikationsstämmen für die Wissenschaft begann im 19. Jahrhundert, was die Art zu einem zentralen Modellorganismus für Genetik, Neurologie und Toxikologie machte. - Bereits 1735, vor der formalen Erstbeschreibung, bezeichnete der niederländische Naturforscher Albertus Seba ein ähnliches Nagetier als *Mus ex Norvegia*, was zur späteren Fehlbenennung beitrug. - Systematisch wird *Rattus norvegicus* der Ordnung Rodentia (Nagetiere), der Klasse Mammalia (Säugetiere) und dem Stamm Chordata (Chordatiere) zugeordnet.[10] - Im Gegensatz zur Hausratte (*Rattus rattus*), die bereits seit dem Mittelalter in Europa präsent war, etablierte sich die Wanderratte dort erst Mitte des 18. Jahrhunderts.[10]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name der Wanderratte lautet *Rattus norvegicus*, wobei die formale Erstbeschreibung durch den britischen Naturforscher John Berkenhout im Jahr 1769 erfolgte.[1][2] Berkenhout veröffentlichte die Bezeichnung in seinem Werk *Outlines of the Natural History of Great Britain and Ireland* basierend auf in England gesammelten Exemplaren.[2] Das Art-Epitheton *norvegicus* suggeriert eine Herkunft aus Norwegen, was auf der damaligen Fehlannahme beruhte, die Tiere seien über norwegische Handelsschiffe eingewandert.[1][2] Diese Benennung knüpfte an eine frühere Referenz des niederländischen Naturforschers Albertus Seba an, der ein ähnliches Nagetier bereits 1735 als *Mus ex Norvegia* bezeichnete.[2] Tatsächlich belegen genetische und archäologische Daten jedoch einen Ursprung in Nordchina und der Mongolei, während die Art in Norwegen erst nach ihrer Etablierung in Großbritannien dokumentiert wurde.[3] Im deutschsprachigen Raum hat sich die Trivialbezeichnung Wanderratte etabliert. International sind die englischen Namen „Brown rat“ und „Norway rat“ gebräuchlich, die auf die Fellfärbung beziehungsweise die historische Fehlbenennung verweisen.[1] Systematisch wird die Art der Familie der Langschwanzmäuse (Muridae) zugeordnet und gehört zur Gattung *Rattus*.[2] Phylogenetische Analysen datieren die evolutionäre Abspaltung von der verwandten Hausratte (*Rattus rattus*) auf einen Zeitraum vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Wanderratte (*Rattus norvegicus*) ist ein robustes, gedrungenes Nagetier mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 20 bis 28 cm und einer Schwanzlänge von 15 bis 22 cm, wobei der Schwanz meist kürzer als der Körper ist.[1][2] Adulte Tiere wiegen durchschnittlich 200 bis 500 g, wobei Exemplare in städtischen Lebensräumen mit reichem Nahrungsangebot Massen von über 900 g erreichen können. Das raue Fell ist dorsal braun bis grau gefärbt und auf der Bauchseite heller abgesetzt. Der Kopf zeichnet sich durch eine stumpfe Schnauze sowie kleine, abgerundete Ohren aus. Die kleinen, seitlich positionierten Augen sind dunkel pigmentiert, während lange Vibrissen an der Schnauze als hochsensible Mechanorezeptoren zur Orientierung in dunklen Umgebungen dienen.[2] Das Gebiss verfügt über wurzellose, ständig nachwachsende Schneidezähne, deren Zahnschmelz durch Eiseneinlagerungen orange gefärbt und gehärtet ist, was das Nagen harter Materialien ermöglicht.[4] Der spärlich behaarte, schuppige Schwanz fungiert als Organ zur Balance und Thermoregulation. Das Skelett ist kräftig gebaut, mit starken Gliedmaßen und Krallen, die an das Graben von Erdbauen angepasst sind.[2] Es besteht ein ausgeprägter Sexualdimorphismus, bei dem Männchen mit durchschnittlich 454 bis 652 g signifikant schwerer und größer sind als Weibchen (340 bis 454 g) und zudem größere Schädel aufweisen.[1][4] Neugeborene sind Nesthocker, unbehaart und blind bei einem Geburtsgewicht von etwa 5 bis 6 Gramm; ihre Augen öffnen sich erst nach 14 bis 17 Tagen.[4] Von der ähnlichen Hausratte (*Rattus rattus*) unterscheidet sich *R. norvegicus* durch den kräftigeren Körperbau, die stumpfere Schnauze und den im Verhältnis zum Körper kürzeren Schwanz.[1] Zudem sind die Ohren der Wanderratte im Vergleich kleiner und bedecken beim Umklappen nach vorne nicht die Augen.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Wanderratte (*Rattus norvegicus*) gilt weltweit als bedeutender Hygiene- und Vorratsschädling, der durch Fraß, Kontamination und Materialzerstörung jährliche Schäden von geschätzt 19 Milliarden Dollar verursacht. In der Landwirtschaft dezimiert sie Kulturen wie Reis und Mais, wobei ein einzelnes Tier jährlich 9–18 kg Futter verzehrt und die zehnfache Menge durch Urin und Kot verunreinigt. Strukturelle Schäden entstehen durch das Annagen von elektrischen Leitungen, was Brände auslösen kann, sowie durch Wühltätigkeiten, die Fundamente und Deiche untergraben. Medizinisch fungiert der Nager als Reservoir für zoonotische Erreger wie *Leptospira interrogans* (Leptospirose), *Salmonella* und das Seoul-Hantavirus, die über Ausscheidungen oder Vektoren übertragen werden.[2] Obwohl historisch die Hausratte Hauptvektor der Pest war, beherbergt auch *R. norvegicus* *Yersinia pestis* und war an späteren Ausbrüchen beteiligt. Typische Befallsanzeichen sind Nagespuren, Schmierspuren auf Laufwegen, Kot sowie unter Vegetation verborgene Baueingänge. Präventive Maßnahmen konzentrieren sich auf das bauliche Verschließen von Zugängen größer als 1,27 cm mit resistenten Materialien wie Stahlwolle. Hygienisches Management durch konsequente Entfernung von Nahrungsabfällen ist essenziell, um die Populationsdichte zu begrenzen.[2] Das Monitoring erfolgt über visuelle Inspektionen und Fallen, wobei neuere Entwicklungen synthetische Pheromone zur Steigerung der Nachweisempfindlichkeit nutzen.[1] Die Bekämpfung im Rahmen eines integrierten Schädlingsmanagements (IPM) kombiniert physikalische Schlagfallen mit chemischen Rodentiziden, primär Antikoagulanzien wie Brodifacoum.[2] Aufgrund verbreiteter genetischer Resistenzen gegen diese Wirkstoffe gewinnen innovative Ansätze wie kristalline Wirkstoffmodifikationen oder spezifische Lockstoffe an Bedeutung.[1] Während eine Ausrottung in urbanen Räumen aufgrund ständiger Zuwanderung kaum möglich ist, konnten auf isolierten Inseln wie Südgeorgien durch gezielte Kampagnen native Ökosysteme erfolgreich wiederhergestellt werden. Trotz ihres Schädlingsstatus ist die Art als Labortier in der biomedizinischen Forschung unverzichtbar und wird als Farbratte auch als Heimtier gehalten.[2]

Biologie & Lebenszyklus

Die Wanderratte (*Rattus norvegicus*) zeichnet sich durch eine extrem hohe Reproduktionsrate aus, wobei Weibchen unter optimalen Bedingungen bis zu sechs Würfe jährlich produzieren können. Das Paarungsverhalten ist polygyn, wobei Weibchen oft mehrere Männchen in Gruppenkonstellationen akzeptieren und einen kurzen Östruszyklus von 4–5 Tagen aufweisen. Dank eines Postpartum-Östrus sind Weibchen bereits 18 Stunden nach der Geburt erneut empfängnisbereit, was ein schnelles Populationswachstum ermöglicht. Nach einer Tragzeit von 21 bis 24 Tagen werden durchschnittlich 8 bis 10, maximal bis zu 14 Junge geboren. Die Entwicklung verläuft als Nesthocker: Die Neugeborenen sind nackt, blind und wiegen etwa 5–6 Gramm, wobei sich ihre Augen erst nach 14 bis 17 Tagen öffnen. Die Entwöhnung erfolgt nach etwa drei Wochen, woraufhin die Jungtiere nach ein bis zwei Monaten die Unabhängigkeit erreichen und sich in die soziale Struktur integrieren. Die Geschlechtsreife tritt bei Männchen nach etwa drei Monaten und bei Weibchen nach vier Monaten ein, kann sich jedoch bei hoher Populationsdichte verschieben. Während Labortiere 2 bis 3 Jahre alt werden, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung in der Wildnis aufgrund von Prädation und Krankheiten oft nur bei einem Jahr. Als omnivore Generalisten fressen Adulte und entwöhnte Jungtiere Getreide, Samen, kleine Wirbeltiere sowie menschliche Abfälle, wobei städtische Populationen oft proteinreichere Nahrung bevorzugen. Mageninhaltsanalysen wilder Populationen dokumentierten über 4.000 verschiedene Nahrungskomponenten, was die enorme Anpassungsfähigkeit belegt. Physiologisch sind die Tiere in der Lage, ihren Wasserbedarf notfalls über metabolisch oxidierte Nahrung zu decken und so Trockenperioden zu überstehen. Die wurzellosen, ständig nachwachsenden Schneidezähne sind durch Eisenablagerungen orange gefärbt und gehärtet, was das Nagen an harten Materialien ermöglicht. Zur Orientierung und Kommunikation nutzen Wanderratten Ultraschallvokalisationen im Bereich von 20–100 kHz sowie Pheromone, die unter anderem als Sexuallockstoffe fungieren. Der Lebenszyklus ist eng an komplexe unterirdische Bausysteme gebunden, die als Schutz vor Witterung und Feinden sowie zur Jungenaufzucht dienen. Zu den natürlichen Mortalitätsfaktoren zählen neben Krankheiten auch der Prädationsdruck durch Greifvögel und Carnivoren sowie intraspezifische Konkurrenz.[1]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Isernhagen HB Wietzepark, 30916 Isernhagen, Deutschland

    16.01.2026

  • Nordheim, Baden-Württemberg, Deutschland

    16.01.2026

  • Ovelgönne, Lower Saxony, Deutschland

    14.01.2026

  • Hannover, Lower Saxony, Deutschland

    13.01.2026

  • Germany

    11.01.2026

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Rattus norvegicus* liegt im südlichen Ostasien, wobei phylogenetische Analysen auf eine Herkunft im südlichen China während des frühen Pleistozäns hindeuten. Von dort breitete sich die Art zunächst natürlich und später durch menschliche Migrationsbewegungen nach Norden und Westen aus.[2] Die weltweite Dispergierung erfolgte primär durch den maritimen Handel im 18. Jahrhundert, wobei die Tiere europäische Seehäfen wie London und Hamburg um 1728 bis 1730 erreichten. Heute besiedelt die Wanderratte als Kosmopolit alle Kontinente mit Ausnahme von Antarktika und dominiert vor allem in gemäßigten Klimazonen. In Europa verdrängte sie vielerorts die zuvor etablierte Hausratte (*Rattus rattus*) und ist heute im gesamten DACH-Raum flächendeckend präsent. Die Art zeigt eine breite ökologische Toleranz und gedeiht in gemäßigten, subtropischen und sogar subarktischen Klimazonen, solange anthropogene Ressourcen verfügbar sind. *Rattus norvegicus* lebt fast ausschließlich synanthrop; schätzungsweise über 99 % der weltweiten Habitate sind menschlich geprägt.[2] In Siedlungsbereichen erreichen die Populationen besonders hohe Dichten in der Kanalisation, in Kellern, Lagerhäusern und Hafenanlagen, wo sie Abfälle und strukturellen Schutz nutzen.[1][2] Außerhalb dichter Bebauung bevorzugt die Art feuchte Lebensräume wie Uferböschungen von Flüssen, Gräben oder Mülldeponien, da sie auf Wasserzugang angewiesen ist. Als bodenlebender Nager legt die Wanderratte komplexe unterirdische Bausysteme mit mehreren Ausgängen an, die oft unter Vegetation oder Fundamenten verborgen sind. Natürliche Rückzugsräume umfassen bewachsene Erdstrukturen und weiche Böden, in denen sie ihre Nester zur Thermoregulation und Jungenaufzucht anlegt.[1] Aktuelle Beobachtungsdaten bestätigen die weltweite Konzentration der Vorkommen in urbanen Zentren und landwirtschaftlich genutzten Flächen.[2]

Saisonalität & Aktivität

Die Wanderratte (*Rattus norvegicus*) ist überwiegend nachtaktiv und unternimmt ausgedehnte Nahrungssuchgänge vor allem in der Dunkelheit, wobei sie oft etablierten Pfaden folgt.[1][2] Die Art hält keinen Winterschlaf und bleibt ganzjährig aktiv, da sie Umgebungstemperaturen von -10 °C bis 35 °C toleriert. Temperaturen über 40 °C führen jedoch zu Hitzestress, weshalb die Tiere extreme Hitze durch Verhaltensanpassungen meiden. Die Fortpflanzung findet prinzipiell das ganze Jahr über in Kolonien statt, wenngleich die Wurfhäufigkeit im Spätherbst und Winter typischerweise sinkt. Weibchen sind fähig, unter optimalen Bedingungen drei bis sechs Würfe pro Jahr zu produzieren, was einer multivoltinen Generationenfolge entspricht. Die Geschlechtsreife wird bei Männchen nach etwa drei Monaten und bei Weibchen nach vier Monaten erreicht, was ein rasches Populationswachstum ermöglicht.[2] In landwirtschaftlichen Umgebungen richten sich die Spitzenzeiten der Nahrungsaufnahme oft nach den Ruhephasen menschlicher Aktivität, um Risiken zu minimieren.[1] In städtischen Lebensräumen führen wärmere Temperaturen zu verlängerten Aktivitätsphasen und begünstigen höhere Bestandsdichten.[4] Klimamodelle prognostizieren zudem, dass der Rückgang von Gletschern das Überleben im Winter verbessert und eine Ausbreitung in höhere Breitengrade ermöglicht.[2]

Vue au microscope 3D : Wanderratte

Rattus norvegicus — Vue 3D interactive

ℹ️ Lizenz & Quelle

Model: Curled rat, 19th C CE, by Suzuki Masanao | Creator: Minneapolis Institute of Art | Source: https://sketchfab.com/3d-models/none-b95656998fbd44afa1782490a5bf8914 | License: CC BY 4.0

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Recherche scientifique et brevets

US-2022079135-A1 Behavioral Inscription

Lockstoffe für Ratten

Gries Gerhard, Takacs Stephen Joseph, Gries Regine (2021)

Pertinence: 8/10

Résumé

Die Erfindung betrifft spezifische Zusammensetzungen von Lockstoffen (Attraktantien), die besonders anziehend auf Rattus norvegicus wirken. Diese Mittel werden in Fallen oder Köderstationen eingesetzt, um die Fangquote zu erhöhen. Es handelt sich um eine praktische Methode zur Verbesserung des Schädlingsmanagements.

RU-2748131-C1 Chemical Accordé

Kristalline Modifikation von 2-[(4-Chlorphenyl)phenylacetyl]-1H-inden-1,3(2H)-dion (Chlorofacinon) und Verfahren zu deren Herstellung

Federalnoe Gosudarstvennoe Byudzhetnoe Uchrezhdenie Nauki Institute of Fizicheskoj Khimii I Elektrokhimii IM (2020)

Pertinence: 9/10

Résumé

Es wird eine spezifische kristalline Form des Rodentizids Chlorofacinon vorgestellt. Diese Modifikation zeigt eine signifikant höhere Toxizität bei oraler Aufnahme durch männliche Wanderratten im Vergleich zu herkömmlichen Formen. Die Erfindung verbessert die Effizienz chemischer Bekämpfungsmittel gegen diesen Schädling.

CN-112424154-A Pheromone Inconnu

Verfahren zur Herstellung eines Ketons

Jnc Corporation (2019)

Pertinence: 8/10

Résumé

Das Patent beschreibt einen chemischen Syntheseweg für ein Keton, das Bestandteil des Sexualpheromons der männlichen Wanderratte ist. Durch Aldolkondensation und Isomerisierung wird der Lockstoff künstlich hergestellt. Dieser kann effektiv in Fallen oder zur Überwachung (Monitoring) der Rattenpopulation eingesetzt werden.

DE-3003128-A1 Chemical Inconnu

Rodentizide Zusammensetzung mit stabilisiertem Scillirosid und natürlichen Pheromonen zur Erhöhung der aufgenommenen Menge

Gdanskie Zaklady Chemiczne Org (1980)

Pertinence: 9/10

Résumé

Eine Giftköder-Zusammensetzung basierend auf Scillirosid, der natürliche Sexualpheromone beigemischt sind. Die Pheromone maskieren den bitteren Geschmack des Wirkstoffs und erhöhen die Attraktivität für Wanderratten signifikant. Dies stellt sicher, dass die Tiere eine tödliche Dosis in einer einzigen Mahlzeit aufnehmen.

Sources et références

  1. https://animaldiversity.org/accounts/Rattus_norvegicus/
  2. https://www.gbif.org/species/2439261
  3. https://elifesciences.org/articles/50651
  4. https://academic.oup.com/jue/article/6/1/juaa026/6020143
  5. http://www.columbia.edu/itc/cerc/danoff-burg/invasion_bio/inv_spp_summ/Rattus_norvegicus.html
  6. https://journals.physiology.org/doi/10.1152/japplphysiol.01173.2001
  7. https://www.frontiersin.org/journals/ethology/articles/10.3389/fetho.2025.1563374/full
  8. https://icwdm.org/species/rodents/norway-rats/norway-rat-damage-prevention-and-control-methods/
  9. https://gsconlinepress.com/journals/gscbps/content/damage-impact-vertebrate-pests-different-crops-and-stored-food-items
  10. Literaturzusammenfassung (mit Bibliographie, siehe Primärquellenliste)