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Ameisen im Garten: gut oder schlecht?
janvier 14, 2026 Patricia Titz

Ameisen im Garten: gut oder schlecht?

Kaum ein anderes Tier löst bei Gartenbesitzern so zwiespältige Gefühle aus wie die Ameise. Einerseits bewundern wir ihren sprichwörtlichen Fleiß und ihre faszinierende soziale Organisation, andererseits treibt uns der Anblick kleiner Sandhäufchen auf der frisch gepflasterten Terrasse oder eine Ameisenstraße in Richtung Küche zur Verzweiflung. Die Frage „Ameisen im Garten – gut oder schlecht?“ lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten. Vielmehr hängt die Bewertung davon ab, welche Art sich angesiedelt hat, wo genau sie ihre Nester baut und ob sie als „Gesundheitspolizei“ das Ökosystem stützt oder als Lästling die Bausubstanz schädigt. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt der Formicidae ein, beleuchten ihre ökologische Bedeutung, stellen die häufigsten Arten vor und geben fundierte Handlungsempfehlungen für ein friedliches Miteinander oder – wenn nötig – eine sanfte Regulierung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ökologischer Nutzen: Ameisen sind unverzichtbare Nützlinge, die Bodenmengen umschichten, Samen verbreiten und als Räuber Schadinsekten dezimieren.
  • Artenvielfalt: In Deutschland gibt es über 100 Ameisenarten, von denen nur wenige als Lästlinge oder Schädlinge auftreten.
  • Symbiose & Schaden: Die Pflege von Blattläusen (Trophobiose) ist für Gärtner ärgerlich, ökologisch aber eine faszinierende Zusammenarbeit.
  • Bausubstanz: Bestimmte Arten wie die Braune Wegameise können Holzbauteile in Häusern aushöhlen und erfordern professionelles Handeln.
  • Schutzstatus: Waldameisen stehen unter strengem Naturschutz und dürfen nicht bekämpft werden.
  • Bekämpfung: Prävention und mechanische Barrieren sind chemischen Mitteln vorzuziehen; Köder sind effektiver als Sprays.

Die ökologische Bedeutung: Warum wir Ameisen brauchen

Bevor man zum Streumittel greift, lohnt sich ein Blick auf die immense Leistung, die diese kleinen Insekten für unseren Naturhaushalt erbringen. Ameisen sind sogenannte „Ökosystem-Ingenieure“. Ihre Bedeutung für den Boden ist kaum zu überschätzen. Sie lockern das Erdreich auf, fördern die Durchlüftung und reichern den Boden mit Nährstoffen an. Studien zeigen, dass die Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus) jährlich Bodenmengen von mehreren Tonnen pro Hektar umschichten kann und hinsichtlich ihrer Effizienz bei der Bodenbearbeitung in manchen Habitaten nur von Regenwürmern übertroffen wird[1]. Durch diese Umschichtung gelangen organische Materialien tief in den Boden, was die Humusbildung fördert und die Wasserspeicherkapazität erhöht.

Die Gesundheitspolizei des Gartens

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist ihre Rolle als Prädatoren (Räuber). Ameisen sind opportunistische Jäger, die enorme Mengen an Insekten und Spinnentieren vertilgen. Ein einziges großes Volk der Roten Waldameise (Formica polyctena) kann auf einer Fläche von 0,27 Hektar jährlich bis zu 6,1 Millionen Arthropoden sammeln, darunter viele forst- und landwirtschaftliche Schädlinge[2]. Auch im Hausgarten halten Wegameisen die Populationen von Raupen, Käferlarven und anderen Insekten in Schach. Sie fungieren zudem als Aasfresser, indem sie tote Insekten und kleine Tierkadaver beseitigen, was die Ausbreitung von Krankheitserregern eindämmt.

Gärtner wider Willen: Die Samenverbreitung

Viele unserer heimischen Frühjahrsblüher sind auf Ameisen angewiesen, um sich fortzupflanzen. Dieser Vorgang wird als Myrmecochorie bezeichnet. Pflanzen wie das Schneeglöckchen, das Veilchen, der Lerchensporn oder das Schöllkraut bilden an ihren Samen ein fettreiches Anhängsel, das sogenannte Elaiosom. Dieses Elaiosom dient den Ameisen als Nahrung. Sie schleppen den Samen in ihr Nest, fressen das nahrhafte Anhängsel und entsorgen den unversehrten Samen wieder außerhalb des Nestes – oft an einem idealen Keimstandort[3]. Ohne Ameisen würden viele dieser Pflanzenarten aus unseren Gärten und Wäldern verschwinden.

Wissenswertes: Die Biomasse der Ameisen

Obwohl sie winzig sind, ist ihre Masse gewaltig. In den Tropen sind Ameisen an Biomasse und Individuenzahl oft dominant. Ihr großer biologischer Erfolg beruht auf ihrer Kooperation und Eusozialität (Staatenbildung)[4]. Auch in heimischen Ökosystemen stellen sie einen signifikanten Anteil der Tierbiomasse und sind somit eine unverzichtbare Nahrungsquelle für Vögel (z.B. Grünspecht), Amphibien und andere Insekten.

Die Schattenseiten: Wann Ameisen zum Problem werden

Trotz ihres Nutzens gibt es Situationen, in denen Ameisen im Garten oder Haus als störend oder sogar schädlich empfunden werden. Die Konfliktfelder sind vielfältig und reichen von der simplen Belästigung bis hin zu ernsthaften Materialschäden.

Die Symbiose mit Blattläusen (Trophobiose)

Für den Gärtner ist dies oft das größte Ärgernis: Ameisen „melken“ Blattläuse, Schildläuse oder Zikaden, um an deren zuckerhaltige Ausscheidungen, den Honigtau, zu gelangen. Diese Beziehung geht so weit, dass Ameisen ihre „Kühe“ aktiv gegen Fressfeinde wie Marienkäferlarven oder Schlupfwespen verteidigen[5]. In einigen Fällen tragen Ameisen die Läuse sogar zu neuen, frischen Trieben oder überwintern deren Eier in ihren Nestern. Diese als Trophobiose bezeichnete Symbiose kann dazu führen, dass sich Pflanzenschädlinge massenhaft vermehren und an Rosen, Obstbäumen oder Gemüsepflanzen erheblichen Schaden anrichten. Der Honigtau ist eine so essenzielle Energiequelle, dass manche Ameisenarten ihren Proteinbedarf fast vollständig reduzieren können und primär von diesem „Zuckerwasser“ leben[6].

Unterhöhlung von Wegen und Terrassen

Besonders die Schwarzgraue Wegameise (Lasius niger) liebt es, ihre Nester unter wärmespeichernden Steinen oder Platten anzulegen. Durch ihre Bautätigkeit tragen sie Sand und Erde unter Gehwegplatten hervor, was im Laufe der Zeit dazu führen kann, dass diese absacken oder wackeln. Die typischen kleinen Sandhäufchen in den Fugen sind ein klares Indiz für diese Aktivität[7]. Auch im Rasen können Erdnester, insbesondere die der Gelben Wiesenameise, optisch stören und das Mähen erschweren, wenngleich sie dem Rasen selbst ökologisch eher nützen.

Holzzerstörung und Materialschäden

Ein ernstes Problem stellen Arten dar, die ihre Nester in Holz anlegen. Die Braune Wegameise (Lasius brunneus) und die Rossameise (Camponotus ligniperda) sind hier die Hauptverdächtigen. Sie nagen Gänge in morsches, aber teils auch in intaktes Holz, um dort ihre Brut aufzuziehen. Dies kann in Fachwerkhäusern, Dachstühlen oder Gartenlauben die Statik beeinträchtigen. Die Braune Wegameise gilt in Deutschland als eine der wichtigsten holzzerstörenden Ameisenarten in Gebäuden[8]. Ein Befall bleibt oft lange unbemerkt, da die Tiere versteckt leben und ihre Straßen oft in Spalten oder hinter Verkleidungen anlegen.

Warnung: Invasive Arten

Ein zunehmendes Problem stellt die Ausbreitung invasiver Ameisenarten dar, wie etwa der Invasiven Gartenameise (Lasius neglectus). Diese Arten bilden riesige Superkolonien, die sich über Hektare erstrecken können und einheimische Arten verdrängen. Im Gegensatz zu heimischen Arten, die oft territorial sind und sich gegenseitig bekämpfen, kooperieren die Nester invasiver Arten miteinander, was zu extrem hohen Populationsdichten führt[9]. Solche Befälle sind meldepflichtig und gehören in die Hände von Experten.

Die häufigsten Arten im Porträt

Um richtig zu handeln, muss man wissen, mit wem man es zu tun hat. Die Bestimmung ist für Laien oft schwierig, aber einige Merkmale und Verhaltensweisen geben Hinweise.

Die Schwarzgraue Wegameise (Lasius niger)

Dies ist die klassische „Gartenameise“. Sie ist dunkelbraun bis schwarz, ca. 3–5 mm groß und sehr anpassungsfähig. Sie baut Erdnester, oft unter Steinen, und legt die bekannten Sandhaufen an. Sie ist ein Hauptakteur bei der Blattlauszucht. Im Haus taucht sie meist nur auf der Suche nach Zuckerquellen auf, nistet aber selten dauerhaft im Gebäudeinneren, es sei denn in sehr morschem Holz oder Isolierungen[10].

Die Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus)

Diese Art lebt fast ausschließlich unterirdisch. Ihre Arbeiterinnen sind bernsteingelb und werden selten an der Oberfläche gesehen, außer beim Hochzeitsflug. Sie ernähren sich von Wurzelläusen, die sie an den Wurzeln von Gräsern und Kräutern züchten. Im Garten ist sie harmlos, ihre Erdhügel im Rasen können jedoch optisch stören. Sie dringt praktisch nie in Häuser ein[11].

Die Rote Gartenameise (Myrmica rubra)

Auch als Rotgelbe Knotenameise bekannt, ist diese Art für ihre schmerzhaften Stiche berüchtigt. Sie besitzt einen Giftstachel, den sie zur Verteidigung und Jagd einsetzt. Sie bevorzugt feuchtere Standorte und nistet unter Steinen, im Moos oder Totholz. Sie ist aggressiv und kann bei Gartenarbeiten oder beim Barfußlaufen zur Plage werden[12].

Die Rossameise (Camponotus ligniperda)

Sie ist eine der größten heimischen Arten (bis zu 14 mm). Ihr Kopf und Hinterleib sind schwarz, das Bruststück (Mesosoma) ist rötlich. Sie nistet bevorzugt in Totholz, aber auch in Holzbalken von Häusern. Ein Befall ist ernst zu nehmen, da sie das Holz aushöhlt, um Nistraum zu schaffen, auch wenn sie das Holz nicht frisst[13].

Umgang und Bekämpfung: Strategien für den Garten

Der Grundsatz sollte lauten: Toleranz vor Bekämpfung. Im Garten ist eine chemische Bekämpfung oft sinnlos, da das ökologische Vakuum schnell von benachbarten Kolonien wieder besiedelt wird. Dennoch gibt es Maßnahmen, um Konflikte zu minimieren.

Vorbeugung und Vergrämung

Wer keine Ameisen auf der Terrasse möchte, sollte beim Bau Splitt statt Sand unter den Platten verwenden, da dieser für den Nestbau ungeeignet ist. Starke Düfte können Ameisen irritieren und vertreiben (Vergrämung). Hausmittel wie Lavendelöl, Zimt, Gewürznelken oder Zitronenschalen können kurzfristig helfen, Ameisenstraßen umzuleiten, bieten aber selten eine Dauerlösung[14]. Wichtig ist auch, Blattlausbefall an Pflanzen frühzeitig zu behandeln oder die Läuse mechanisch zu entfernen, um die Attraktivität für Ameisen zu senken.

Umsiedlung

Kleinere Nester, die an ungünstigen Stellen liegen (z.B. im Gemüsebeet oder Sandkasten), können umgesiedelt werden. Dazu füllt man einen Blumentopf mit Holzwolle oder feuchter Erde und stülpt ihn umgekehrt über das Nest. Nach einigen Tagen ziehen die Ameisen oft mitsamt der Brut in den warmen Topf um. Mit einem Spaten kann man dann den Topf aufnehmen und an einen entfernten Ort (mindestens 30 Meter) bringen[15].

Einsatz von Mitteln

Wenn eine Bekämpfung unumgänglich ist (z.B. bei massiven Schäden oder im Haus), sind Fraßköder den Kontaktinsektiziden (Sprays, Gießmittel) vorzuziehen. Sprays töten meist nur die Arbeiterinnen, die nur einen kleinen Teil der Kolonie ausmachen. Köder hingegen werden von den Arbeiterinnen ins Nest getragen und an die Königin sowie die Larven verfüttert. Nur wenn die Königin eliminiert wird, erlischt die Kolonie dauerhaft. Bei der Anwendung ist Geduld gefragt, da der Wirkstoff oft zeitverzögert wirkt[16]. Beachten Sie, dass im Außenbereich flüssige Köder oft attraktiver sind als Granulate.

Achtung: Geschützte Arten!

Waldameisen (Gattung Formica, z.B. die Rote Waldameise) bauen ihre charakteristischen Hügelnester oft an Waldrändern, können aber auch in naturnahen Gärten vorkommen. Diese Arten stehen laut Bundesartenschutzverordnung unter strengem Schutz! Sie dürfen weder getötet noch ihre Nester zerstört werden. Bei Konflikten muss die Untere Naturschutzbehörde kontaktiert werden, die ggf. eine fachgerechte Umsiedlung durch die Ameisenschutzwarte veranlasst[17].

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hilft Backpulver gegen Ameisen?

Backpulver (Natron) ist ein altes Hausmittel, das oft empfohlen wird. Es ist zwar tödlich für Ameisen, da es ihren Magen platzen lässt oder den pH-Wert tödlich verändert, wird aber von Tierschützern als unnötig qualvoll abgelehnt. Zudem meiden Ameisen das Pulver oft instinktiv. Es gibt effektivere und zielgerichtetere Methoden (Köder), die weniger Tierleid verursachen und das Problem an der Wurzel (Königin) packen.

Warum haben Ameisen plötzlich Flügel?

Einmal im Jahr, meist an schwülen Hochsommertagen, wimmelt es von fliegenden Ameisen. Dies ist der sogenannte Hochzeitsflug. Die geflügelten Tiere sind die Geschlechtstiere (Jung-Königinnen und Männchen). Sie schwärmen aus, um sich zu paaren. Die Männchen sterben kurz danach, die begatteten Weibchen werfen ihre Flügel ab und suchen einen Platz zur Gründung einer neuen Kolonie[18]. Dieses Phänomen dauert meist nur wenige Stunden oder Tage an.

Können Ameisen Krankheiten übertragen?

Im Garten ist dies vernachlässigbar. Im Haus und speziell in Krankenhäusern oder lebensmittelverarbeitenden Betrieben stellt die Pharaoameise (Monomorium pharaonis) jedoch ein ernstes Hygienerisiko dar. Sie liebt Wärme, frisst proteinhaltige Nahrung (auch Wundsekrete) und kann pathogene Keime wie Salmonellen oder Streptokokken verschleppen. Ein Befall mit dieser Art muss zwingend professionell bekämpft werden[19].

Was tun, wenn Ameisen Pflanzen schädigen?

Ameisen fressen in der Regel keine Pflanzen an (außer Blattschneiderameisen in den Tropen). Der Schaden entsteht indirekt durch die Förderung von Blattläusen oder durch das Untergraben von Wurzeln, wodurch diese den Bodenkontakt verlieren und vertrocknen können. Gegen Blattläuse hilft das Abspülen der Pflanzen oder der Einsatz von Nützlingen (Marienkäferlarven). Bei untergrabenen Wurzeln hilft oft kräftiges Angießen (Einschlämmen), um die Erde wieder an die Wurzeln zu bringen und die Ameisen durch die Nässe zu vertreiben.

Fazit

Ameisen im Garten sind in den allermeisten Fällen kein Grund zur Panik, sondern ein Zeichen für ein lebendiges Ökosystem. Sie lockern den Boden, verbreiten Pflanzensamen und halten Schädlinge in Schach. Ein „steriler“, ameisenfreier Garten ist weder möglich noch ökologisch wünschenswert. Dennoch können sie an bestimmten Stellen – etwa auf der Terrasse oder im Haus – zur Belastung werden. Hier gilt es, besonnen zu handeln: Prävention durch bauliche Maßnahmen und Hygiene (keine offenen Lebensmittel) ist der erste Schritt. Bei der Bekämpfung sollten gezielte Köderverfahren bevorzugt werden, um die Umweltbelastung gering zu halten. Besonders wichtig ist die Unterscheidung der Arten, um geschützte Waldameisen zu schonen und Materialschädlinge wie die Braune Wegameise effektiv anzugehen. Mit etwas Wissen und Gelassenheit lässt sich meist ein guter Kompromiss zwischen der Nutzung des Gartens durch den Menschen und den Bedürfnissen dieser faszinierenden Insekten finden.

Quellen und Referenzen

  1. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), UmweltWissen – Praxis: Ameisen, S. 2 (Bodenumsatz im Vergleich zu Regenwürmern).
  2. Horstmann, K. (1974): Untersuchungen über den Nahrungserwerb der Waldameisen im Eichenwald. Oecologia 15, S. 187–204 (zitiert in Behr's Verlag Dokument 012_01_06_01).
  3. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), UmweltWissen – Praxis: Ameisen, S. 2 (Elaiosom und Samenverbreitung).
  4. Fiala, B. (1991): Partnerschaften von Pflanzen und Ameisen. Biologie in unserer Zeit, 21. Jahrg., Nr. 5, S. 241 (Biomasse und Dominanz in Tropen).
  5. Fiala, B. (1991): Partnerschaften von Pflanzen und Ameisen. Biologie in unserer Zeit, 21. Jahrg., Nr. 5, S. 244 (Schutzfunktion und Verteidigung).
  6. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_01: Ameisen, S. 5 (Bedeutung von Honigtau und Aminosäuren).
  7. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_01: Ameisen, S. 25 (Lasius niger und Unterhöhlung von Wegen).
  8. Seifert, B. (1996): Ameisen beobachten, bestimmen. Naturbuch Verlag (zitiert in Behr's Verlag Dokument 012_01_06_01, S. 27 zur Braunen Wegameise).
  9. Cremer, S. et al. (2008): The introduction history of invasive garden ants in Europe. In: Tierwelt im Wandel, S. 110-111 (Superkolonien und Unikolonialität).
  10. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_01: Ameisen, S. 25 (Steckbrief Lasius niger).
  11. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_01: Ameisen, S. 25 (Steckbrief Lasius flavus).
  12. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_03: Die Rote Rasenameise, S. 3-5.
  13. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_01: Ameisen, S. 27 (Steckbrief Camponotus ligniperda).
  14. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), UmweltWissen – Praxis: Ameisen, S. 2 (Vergrämen mit Duftstoffen).
  15. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), UmweltWissen – Praxis: Ameisen, S. 3 (Umsiedeln mit Blumentopf).
  16. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_02: Pharaoameise, S. 5 (Vorteil von Fraßködern gegenüber Kontaktinsektiziden).
  17. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), UmweltWissen – Praxis: Ameisen, S. 2 (Schutzstatus Rote Waldameise).
  18. Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Denisia 25, S. 26-27 (Hochzeitsflug und Koloniegründung).
  19. Behr's Verlag, Dokument 012_01_06_02: Pharaoameise, S. 5 (Krankheitsübertragung und Hospitalismus).

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