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Häufige Fragen (FAQ)

Was hilft am besten gegen Bremsen bei Mensch und Pferd?

Unsere Repellents bieten eine effektive Alternative zum Fang mit Fallen. Sprays auf Basis von Icaridin oder Geraniol maskieren den Eigengeruch sowie die Wärmesignatur von Mensch und Tier. Dadurch wird die Attraktivität für die Insekten gesenkt und sie finden kein Ziel mehr, während die Insektenwelt in der Umgebung unbeeinträchtigt bleibt.

Warum ist der Einsatz von Bremsenfallen oft rechtlich eingeschränkt?

Gemäß dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) dürfen Fangsysteme keine geschützten Tierarten gefährden. Da viele Fallen nicht selektiv wirken und somit auch geschützte Insekten erfassen (sogenannter Beifang), ist ihr Einsatz in Naturschutzgebieten untersagt. Unsere Silberkraft Repellents sind eine rechtskonforme Lösung, da sie rein zur Abwehr dienen und keine Insekten fangen oder töten.

Was hilft wirklich gegen Hirschlausfliegen beim Pferd?

Hirschlausfliegen sind extrem hartnäckig und flink. Hier hilft eine Kombination aus gezielten Repellents an den Weichteilen (After, Innenschenkel) und mechanischem Schutz wie Fliegendecken. Da die Fliegen bei Kontakt sofort die Flügel abwerfen und im Fell krabbeln, ist eine gründliche Kontrolle des Pferdes nach jedem Ausritt unerlässlich.

Ist ein Stich der Pferdebremse gefährlich?

Fachlich gesehen handelt es sich um einen Biss, da Bremsen die Haut mit schneidenden Mundwerkzeugen aufreißen. Dabei können Bakterien tief in die Wunde gelangen, was zu starken Entzündungen oder in Einzelfällen zur Übertragung von Krankheitserregern führen kann. Schnelles Kühlen und die Anwendung eines Hitzestifts zur punktuellen Behandlung sind hier die beste Erstversorgung.

Wann ist die Belastung durch Bremsen am höchsten?

Bremsen sind tagaktiv und bevorzugt bei praller Sonne sowie hoher Luftfeuchtigkeit unterwegs. Besonders in den Monaten Juni, Juli und August ist die Belastung an Badeseen, Waldrändern und Weiden extrem hoch. In dieser Zeit sollte der Schutz durch Repellents besonders konsequent aufgefrischt werden.

Können Bremsen durch die Kleidung stechen?

Ja, durch dünne oder eng anliegende Stoffe wie Leggings können sie problemlos beißen. Wir empfehlen weite, helle Kleidung, da Bremsen visuell stark auf dunkle, bewegliche Objekte reagieren. Zusätzlich kann die Kleidung mit einem Textil-Schutzspray behandelt werden, um die Abwehrwirkung zu erhöhen.

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Steckbrief & Identifizierung

Wissenschaftlicher NameTabanidae
KlasseInsekten (Insecta)
GrößeJe nach Art 7 – 25 mm (Pferdebremse bis zu 2,5 cm)
FarbeGrau, braun oder schwarz gemustert; Goldaugenbremse mit bunten Augen
Anzahl Beine6 Beine
Aussehen (Adult)Gedrungener Körper, sehr große Facettenaugen, schneidend-saugende Mundwerkzeuge
Aussehen (Larve)Langgestreckt, wurmartig; leben meist in feuchter Erde oder Wasser.
EntwicklungszyklusEi → Larve → Puppe → Imago (Bremse)

Lebensweise & Risiken

NahrungWeibchen: Blut (Säugetiere & Menschen); Männchen: Nektar und Pollen
LebensraumFeuchte Wiesen, Waldränder, Moore und Stallungen
BefallsortIn der Nähe von Weiden, Badeseen, Waldrändern und Ställen
SymptomeSchmerzhafter Biss, starke Schwellung (Quaddeln), Juckreiz und Rötung
SchadenMassiver Stress bei Weidetieren, Hautentzündungen, Krankheitsübertragung möglich
Gefahr für MenschenSchmerzhafte Bisse, allergische Reaktionen, Risiko bakterieller Sekundärinfektionen
LebensdauerAdulte: ca. 2–4 Wochen; Larvenentwicklung: 1–3 Jahre.
Befallszeitraum
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

In Innenräumen ist ein ganzjähriger Befall möglich.

Silberkraft Bremsenspray in einer weißen Sprühflasche mit grünem Etikett, das ein Pferdesymbol sowie die Aufschrift "Bremsenspray" zeigt.

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Schädlingsexpertin Patricia Titz

GEMÄSS § 9 ABS. 4 PFLANZENSCHUTZGESETZ (PFLSCHG)
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Zertifizierte Experten
Deine Experten: Patricia & Philipp

Gemeinsam vereinen wir biologisches Fachwissen mit technischer Präzision. Patricia Titz ist geprüfte Expertin für Pflanzenschutz (§ 9 PflSchG) und verantwortet die wissenschaftlich fundierte Wirkstoff-Entwicklung bei Silberkraft. Philipp Silbernagel bringt als TÜV-zertifizierter Sachverständiger für Schimmelpilzschäden und Ingenieur die nötige bauliche Expertise ein, um Ursachen ganzheitlich zu bekämpfen. Unser gemeinsames Ziel: Produkte zu entwickeln, die keine Kompromisse bei der Wirksamkeit machen, aber Mensch, Tier und Umwelt stets verantwortungsbewusst im Blick behalten.

Bremsen bekämpfen & loswerden: Wirksamer Schutz im Einklang mit dem Naturschutz

Wenn die Temperaturen steigen, werden Bremsen (Tabanidae) zur Plage für Mensch und Tier. Besonders Pferdebesitzer und Outdoor-Begeisterte leiden unter den aggressiven Insekten. Doch bei der Bekämpfung ist Vorsicht geboten: Während herkömmliche Fangsysteme oft rechtliche Probleme aufwerfen, bietet Silberkraft Ihnen gesetzeskonforme und ökologisch verantwortungsbewusste Lösungen auf Basis hochwirksamer Repellents.

In diesem Guide erfahren Sie alles über den Schutz vor Bremsen und warum der Verzicht auf Fallen oft die einzig richtige Entscheidung für die Biodiversität ist.

Warum Repellents die bessere Wahl sind: Rechtliche Lage & Naturschutz

Viele Kunden greifen intuitiv zu Bremsenfallen. Doch der Einsatz dieser Systeme ist in Deutschland stark reglementiert:

  • Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG): Da Bremsenfallen nicht selektiv fangen, töten sie massenhaft geschützte Insektenarten (Beifang). Dies verstößt gegen das allgemeine Tötungsverbot des § 39 BNatSchG.
  • Verbot in Schutzgebieten: In Naturschutzgebieten, Nationalparks und FFH-Gebieten ist der Einsatz von Bremsenfallen grundsätzlich untersagt.
  • Unsere Empfehlung: Setzen Sie auf Repellents. Diese vertreiben Bremsen effektiv von Mensch und Tier, ohne in den Naturhaushalt einzugreifen oder geschützte Arten zu gefährden.

Den Feind verstehen: Welche Arten von Bremsen stechen?

Weltweit gibt es über 4.000 Arten, doch in Deutschland sind vor allem drei Vertreter für die meisten Bisse verantwortlich:

  1. Pferdebremse (Tabanus bovinus): Die größte einheimische Art (bis zu 25 mm). Ihr Biss ist extrem schmerzhaft und führt oft zu starken Schwellungen.
  2. Regenbremse (Haematopota pluvialis): Sie ist grau-marmoriert und nähert sich fast lautlos. Sie ist besonders bei schwülem Wetter vor Regenschauern aktiv.
  3. Goldaugenbremse (Chrysops): Markant durch ihre farbenprächtigen Augen und gefleckten Flügel. Sie kommt bevorzugt in Waldnähe und feuchten Gebieten vor.

Wichtig zu wissen: Es ist ein Biss, kein Stich. Bremsen haben schneidende Mundwerkzeuge, mit denen sie die Haut aufreißen, um Blut zu saugen.

Gefahren: Krankheiten und allergische Reaktionen

Bremsen sind nicht nur lästig, sondern können auch gesundheitliche Risiken bergen:

  • Bakterielle Infektionen: Da Bremsen oft zwischen Weidetieren wechseln, können sie Bakterien in die Wunde übertragen, was zu schmerzhaften Entzündungen führen kann.
  • Krankheitsübertragung: In seltenen Fällen können Erreger wie Borreliose oder die infektiöse Anämie der Einhufer übertragen werden.
  • Allergien: Das Speichelsekret der Bremse verhindert die Blutgerinnung und löst bei vielen Menschen und Pferden starke allergische Reaktionen (Quaddeln) aus.

Das Silberkraft-Prinzip: Schutz für Mensch und Pferd

Da der Einsatz von Fallen ökologisch bedenklich ist, setzen wir bei Silberkraft auf den Schutz durch Maskierung und Abwehr.

1. Schutz für das Pferd

Pferde werden oft zusätzlich von der Hirschlausfliege gequält. Unser System bietet hier Abhilfe:

  • Bremsen-Stopp Sprays: Wirkstoffe wie Icaridin oder Geraniol überdecken den Eigengeruch des Tieres. Die Bremsen finden kein Ziel mehr und drehen ab.
  • Mechanischer Schutz: Nutzen Sie Fliegendecken (besonders wirksam im Zebra-Design, da dies die Facettenaugen der Bremsen irritiert).

2. Schutz für den Menschen

Ob beim Wandern, Reiten oder im Garten:

  • Haut-Repellents: Unsere Sprays bieten stundenlangen Schutz vor Bremsen, Zecken und Mücken.
  • Kleidungswahl: Tragen Sie helle, weite Kleidung. Bremsen reagieren stark auf dunkle, bewegte Objekte und Körperwärme.