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Ameisen im Hochbeet: Natürliche Bekämpfung
janvier 17, 2026 Patricia Titz

Ameisen im Hochbeet: Natürliche Bekämpfung

Es ist der Traum vieler Hobbygärtner: Ein üppig bepflanztes Hochbeet, in dem Salat, Kräuter und Gemüse prächtig gedeihen. Doch oft wird die Freude getrübt, wenn man beim Gießen oder Unkrautjäten feststellt, dass sich eine ganze Zivilisation in der lockeren Erde breitgemacht hat. Ameisen im Hochbeet sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sind sie faszinierende Nützlinge, die den Boden lockern und Schädlinge vertilgen, andererseits können sie durch ihre Symbiose mit Blattläusen und das Unterhöhlen von Wurzeln erheblichen Schaden anrichten. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Biologie dieser Insekten, warum sie Ihr Hochbeet so lieben und wie Sie sie mit natürlichen Mitteln effektiv regulieren können, ohne zur chemischen Keule greifen zu müssen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Wärme & Schutz: Hochbeete bieten durch ihre schnellere Erwärmung und lockere Erde ideale Brutbedingungen für Ameisen[1].
  • Blattlaus-Zucht: Ameisen schützen Blattläuse, um deren Honigtau zu ernten, was indirekt Ihren Pflanzen schadet[2].
  • Umsiedeln statt Töten: Mit der "Blumentopf-Methode" lassen sich ganze Kolonien schonend entfernen[3].
  • Duftbarrieren: Ätherische Öle wie Lavendel, Zimt oder Zitrone stören die Kommunikation der Ameisen und vertreiben sie[3].
  • Biologische Waffen: Nematoden (Fadenwürmer) sind eine effektive, rein biologische Methode zur Bekämpfung der Brut[4].
  • Artenschutz: Waldameisen stehen unter Naturschutz und dürfen nicht bekämpft werden; hier hilft nur fachgerechte Umsiedlung[3].

Warum Ameisen das Hochbeet lieben: Ein Blick in die Biologie

Um zu verstehen, warum Ameisen Ihr Hochbeet besiedeln, lohnt sich ein Blick auf ihre Lebensweise. Ameisen sind eusoziale Insekten, die in streng organisierten Staaten leben. Ein solcher Staat besteht aus einer oder mehreren Königinnen, die für die Eiablage zuständig sind, und tausenden sterilen Arbeiterinnen, die für Nestbau, Brutpflege und Nahrungsbeschaffung sorgen[1]. Die Entwicklung der Brut – vom Ei über die Larve und Puppe bis zum erwachsenen Insekt – ist stark temperaturabhängig. Die optimale Temperatur für die Brutentwicklung liegt bei den meisten mitteleuropäischen Arten zwischen 22 °C und 32 °C[5].

Genau hier kommt das Hochbeet ins Spiel: Durch die exponierte Lage und die Verrottungsprozesse im Inneren erwärmt sich die Erde im Hochbeet deutlich schneller als der gewachsene Boden. Für wärmeliebende Arten wie die Schwarzgraue Wegameise (Lasius niger) oder die Rote Gartenameise (Myrmica rubra) ist dies ein Paradies[6]. Zudem bietet die lockere Substratstruktur ideale Bedingungen für den Bau der komplexen Gangsysteme.

Die Symbiose mit Blattläusen

Ein weiterer Grund für die Besiedlung ist das Nahrungsangebot. Ameisen sind zwar Allesfresser, haben aber eine Vorliebe für Kohlenhydrate. Ihre wichtigste Energiequelle ist der sogenannte Honigtau, eine zuckerhaltige Ausscheidung von Pflanzensaftsaugern wie Blattläusen, Schildläusen oder Zikaden[7]. Diese Beziehung wird als Trophobiose bezeichnet. Die Ameisen "melken" die Läuse regelrecht, indem sie diese mit ihren Fühlern bestreichen, woraufhin die Laus einen Tropfen Honigtau abgibt[7].

Im Gegenzug für diese süße Nahrung beschützen die Ameisen ihre "Kühe" aggressiv vor Fressfeinden wie Marienkäfern oder Florfliegenlarven. Manche Ameisenarten, wie die Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus), halten Wurzelläuse sogar direkt in ihren unterirdischen Nestern und züchten sie dort[7]. Im Hochbeet, wo oft saftiges Gemüse wächst, finden sich reichlich Blattläuse, was die Attraktivität für Ameisen zusätzlich steigert.

Freund oder Feind? Der ökologische Nutzen

Bevor man zur Bekämpfung schreitet, sollte man sich bewusst machen, dass Ameisen wichtige Funktionen im Ökosystem erfüllen. Sie gelten als die "Gesundheitspolizei" des Waldes und Gartens. Ein großes Volk der Roten Waldameise (Formica polyctena) kann beispielsweise auf einer Fläche von 0,27 Hektar jährlich bis zu 6,1 Millionen Arthropoden (Insekten, Spinnen) vertilgen und trägt so massiv zur Schädlingsregulierung bei[8]. Auch im Garten räumen sie mit Aas und toten Insekten auf.

Zudem spielen sie eine entscheidende Rolle bei der Bodenverbesserung. Durch ihre Grabtätigkeit lockern sie das Erdreich auf, mischen organische Substanz unter und fördern die Durchlüftung (Aeration) des Bodens[5]. Dies ist vergleichbar mit der Arbeit von Regenwürmern. Darüber hinaus verbreiten viele Pflanzen ihre Samen über Ameisen (Myrmecochorie). Pflanzen wie das Schneeglöckchen, das Veilchen oder der Lerchensporn bilden Samen mit einem nährstoffreichen Anhängsel (Elaiosom), das von Ameisen verzehrt wird, während der Samen selbst an einen neuen Standort transportiert wird[3][7].

Achtung: Waldameisen!

Sollten Sie in der Nähe eines Waldes wohnen und große Haufen aus Nadeln und Reisig in Ihrem Garten entdecken, könnte es sich um Waldameisen (Gattung Formica) handeln. Diese stehen unter strengem Naturschutz. Sie dürfen weder getötet noch ihre Nester zerstört werden. Bei Konflikten muss eine Notumsiedlung durch zertifizierte Experten der Ameisenschutzwarte erfolgen[3].

Wann werden Ameisen zum Problem?

Trotz ihres Nutzens können Ameisen im Hochbeet zum Ärgernis werden. Das Hauptproblem ist nicht, dass sie die Pflanzen fressen – die meisten heimischen Arten tun dies nicht. Der Schaden entsteht indirekt:

  1. Förderung von Blattläusen: Durch den Schutz der Blattläuse vor Fressfeinden vermehren sich diese Pflanzenschädlinge explosionsartig und schwächen Ihre Gemüsepflanzen[2].
  2. Wurzelschäden: Wenn Ameisen ihre Nester direkt im Wurzelballen von Pflanzen anlegen, verliert die Pflanze den Bodenschluss. Die Wurzeln hängen quasi "in der Luft", können kein Wasser und keine Nährstoffe mehr aufnehmen und vertrocknen.
  3. Unterhöhlung: Großflächige Nester können die Struktur der Erde so stark auflockern, dass Pflanzen beim Gießen einsacken oder der Wasserhaushalt des Hochbeets gestört wird.
  4. Lästigkeit: Arten wie die Rote Gartenameise (Myrmica rubra) besitzen einen Giftstachel und können empfindlich stechen, was die Gartenarbeit zur schmerzhaften Angelegenheit macht[6].

Natürliche Bekämpfung und Vergrämung

Wenn die Toleranzgrenze überschritten ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Chemische Insektizide sollten im Hochbeet, wo Lebensmittel produziert werden, tabu sein. Glücklicherweise gibt es wirksame natürliche Alternativen.

1. Umsiedlung (Die Blumentopf-Methode)

Eine der schonendsten Methoden ist die Umsiedlung des Volkes. Ameisen ziehen um, wenn ihnen ein besserer Nistplatz angeboten wird oder der alte ungemütlich wird.

So geht's: Füllen Sie einen Blumentopf aus Ton fest mit Holzwolle, Stroh oder feuchter Erde. Stellen Sie diesen Topf umgekehrt (mit dem Loch nach oben) direkt auf das Ameisennest. Die Ameisen werden die Wärme und den Schutz des Topfes lieben und beginnen, ihre Brut – und im Idealfall die Königin – in den Topf zu verlegen. Nach einigen Tagen können Sie den Topf mit einer Schaufel aufnehmen und an einen weit entfernten Ort (mindestens 30 Meter) umsiedeln[3].

2. Duftstoffe und ätherische Öle

Ameisen kommunizieren stark über Pheromone (Duftstoffe). Sie markieren Wege zu Futterquellen und alarmieren sich gegenseitig bei Gefahr[9]. Starke Fremdgerüche können diese Kommunikation stören und die Ameisen dazu bringen, das Weite zu suchen.

Bewährte Hausmittel zur Vergrämung sind:

  • Ätherische Öle: Lavendel, Eukalyptus, Minze oder Teebaumöl. Träufeln Sie diese auf die Ameisenstraßen oder Nestausgänge.
  • Gewürze: Zimpulver, Gewürznelken, Chilipulver oder Majoran ausstreuen[3].
  • Pflanzenjauchen: Jauchen aus Wermut oder Rainfarn, direkt in die Nester gegossen, wirken oft vertreibend.
  • Zitrone und Essig: Der starke Geruch von Essigessenz oder Zitronenschalen überdeckt die Pheromonspuren.

3. Physikalische Barrieren und Kieselgur

Um Ameisen von bestimmten Pflanzen fernzuhalten, können Barrieren helfen. Leimringe an Stämmen sind bekannt, aber im Hochbeet schwer umsetzbar. Hier hilft Kreidepulver oder Gesteinsmehl als Barriere, da Ameisen ungern über staubige Untergründe laufen.

Ein sehr wirksames Mittel ist Diatomeenerde (Kieselgur). Dies ist ein feines Pulver aus den Schalen fossiler Kieselalgen. Die mikroskopisch kleinen, scharfkantigen Partikel verletzen die schützende Wachsschicht (Kutikula) der Ameisen und führen dazu, dass diese austrocknen[4]. Das Pulver wird trocken auf die Laufwege gestreut. Es ist für Menschen und Haustiere ungiftig, sollte aber nicht eingeatmet werden.

4. Nematoden: Die biologische Waffe

Wenn Vergrämung nicht hilft, ist der Einsatz von Nematoden (Fadenwürmern) der Art Steinernema feltiae eine sehr effektive und rein biologische Methode. Diese mikroskopisch kleinen Würmer werden mit dem Gießwasser ausgebracht. Sie dringen in die Ameisenlarven und Puppen ein und töten diese ab. Die erwachsenen Ameisen erkennen die Bedrohung und verlegen das Nest fluchtartig, da sie ihre Brut nicht mehr schützen können. Diese Methode ist für Pflanzen, Menschen und andere Nützlinge völlig ungefährlich[4].

Profi-Tipp: Feuchtigkeit managen

Die meisten Ameisenarten (außer einige wie Myrmica rubra) bevorzugen trockene, warme Erde. Ein häufiges und kräftiges Wässern des Hochbeets kann das Nest für die Ameisen so unattraktiv machen, dass sie von selbst umziehen. "Überschwemmen" Sie das Nest regelmäßig, um die Brutbedingungen zu verschlechtern[3].

Invasive Arten: Eine wachsende Bedrohung

In den letzten Jahren breiten sich in Europa zunehmend invasive Ameisenarten aus, die auch vor Gärten nicht haltmachen. Ein Beispiel ist die Vernachlässigte Ameise (Lasius neglectus). Im Gegensatz zu unseren heimischen Arten bilden diese Invasoren riesige "Superkolonien". Das bedeutet, dass sich die Ameisen verschiedener Nester nicht bekämpfen, sondern kooperieren[10]. In Südeuropa bilden Arten wie die Argentinische Ameise (Linepithema humile) Kolonien, die sich über tausende Kilometer erstrecken[10].

Diese invasiven Arten verdrängen heimische Ameisen und andere Insekten aggressiv und reduzieren so die Biodiversität massiv. Lasius neglectus ist etwas kleiner als die heimische Gartenameise, tritt aber in enormen Massen auf und nistet oft in Gebäuden oder Elektroinstallationen[10]. Sollten Sie den Verdacht haben, eine solche invasive Art im Garten zu haben (erkennbar an riesigen Mengen von Ameisen, die auch im Winter aktiv sein können), ist oft professionelle Hilfe durch Schädlingsbekämpfer notwendig.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Schaden Ameisen meinem Gemüse direkt?

In der Regel fressen heimische Ameisenarten wie Lasius niger nicht an den Pflanzen selbst. Der Schaden entsteht indirekt durch die Zucht von Blattläusen, die den Pflanzen Saft entziehen, oder durch das Wühlen im Wurzelbereich, wodurch Pflanzen den Halt verlieren und vertrocknen können.

Hilft Backpulver gegen Ameisen?

Backpulver (Natron) ist ein altes Hausmittel. Es bläht sich im Magen der Ameisen auf und tötet sie. Allerdings ist dies eine qualvolle Methode und aus Tierschutzsicht umstritten. Zudem bekämpft es nur einzelne Arbeiterinnen und nicht die Königin, wodurch das Problem langfristig nicht gelöst wird. Vergrämungsmethoden sind vorzuziehen[3].

Was tun, wenn Ameisen ins Haus kommen?

Wenn Ameisen vom Hochbeet oder Garten ins Haus wandern, sollten Sie schnell handeln. Dichten Sie Eintrittspforten (Ritzen, Fugen) mit Silikon oder Gips ab. Entfernen Sie Nahrungsquellen (offene Lebensmittel, Tierfutter). Nutzen Sie Duftbarrieren (Essig, ätherische Öle) an den Einstiegsstellen. Bei hartnäckigem Befall, insbesondere durch holzzerstörende Arten wie die Rossameise (Camponotus) oder die hygienisch bedenkliche Pharaoameise, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden[3][11].

Sind Ameisen im Komposthaufen ein Problem?

Nein, im Gegenteil. Im Kompost sind Ameisen sehr nützlich, da sie organische Materialien zerkleinern und umschichten, was die Kompostierung beschleunigt. Sie helfen auch, die Population von Asseln und anderen Zersetzern zu regulieren. Hier sollten Sie sie gewähren lassen.

Fazit

Ameisen im Hochbeet sind kein Weltuntergang, sondern ein Zeichen für ein lebendiges Ökosystem. Dennoch kann ein Übermaß an Ameisen das Gärtnerglück trüben, insbesondere durch die Förderung von Blattläusen. Bevor Sie zu drastischen Mitteln greifen, versuchen Sie es mit sanften Methoden: Stören Sie das Nest durch regelmäßiges Gießen, setzen Sie Duftstoffe ein oder siedeln Sie das Volk mit einem Blumentopf um. Nur wenn Pflanzen massiv leiden, ist der Einsatz von Nematoden oder Kieselgur ratsam. Bedenken Sie stets: Ein Garten ohne Insekten ist kein gesunder Garten. Ein gewisses Maß an Koexistenz ist oft der entspannteste Weg zum grünen Daumen.

Quellen und Referenzen

  1. Dietrich, C. & Steiner, E.: "Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick", in: Denisia 25, Neue Serie 85, Biologiezentrum Linz, 2009, S. 7.
  2. Fiala, B.: "Partnerschaften von Pflanzen und Ameisen", in: Biologie in unserer Zeit, 21. Jahrg., Nr. 5, 1991, S. 241.
  3. Bayerisches Landesamt für Umwelt: "Ameisen - UmweltWissen Praxis", Augsburg, 2013, S. 2-3.
  4. Übersicht: Welches Ameisenmittel passt zu deinem Fall?, Produktinformationsblatt (PDF Context), Seite 1-2.
  5. Felke, M. / Karg, G.: "Ameisen", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 6.
  6. Pospischil, R.: "Die Rote Rasenameise", DpS 2/2011, in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.3, S. 3.
  7. Dietrich, C. & Steiner, E.: "Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick", in: Denisia 25, 2009, S. 17-18.
  8. Felke, M. / Karg, G.: "Ameisen", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.1, S. 4.
  9. Dietrich, C. & Steiner, E.: "Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick", in: Denisia 25, 2009, S. 24-25.
  10. Cremer, S.: "Invasive Ameisen in Europa: Wie sie sich ausbreiten und die heimische Fauna verändern", Rundgespräche Forum Ökologie, Bd. 46, 2017, S. 105-110.
  11. Sellenschlo, U.: "Pharaoameise (Monomorium pharaonis)", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag, Hamburg, Kap 1.6.2, S. 3.
  12. Wikipedia: "Ameisen", Artikel-Export (PDF Context), S. 3.
  13. SWR2 Wissen: "Ameisen – Welteroberer und Wunderwesen", Manuskript zur Sendung, 2021, S. 4.
  14. Sellenschlo, U.: "Biologische Schädlingsbekämpfung in den Pilzgärten von Blattschneiderameisen", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag, Kap 1.6.4, S. 1.
  15. Wikipedia: "Ameisen", Artikel-Export (PDF Context), S. 30.
  16. Dietrich, C. & Steiner, E.: "Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick", in: Denisia 25, 2009, S. 16.
  17. Bayerisches Landesamt für Umwelt: "Ameisen - UmweltWissen Praxis", 2013, S. 3.
  18. Heeschen, W.: "Monitoring bei Ameisen", in: Schädlingsbekämpfung, Behr's Verlag, Hamburg, Kap 3.4, S. 1.

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