Es ist ein Szenario, das fast jeder Hausbesitzer und Mieter kennt: Der Frühling erwacht, die ersten warmen Sonnenstrahlen treffen auf die Terrasse, und plötzlich zieht sich eine geschäftige Straße kleiner, krabbelnder Insekten quer durch die Küche. Ameisen sind faszinierende Wesen, doch in den eigenen vier Wänden sind sie meist unerwünschte Gäste. Auf der Suche nach einer schnellen, ungiftigen Lösung greifen viele Betroffene zu Hausmitteln, die im Internet oder im Bekanntenkreis als Geheimtipp gehandelt werden. Ganz oben auf der Liste steht Maismehl. Die Theorie klingt verlockend einfach: Die Ameisen fressen das Mehl, trinken Wasser, das Mehl quillt im Magen auf, und das Problem erledigt sich buchstäblich von selbst. Doch hält dieser Mythos einer biologischen Überprüfung stand? Wir tauchen tief in die Anatomie und Verhaltensbiologie der Ameisen ein, um zu klären, ob der Griff in den Küchenschrank wirklich den Kammerjäger ersetzt oder ob es sich um einen hartnäckigen Irrglauben handelt.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Der Mythos: Es wird behauptet, dass Maismehl im Magen der Ameisen aufquillt und sie dadurch tötet.
- Die biologische Realität: Adulte Arbeiterinnen können keine feste Nahrung aufnehmen; sie ernähren sich fast ausschließlich flüssig.
- Wirkungsweise: Maismehl wirkt höchstens als physische Barriere oder stört die Duftspur (Pheromone), ist aber kein effektives Gift.
- Risiko: Falsche Anwendung von Hausmitteln kann bei bestimmten Arten (z. B. Pharaoameisen) das Problem verschlimmern.
- Alternativen: Kieselgur, ätherische Öle zur Vergrämung oder professionelle Köderdosen sind oft zielführender.
- Naturschutz: Waldameisen stehen unter Naturschutz und dürfen nicht bekämpft werden.
Der Mythos vom platzenden Ameisenmagen
Die Vorstellung, man könne Ameisen einfach mit Backpulver, Hefe oder eben Maismehl bekämpfen, hält sich seit Jahrzehnten hartnäckig. Die Logik dahinter scheint auf den ersten Blick plausibel: Maismehl ist trocken und saugfähig. Gelangt es in den feuchten Verdauungstrakt eines Insekts, müsste es theoretisch an Volumen gewinnen und das Tier von innen heraus schädigen. Besonders für Haushalte mit Kindern oder Haustieren erscheint dies als die perfekte, ungiftige Alternative zur "chemischen Keule". Doch um die Wirksamkeit zu beurteilen, muss man verstehen, wie Ameisen fressen und verdauen.
Ameisen sind hochsoziale Insekten, die in komplexen Staaten leben. Die Tiere, die wir auf unseren Küchenzeilen oder Terrassen sehen, sind fast ausschließlich sterile Arbeiterinnen. Ihre Hauptaufgabe ist die Nahrungssuche für die Kolonie, insbesondere für die Königin und die Larven. Hier liegt bereits der erste Fehler in der Maismehl-Theorie: Die Arbeiterin frisst das Gefundene oft gar nicht selbst, sondern speichert es für den Transport.
Biologischer Faktencheck: Warum Maismehl meist versagt
Die Anatomie der Nahrungsaufnahme
Um zu verstehen, warum Maismehl als Fraßgift für erwachsene Ameisen biologisch kaum funktionieren kann, lohnt ein Blick in die wissenschaftliche Literatur zur Anatomie dieser Insekten. Adulte Ameisen (die Arbeiterinnen) besitzen Mundwerkzeuge, die zwar kräftig beißen können, aber ihr Verdauungstrakt ist nicht für die Aufnahme grober Feststoffe ausgelegt. Der Kropf, auch "sozialer Magen" genannt, ist durch ein Ventil (den Ventiltrichter) vom eigentlichen Mitteldarm getrennt[1]. Dieses Ventil lässt in der Regel nur flüssige oder feinste breiige Nahrung passieren. Feste Partikel wie Maismehlkörner sind für die winzige Speiseröhre der meisten Hausameisenarten schlicht zu groß.
Laut entomologischen Standardwerken ernähren sich erwachsene Arbeiterinnen vorwiegend von zuckerhaltigen Flüssigkeiten wie Honigtau, Nektar oder Pflanzensäften[2]. Sie sind physiologisch darauf spezialisiert, flüssige Kohlenhydrate als "Treibstoff" für ihre emsigen Tätigkeiten zu nutzen. Feste Proteinnahrung (wie Insektenteile) wird meist in das Nest getragen und dort an die Larven verfüttert.
Trophallaxis: Die soziale Fütterung
Ein faszinierendes Phänomen im Ameisenstaat ist die Trophallaxis, die Weitergabe von flüssiger Nahrung von Mund zu Mund. Eine Ameise, die eine Nahrungsquelle findet, speichert diese im Kropf und würgt sie im Nest wieder hervor, um Nestgenossinnen, die Königin oder Larven zu füttern[3]. Da Maismehl ein Feststoff ist, kann es nicht in diesen flüssigen Kreislauf der Trophallaxis integriert werden. Die Arbeiterin kann das Mehlkorn zwar mit ihren Mandibeln (Oberkiefern) greifen und ins Nest tragen, aber sie kann es nicht "trinken" oder im Kropf vorverdauen, damit es dort aufquillt.
Wichtiger Hinweis zu Larven
Einzig die Larven der Ameisen sind in der Lage, feste Nahrung zu kauen und zu verdauen. Sie besitzen die notwendigen Enzyme, um Proteine aufzuspalten. Es ist theoretisch möglich, dass Maismehl an die Larven verfüttert wird. Da Maismehl jedoch primär aus Stärke besteht und Ameisenlarven für das Wachstum Proteine benötigen, ist es keine attraktive Futterquelle. Zudem würde ein Aufquellen bei den Larven nicht zwingend zum Tod der gesamten Kolonie führen, da die Königin unversehrt bleibt.
Wann und warum Maismehl dennoch einen Effekt haben kann
Wenn Maismehl biologisch gesehen nicht als tödliches Fraßgift wirkt, warum schwören dann manche Gärtner darauf? Hier kommen sekundäre Effekte ins Spiel, die oft mit einer echten Bekämpfung verwechselt werden.
Störung der Pheromonspuren
Ameisen orientieren sich in ihrer Umwelt vorwiegend chemisch. Sie legen Duftspuren (Pheromone), um Futterquellen zu markieren und den Weg zurück zum Nest zu finden[4]. Wenn Sie eine dicke Schicht Maismehl auf eine Ameisenstraße streuen, überdecken Sie diese feine chemische Spur. Die Ameisen wirken orientierungslos, laufen wirr durcheinander oder meiden den Bereich vorübergehend. Dies ist jedoch keine Bekämpfung, sondern lediglich eine kurzfristige Störung der Infrastruktur.
Die Barrierewirkung
Ähnlich wie Kreidepulver oder Gesteinsmehl kann Maismehl als physische Barriere wirken. Ameisen bewegen sich ungern über feines, staubiges Substrat, das an ihren Fühlern und Beinen haftet. Die Fühler sind ihre wichtigsten Sinnesorgane, mit denen sie riechen, tasten und Temperaturunterschiede von 0,25°C wahrnehmen können[5]. Eine Verschmutzung dieser Sensoren zwingt die Tiere zu intensivem Putzen (siehe Putzscharten an den Vorderbeinen)[6]. Das Maismehl wirkt also eher vergrämend als tödlich.
Wirksame Alternativen: Was wirklich hilft
Wenn Maismehl eher ein Mythos ist, welche Strategien sind dann evidenzbasiert und effektiv? Die Bekämpfung sollte sich immer nach der Art des Befalls (im Haus oder im Garten) und der Ameisenart richten.
1. Kieselgur (Diatomeenerde)
Eine wissenschaftlich fundierte, mechanische Bekämpfungsmethode ist der Einsatz von Kieselgur. Dabei handelt es sich um die fossilen Schalen abgestorbener Kieselalgen. Im Gegensatz zu Maismehl wirkt Kieselgur abrasiv. Die feinen, scharfkantigen Partikel beschädigen die wachsartige Schutzschicht (Kutikula) der Ameisen, was zu einer Austrocknung der Insekten führt[7]. Diese Methode ist rein physikalisch und ungiftig für Säugetiere, sollte aber trocken angewendet werden.
2. Ätherische Öle zur Vergrämung
Wer Ameisen nicht töten, sondern nur aus der Küche vertreiben möchte, kann sich die sensible Geruchswahrnehmung der Tiere zunutze machen. Starke Düfte überlagern die Pheromonspuren und wirken abschreckend. Das Bayerische Landesamt für Umwelt empfiehlt unter anderem Lavendel, Eukalyptus, Majoran, Zimt oder Zitronenschalen[8]. Diese Stoffe töten die Kolonie nicht, können aber dazu führen, dass die Ameisen ihre Route verlegen.
3. Nematoden (Biologische Bekämpfung)
Für die Bekämpfung von Nestern im Rasen oder in Pflanzkübeln gibt es eine elegante biologische Lösung: Nematoden (Fadenwürmer). Diese mikroskopisch kleinen Würmer dringen in die Ameisennester ein. Die Ameisen erkennen die Bedrohung und verlegen ihr Nest oft fluchtartig, da sie instinktiv ihre Brut vor den Parasiten schützen wollen. Dies ist eine sehr umweltfreundliche Methode, um Ameisen aus sensiblen Bereichen wie dem Gemüsebeet zu vertreiben.
4. Fraßköder (Die Lösung für das Nest)
Um ein Ameisenproblem dauerhaft zu lösen, muss die Königin erreicht werden. Da Maismehl nicht durch Trophallaxis (Futteraustausch) verteilt wird, versagt es hier. Professionelle Fraßköder (Gele oder Granulate) nutzen hingegen die soziale Futterverteilung aus. Die Arbeiterinnen tragen den Wirkstoff, der oft verzögert wirkt, in das Nest und füttern damit die Königin und die Larven. Erst wenn die Königin eliminiert ist, stirbt der Staat ab[9].
Vorsicht bei bestimmten Arten!
Nicht jede Ameise ist gleich. Eine falsche Bestimmung kann fatale Folgen haben. In Deutschland kommen etwa 111 Ameisenarten vor[10]. Während die Schwarzgraue Wegameise (Lasius niger) meist nur lästig ist, können andere Arten echte Schäden anrichten.
Gefahr: Pharaoameisen
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn winzige, bernsteinfarbene Ameisen (viel kleiner als die normale Wegameise) in beheizten Gebäuden auftauchen. Es könnte sich um die Pharaoameise (Monomorium pharaonis) handeln. Diese Art reagiert auf herkömmliche Insektensprays oder Hausmittel oft mit dem sogenannten "Budding" (Zweignestbildung). Wird die Kolonie gestresst, spalten sich Teilkolonien ab und befallen weitere Räume[11]. Bei Verdacht auf Pharaoameisen sollten keine Hausmittel wie Maismehl experimentell eingesetzt werden – hier ist professionelle Hilfe ratsam.
Waldameisen: Die nützlichen Helfer
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Naturschutz. Die hügelbauenden Waldameisen (Formica-Arten) stehen unter strengem Naturschutz. Sie spielen eine unverzichtbare Rolle im Ökosystem Wald, indem sie Schädlinge vertilgen und Samen verbreiten[12]. Ein Volk der Roten Waldameise kann pro Tag bis zu 100.000 Beutetiere eintragen und schützt so den Wald vor Schädlingskalamitäten[13]. Diese Arten dürfen weder mit Maismehl noch mit Gift bekämpft werden. Sollten sie sich in den Garten verirren, hilft oft nur eine professionelle Umsiedlung durch die Ameisenschutzwarte.
Prävention: Die beste Strategie
Bevor man sich Gedanken über Maismehl oder Köder macht, ist die Vorbeugung der wichtigste Schritt. Ameisen sind opportunistische Kundschafter. Sie dringen dort ein, wo sie Nahrung vermuten oder riechen.
- Nahrungsquellen entziehen: Lassen Sie keine Tierfutterreste offen stehen. Verschließen Sie Vorratsdosen (Zucker, Honig) luftdicht.
- Hygiene: Wischen Sie verschüttete süße Flüssigkeiten sofort auf. Selbst kleinste Tropfen Limonade sind für Ameisen eine riesige Energiequelle.
- Bauliche Maßnahmen: Dichten Sie Fugen und Ritzen an Fenstern und Türen ab. Oft nutzen Ameisen undichte Silikonfugen als Eintrittspforte[14].
- Blattläuse bekämpfen: Im Garten melken Ameisen Blattläuse, um an den zuckerhaltigen Honigtau zu gelangen[15]. Wer Blattläuse an Rosen oder Obstbäumen bekämpft, reduziert oft auch den Ameisenbefall, da die attraktive Nahrungsquelle versiegt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hilft Backpulver besser als Maismehl?
Backpulver wird oft in Kombination mit Zucker empfohlen. Die Idee ist ähnlich wie beim Maismehl: Es soll im Magen Gas entwickeln und die Ameise töten. Da Ameisen jedoch alkalische Substanzen oft meiden, ist die Akzeptanz gering. Zudem ist die Wirkung in der Praxis oft enttäuschend und bekämpft selten die Königin.
Sind Ameisen im Garten schädlich?
In der Regel nicht. Sie lockern den Boden auf (ähnlich wie Regenwürmer) und verbreiten Pflanzensamen (Myrmecochorie)[16]. Problematisch werden sie nur, wenn sie Terrassenplatten unterhöhlen oder massiv Blattläuse züchten. Ein gewisses Maß an Ameisen ist ein Zeichen für einen lebendigen Garten.
Wie erkenne ich, ob ich Pharaoameisen habe?
Pharaoameisen sind sehr klein (ca. 2 mm), bernsteingelb und benötigen Wärme (ca. 27°C Nesttemperatur)[17]. Sie treten ganzjährig in beheizten Gebäuden auf und bevorzugen proteinreiche Nahrung (Fleisch, Käse) sowie Süßes. Wenn Sie solche Ameisen im Winter im Haus sehen, ist Vorsicht geboten.
Kann ich Maismehl präventiv streuen?
Das ist nicht empfehlenswert. Maismehl ist ein Nahrungsmittel und kann unter Umständen sogar Schädlinge (wie Lebensmittelmotten oder Käfer) anlocken oder bei Feuchtigkeit schimmeln. Nutzen Sie zur Prävention lieber Gesteinsmehl oder Kreidepulver als Barriere.
Was tue ich, wenn Ameisen fliegen?
Der "Hochzeitsflug" findet meist an schwülen Sommertagen statt. Dabei schwärmen geflügelte Männchen und Jungköniginnen aus[18]. Dieses Phänomen dauert meist nur wenige Stunden oder Tage. Im Haus hilft es oft schon, das Fenster zu öffnen (Licht aus, da sie zum Licht fliegen) oder die Tiere wegzusaugen. Es ist kein dauerhafter Zustand.
Fazit
Die Legende vom Maismehl als tödliche Waffe gegen Ameisen gehört ins Reich der Mythen. Biologische Fakten zur Anatomie und Nahrungsaufnahme der Ameisen zeigen klar, dass Arbeiterinnen feste Partikel nicht so aufnehmen können, dass sie im Magen aufquellen und platzen. Zwar kann Maismehl kurzfristig als Barriere dienen oder Duftspuren verwirren, eine nachhaltige Lösung für einen Befall ist es jedoch nicht.
Wer Ameisen effektiv und nachhaltig loswerden möchte, sollte auf Strategien setzen, die das biologische Verhalten der Tiere berücksichtigen: Prävention durch Hygiene, Vergrämung durch Düfte oder – bei hartnäckigem Befall – der Einsatz von Fraßködern, die bis zur Königin getragen werden. Respektieren Sie dabei stets die nützliche Rolle der Ameisen im Ökosystem und greifen Sie nur ein, wenn Hygiene oder Bausubstanz gefährdet sind.
Quellen und Referenzen
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 11 (Kropf/Sozialer Magen).
- Grokipedia (2025): Ameise - Anatomie und Lebensweise, Abschnitt "Morphology/Head".
- Grokipedia (2025): Ameise - Foraging and Food Cultivation, Abschnitt "Trophallaxis".
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 24 (Orientierung/Duftspuren).
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 23 (Sinne/Fühler).
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 23 (Putzapparat).
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (2013): Ameisen - UmweltWissen Praxis, S. 3 (Abhilfe/Kalk/Diatomeenerde).
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (2013): Ameisen - UmweltWissen Praxis, S. 2 (Vergrämen/Duftstoffe).
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (2013): Ameisen - UmweltWissen Praxis, S. 3 (Köderfallen).
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (2013): Ameisen - UmweltWissen Praxis, S. 1 (Artenvielfalt).
- Sellenschlo, U. (Behr's Verlag): Pharaoameise (Monomorium pharaonis), S. 3 (Einschleppung und Verbreitung).
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (2013): Ameisen - UmweltWissen Praxis, S. 2 (Funktionen im Naturhaushalt).
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 18 (Jagd und Aas).
- Bayerisches Landesamt für Umwelt (2013): Ameisen - UmweltWissen Praxis, S. 3 (Eintrittsstellen abdichten).
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 17 (Honigtau und Pflanzensäfte).
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 18 (Samensammler).
- Sellenschlo, U. (Behr's Verlag): Pharaoameise (Monomorium pharaonis), S. 3 (Beschreibung).
- Dietrich, C. & Steiner, E. (2009): Das Leben unserer Ameisen – ein Überblick. Biologiezentrum Linz, S. 26 (Hochzeitsflug).
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