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Aubergine Solanum melongena

Aubergine

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Solanales (Solanales)
Familie Solanaceae
Gattung Solanum
Art Solanum melongena
Wissenschaftlicher Name: Solanum melongena L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die **Aubergine** (*Solanum melongena*), international auch als Eggplant oder Brinjal bekannt, ist eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).[1][2] Die ursprünglich in Asien domestizierte Art wird heute weltweit als bedeutendes Fruchtgemüse kultiviert und ist botanisch eng mit der Tomate (*Solanum lycopersicum*) sowie der Kartoffel (*Solanum tuberosum*) verwandt.[3][2] Ihre beerenartigen Früchte, die in Form und Farbe stark variieren, müssen aufgrund des Gehalts an Glycoalkaloiden wie Solanin vor dem Verzehr in der Regel gegart werden, um Bitterstoffe und Toxizität zu reduzieren.[1][2]

Fakten (kompakt)

- Die wilden Verwandten der Aubergine haben ihren evolutionären Ursprung vor etwa zwei Millionen Jahren im nordöstlichen Afrika. - Im Mittelalter wurde die Pflanze durch arabische Händler in Europa eingeführt, wo sie aufgrund ihrer Verwandtschaft zu giftigen Nachtschattengewächsen zunächst auf Misstrauen stieß. - China und Indien dominieren den globalen Anbau und stellen zusammen über 85 % der weltweiten Produktion. - Die landwirtschaftliche Nutzfläche für den Auberginenanbau umfasst weltweit mehr als 1,8 Millionen Hektar. - Mit etwa 25 Kalorien pro 100 Gramm ist die rohe Frucht sehr kalorienarm und besteht größtenteils aus Wasser. - Der Ballaststoffgehalt der Früchte liegt bei ungefähr 3 Gramm pro 100 Gramm. - In den violetten Varietäten ist das Antioxidans Nasunin enthalten, dem eine förderliche Wirkung auf die Zellgesundheit zugeschrieben wird. - Bitterkeit in unreifen oder überreifen Früchten wird durch natürliche Phenole verursacht, was traditionell durch das Einsalzen vor der Zubereitung gemildert wird. - Die Familie der Nachtschattengewächse (*Solanaceae*), zu der die Aubergine gehört, umfasst insgesamt etwa 2.700 Arten. - Taxonomisch wird die Art der Ordnung Solanales, der Unterklasse Asteridae und der Klasse Magnoliopsida zugeordnet.[8]

Name & Einordnung

Die Art wird wissenschaftlich als *Solanum melongena* L. geführt und gehört zur Gattung *Solanum* innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).[2][1] Phylogenetisch ordnet sie sich in die Altwelt-Klade der Gattung ein und steht in engster Verwandtschaft zum wilden Vorfahren *Solanum insanum*, aus dem die Domestikation in Asien erfolgte.[2][3] Der im Deutschen und Französischen gebräuchliche Name „Aubergine“ leitet sich über das katalanische *alberginia* vom arabischen *al-bādhinjān* ab.[2] Etymologisch lässt sich dieser Begriff weiter auf das persische *bādenjān* und ursprünglich das Sanskrit-Wort *vātigagama* zurückführen, was eine carminative (blähungswidrige) Wirkung impliziert.[2][4] Die englische Bezeichnung „eggplant“ entstand im Jahr 1763 und bezog sich ursprünglich auf kleine, weißfrüchtige Sorten, die optisch an Gänse- oder Hühnereier erinnerten. Im indischen Raum ist die Pflanze als „Brinjal“ oder *Baingan* bekannt, während sie im spanischen Sprachraum *Berenjena* genannt wird.[2] Historisch wurde die Frucht in Europa aufgrund ihrer botanischen Verwandtschaft zu giftigen Nachtschattengewächsen auch als „Tollapfel“ (italienisch *mela insana*) bezeichnet, da ihr Verzehr fälschlicherweise mit Wahnsinn assoziiert wurde.[4][3] Im Gegensatz zu neuweltlichen *Solanum*-Arten wie der Tomate stammen *Solanum melongena* und nahe Verwandte wie *Solanum incanum* primär aus Afrika und Asien.[5]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Solanum melongena wächst als krautige, mehrjährige Pflanze, die in der Landwirtschaft meist einjährig kultiviert wird und Wuchshöhen von 30 bis 150 cm erreicht. Unter günstigen Bedingungen können die aufrechten, verzweigten Stängel bis zu 200 cm hoch werden. Die Sprossachsen sind typischerweise mit sternförmigen Haaren (Pubeszenz) bedeckt und können, besonders bei wilden Verwandten, verstreute Stacheln aufweisen. Die wechselständigen, einfachen Laubblätter besitzen eine eiförmige bis elliptische Form und messen 7 bis 20 cm in der Länge sowie 4 bis 10 cm in der Breite. Ihre Ränder sind buchtig gezähnt bis flach gelappt, wobei beide Oberflächen eine sternförmige Behaarung zeigen. Die Blüten erscheinen in extra-axillären, scheinbar traubigen Blütenständen, die ein bis sechs Einzelblüten an 1 bis 2 cm langen Stielen tragen. Die radförmig-sternförmige Krone hat einen Durchmesser von 2 bis 3,5 cm und ist meist violett, seltener weiß gefärbt. Charakteristisch sind fünf ungleiche, bis zu 10 mm lange Staubblätter und ein fünflappiger Kelch mit linealisch-lanzettlichen Lappen, der sich während der Fruchtreife vergrößert. Die Pflanzen sind andromonözisch und heterostyl, besitzen also unterschiedliche Griffellängen innerhalb der Blütenstände. Die Frucht ist eine hängende, kahle und glänzende Beere, die in ihrer Form von eiförmig bis stark länglich variiert. Während Wildformen oft klein und rund sind, erreichen kultivierte Früchte Längen von 3 bis über 20 cm. Die Färbung reicht von dem bekannten Tiefviolett über Weiß, Gelb und Grün bis hin zu gestreiften Mustern. Im Inneren umschließt das Perikarp ein schwammiges, weißes Fruchtfleisch mit zahlreichen abgeflachten, gelblich-braunen Samen von 2 bis 3 mm Länge.[1] Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu wilden Vorfahren wie *Solanum insanum* ist die durch Domestikation reduzierte Bestachelung, die genetisch durch einen Locus auf Chromosom 6 kontrolliert wird.[2] Zudem enthalten die Früchte der Kulturformen weniger bittere Glykoalkaloide als die oft toxischen Beeren wilder Verwandter.[1] Verwandte Arten wie *Solanum torvum* unterscheiden sich morphologisch oft durch stärkere Bedornung und dienen primär als Resistenzquellen in der Züchtung.[5]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Als landwirtschaftliche Kultur ist *Solanum melongena* kein Schädling, sondern Wirt für ökonomisch bedeutende Pathogene, die ohne Management Ertragsverluste von bis zu 70 % verursachen können.[4][2] Der destruktivste Schädling ist der Frucht- und Sprossbohrer (*Leucinodes orbonalis*), dessen Larven Stängel und Früchte durchbohren, was zu Welke und innerer Gewebezerstörung führt.[2] Kritische bodenbürtige Erkrankungen sind die Bakterienwelke (*Ralstonia solanacearum*) und die Verticillium-Welke, die durch Verstopfung der Gefäßbahnen zum plötzlichen Pflanzenkollaps führen. In gesundheitlicher Hinsicht enthalten unreife Früchte und vegetative Teile Steroidglykoalkaloide wie Solanin, die in akuten Dosen über 1–3 mg/kg Körpergewicht toxisch wirken können, während reife Früchte meist unbedenklich sind.[3] IgE-vermittelte Allergien treten selten auf (Prävalenz ca. 0,8 %) und sind oft mit Kreuzreaktionen auf Pollen oder andere Nachtschattengewächse assoziiert. Präventive Maßnahmen basieren primär auf einer Fruchtfolge von zwei bis drei Jahren mit nicht-solanaceen Kulturen, um Pathogenzyklen im Boden zu unterbrechen.[3] Die Veredelung auf resistente Unterlagen, etwa interspezifische Hybriden mit *Solanum torvum*, unterdrückt effektiv den Befall durch Bakterienwelke und Nematoden. Im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes (IPM) werden biologische Kontrollen eingesetzt, wie die Förderung von Marienkäfern gegen Blattläuse (*Aphis* spp.) oder die Freisetzung parasitischer Wespen.[3] Biotechnologische Ansätze wie Bt-Auberginen, die das *Cry1Ac*-Toxin exprimieren, bieten eine spezifische Resistenz gegen den Sprossbohrer und reduzierten in Anbauregionen wie Bangladesch den Pestizideinsatz um über 37 %.[2][1] Nach der Ernte reagieren die Früchte empfindlich auf Temperaturen unter 10 °C, was sich durch Kälteschäden wie Lochfraß (Pitting) und epidermale Bräunung äußert.[6]

Biologie & Lebenszyklus

Solanum melongena wächst als krautige, mehrjährige Pflanze, wird jedoch in der Landwirtschaft überwiegend als einjährige Kultur geführt. Die Wuchshöhe variiert je nach Umweltbedingungen und Sorte zwischen 30 und 150 cm, wobei die Stängel oft sternförmig behaart sind. Die Fortpflanzung erfolgt über andromonözische und heterostyle Blüten, die einzeln oder in kleinen Gruppen von bis zu sechs Blüten stehen. Diese sternförmigen, violetten oder weißen Blüten besitzen einen Durchmesser von 2 bis 3,5 cm und entwickeln sich nach der Bestäubung zu hängenden Beerenfrüchten. Der Fruchtansatz und die Pollenvitalität sind stark temperaturabhängig, wobei das physiologische Optimum für das Wachstum zwischen 21 °C und 30 °C liegt. Temperaturen unter 18 °C beeinträchtigen die Fertilität erheblich, während Werte unter 15 °C physiologischen Kältestress auslösen können.[1] Die Entwicklungsdauer der Früchte bis zur Erntereife beträgt je nach Temperatur und Sorte etwa 10 bis 40 Tage nach der Blüte. Als nicht-klimakterische Frucht produziert die Aubergine nur geringe Mengen an eigenem Ethylen und reift nach der Ernte nicht signifikant nach.[6] Für das vegetative Wachstum benötigen die Pflanzen stickstoffreiche Substrate, während in der reproduktiven Phase Phosphor und Kalium für die Fruchtqualität entscheidend sind. Bevorzugt werden gut durchlässige, sandige Lehmböden mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7,0 und einer konstanten Bodenfeuchtigkeit. Wassermangel unter 60 % der Feldkapazität führt zu einer signifikanten Reduktion der Fruchtgröße.[1] Ein wesentlicher biotischer Stressfaktor ist der Frucht- und Sprossbohrer (*Leucinodes orbonalis*), dessen Larvenstadien sich in das Pflanzengewebe bohren und Welke sowie Fruchtschäden verursachen.[3] Ohne Schutzmaßnahmen können diese Schädlinge Ernteverluste von bis zu 70 % bewirken. Weitere natürliche Feinde sind Blattläuse (*Aphis* spp.) und Erdflöhe (*Epitrix* spp.), die vor allem junge Blätter schädigen.[3] Zur biologischen Abwehr wurden transgene Linien entwickelt, die das Protein Cry1Ac aus *Bacillus thuringiensis* exprimieren und spezifisch gegen Lepidoptera-Larven wirken.[5][1] Zudem werden Auberginen häufig auf resistente Unterlagen verwandter *Solanum*-Arten oder interspezifischer Hybriden veredelt, um Toleranzen gegen Bodenkrankheiten wie die Bakterienwelke zu erhöhen.[2]

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der wilden Vorfahren der Aubergine liegt im nordöstlichen Afrika, von wo aus sich die Klade während des Pleistozäns ins tropische Asien ausbreitete.[2][3] Der direkte wilde Vorläufer *Solanum insanum* ist in Asien beheimatet, wo auch die Domestizierung, insbesondere auf dem indischen Subkontinent und in Südostasien, stattfand.[3][5] Heute wird *Solanum melongena* weltweit in tropischen, subtropischen und gemäßigten Zonen angebaut, wobei der Verbreitungsschwerpunkt weiterhin in Asien liegt, das über 90 % der globalen Produktion stellt.[7] Als wärmeliebende Pflanze besiedelt die Art vorzugsweise Habitate mit durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 21 °C und 30 °C und benötigt volle Sonneneinstrahlung für optimales Wachstum.[1] In den Mittelmeerraum und nach Europa gelangte die Spezies im 7. und 8. Jahrhundert über arabische Handelsrouten, wobei sie sich zunächst in Spanien etablierte.[2] In gemäßigten Breiten wie Mitteleuropa wird die Pflanze typischerweise einjährig kultiviert. Aufgrund ihrer Kälteempfindlichkeit, die bereits bei Temperaturen unter 10 °C zu physiologischen Schäden führt, ist sie in kühleren Regionen oft auf geschützte Standorte wie Gewächshäuser oder Folientunnel angewiesen. Bevorzugte Böden sind gut durchlässige, fruchtbare sandige Lehme, die Staunässe verhindern und eine effiziente Nährstoffaufnahme ermöglichen.[1] Die Verbreitung weitete sich im 16. Jahrhundert durch portugiesische und spanische Entdecker auf den amerikanischen Kontinent aus, mit frühen Nachweisen in Brasilien und Mexiko. In den Vereinigten Staaten konzentriert sich der kommerzielle Anbau heute auf wärmere Bundesstaaten wie Kalifornien und Florida.[2] Obwohl *Solanum melongena* primär als Kulturpflanze verbreitet ist, können in Diversitätszentren Verwilderungen durch Genfluss mit wilden Verwandten auftreten.[3] Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen das Vorkommen der Art fast ausschließlich in landwirtschaftlich genutzten Flächen und Siedlungsbereichen weltweit.[2]

Saisonalität & Aktivität

Solanum melongena ist biologisch eine ausdauernde, krautige Pflanze, wird jedoch in gemäßigten Klimazonen aufgrund ihrer fehlenden Frosthärte überwiegend als einjährige Kultur angebaut. Die physiologische Aktivität ist stark temperaturabhängig und erfordert für ein optimales vegetatives Wachstum Tagestemperaturen zwischen 21 °C und 30 °C. Volle Sonneneinstrahlung ist für die Entwicklung essenziell, wobei nächtliche Tiefstwerte idealerweise nicht unter 15 °C fallen sollten, um metabolischen Kältestress zu vermeiden.[1] Bereits Temperaturen unter 18 °C beeinträchtigen die Pollenvitalität und den Fruchtansatz signifikant.[2] Werte unter 10 °C führen zu physiologischen Schäden wie Lochfraß und Verbräunungen, weshalb eine Überwinterung im Freiland in kühleren Breiten ausgeschlossen ist.[6] Die Auspflanzung erfolgt daher typischerweise erst 2 bis 4 Wochen nach dem letzten Frost, sobald die Bodentemperatur 15 °C bis 21 °C erreicht hat.[1] Die reproduktive Phase ist durch die Bildung andromonözischer Blüten gekennzeichnet.[6] Je nach Sorte und Umweltbedingungen entwickeln sich die Früchte innerhalb von 10 bis 40 Tagen nach der Blüte zur Erntereife.[1] Da die Aubergine zu den nicht-klimakterischen Früchten zählt, zeigt sie nach der Ernte nur eine minimale Ethylenproduktion und reift nicht nach.[6] Diese phänologische Entwicklung führt zu einer Hauptverfügbarkeit im Hochsommer, was sich auch in einem erhöhten öffentlichen Interesse in den Monaten Juli und August widerspiegelt.[1]

Recherche scientifique et brevets

CN-110066326-A Biological Inconnu

Regulierung des Salzkresse-Transkriptionsfaktors EsMYB41 und dessen kodierendes Gen fuer die Anthocyan-Synthese

University of Shandong (2019)

Pertinence: 6/10

Résumé

Dieses Patent befasst sich mit der genetischen Modifikation zur Steigerung der Anthocyan-Produktion in Pflanzen wie der Aubergine. Durch die Überexpression des Faktors EsMYB41 wird der Gehalt an Antioxidantien erhöht. Dies führt zu einer verbesserten Stressresistenz der Pflanze gegen Salz und oxidative Schäden.

EP-1989313-B1 Biological Accordé

Transgene Aubergine (Solanum melongena), die das Cry1Ac-Gen exprimiert

Maharashtra Hybrid Seeds Company Ltd. Mahyco (2007)

Pertinence: 9/10

Résumé

Das Patent schützt eine gentechnisch veränderte Aubergine, die das Bt-Toxin (Cry1Ac) produziert. Dies ist eine direkte Methode zur biologischen Schädlingsbekämpfung, da die Pflanze selbst resistent gegen spezifische Insektenlarven (Frucht- und Sprossbohrer) wird. Es ist hochrelevant für den Pflanzenschutz.

US-6072105-A Biological Accordé

Insektenresistente transgene Aubergine und Herstellungsverfahren

University of Rutgers (1997)

Pertinence: 9/10

Résumé

Dieses Patent beschreibt transgene Auberginen, die spezifisch gegen den Kartoffelkäfer resistent sind. Es beinhaltet Methoden zur Geweberegeneration und Transformation mittels Agrobacterium. Dies ist eine direkte, praktisch anwendbare Methode zur Schädlingsbekämpfung durch Resistenzzüchtung.

Sources et références

  1. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/solanum-melongena/
  2. https://www.gbif.org/species/2930617
  3. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2712397/
  4. https://madeinitalymall.wordpress.com/2014/03/06/fascinating-etymology-of-eggplant-and-melanzana/
  5. https://www.nhm.ac.uk/discover/news/2018/august/tracing-the-evolution-of-the-aubergine.html
  6. https://postharvest.ucdavis.edu/produce-facts-sheets/eggplant
  7. https://worldpopulationreview.com/country-rankings/eggplant-production-by-country
  8. Literaturzusammenfassung: Eggplant