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Brombeeren Rubus fruticosus

Brombeeren

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Rosales (Rosales)
Familie Rosaceae
Gattung Rubus
Art Rubus fruticosus
Wissenschaftlicher Name: Rubus fruticosus L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

*Rubus fruticosus*, gemeinhin als Brombeere bekannt, ist ein sommergrüner, mehrjähriger Strauch aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Art ist in Europa heimisch und zeichnet sich durch lange, stachelige und bogenförmige Triebe aus, die bis zu 3 Meter hoch und breit werden können. *Rubus fruticosus* ist ein sehr variabler Sammelartkomplex, der in Europa über 300 Mikroarten umfasst. In vielen nicht-heimischen Regionen wird sie als invasive Art eingestuft.[1]

Fakten (kompakt)

- *Rubus fruticosus* gehört zum Reich der Pflanzen (Plantae), Abteilung Tracheophyta, Klasse Magnoliopsida, Ordnung Rosales, Familie Rosaceae, Gattung *Rubus*, Untergattung *Rubus* und Art *R. fruticosus*.[4] - Innerhalb der Gattung *Rubus* wird *R. fruticosus* in das Brombeer-Aggregat eingeordnet, das als *Rubus fruticosus* agg. bekannt ist, einem taxonomischen Komplex, der Hunderte von eng verwandten Mikroarten und Hybriden umfasst. - Dieses Aggregat umfasst hauptsächlich Taxa aus den Sektionen Glandulosus, *Rubus* sensu stricto und Corylifolii, die alle zur Untergattung *Rubus* gehören. - Diese Sektionen zeichnen sich durch apomiktische Vermehrung und morphologische Variabilität aus, was zur Komplexität des Aggregats beiträgt. - Die Blätter und Wurzeln von *Rubus fruticosus* werden traditionell als Adstringentien zur Behandlung von Durchfall und Wunden verwendet. - *Rubus fruticosus* gedeiht in verschiedenen Lebensräumen, darunter Wälder, Hecken, Grasland, Buschland, Wiesen und gestörte Standorte wie Straßenränder und Brachflächen. - Sie bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden über einen breiten pH-Bereich (sauer bis neutral) und toleriert Halbschatten bis volle Sonne. - In invasiven Kontexten reduziert ihr aggressives Wachstum die Vielfalt einheimischer Pflanzen, behindert den Zugang zu Naturgebieten und beeinträchtigt die Landwirtschaft, indem sie Schädlinge beherbergt und mit Nutzpflanzen konkurriert. - Die Linneanische Bezeichnung dient als Sammelbezeichnung für zahlreiche eng verwandte Taxa. - Die Früchte bestehen aus 15-40 schwarzen, saftigen Steinfrüchten, die von Juli bis Oktober reifen.[4]

Name & Einordnung

*Rubus fruticosus*, gemeinhin als Brombeere bekannt, ist eine Art aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Erstbeschreibung erfolgte 1753 durch Carl Linnaeus in seinem Werk *Species Plantarum*. Der Gattungsname *Rubus* stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie Brombeere oder Dornstrauch, möglicherweise abgeleitet von *ruber* (rot), was sich auf die rötlichen Töne der Stängel oder unreifen Früchte bezieht. Das Artepitheton *fruticosus* stammt ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet strauchig oder buschig, basierend auf *frutex* für Strauch, was die ausladende, holzige Wuchsform der Pflanze beschreibt. *Rubus fruticosus* ist der Basionym für dieses Taxon, wobei es seit seiner Etablierung keine nennenswerten orthografischen Varianten gegeben hat.[1] Taxonomisch wird *R. fruticosus* als ein hochvariabler Sammelartkomplex innerhalb der Gattung *Rubus*, Untergattung *Rubus* betrachtet. Dieser Komplex umfasst Hunderte von verwandten Mikroarten und Hybriden, hauptsächlich aus den Sektionen *Glandulosus*, *Rubus* sensu stricto und *Corylifolii*. Diese Sektionen sind durch Apomixis und morphologische Variabilität gekennzeichnet, was zur Komplexität des Aggregats in der europäischen Flora beiträgt. Die Art ist in Europa heimisch und hat sich weltweit in gemäßigten Zonen verbreitet. Synonyme für *Rubus fruticosus* umfassen *Rubus nessensis* W.E. Rogers und *Rubus pyrenaeus* Genev., sowie *Rubus laciniatus* Willd. und *Rubus ulmifolius* Schott. Die traditionelle Medizin nutzt die Pflanze aufgrund ihrer adstringierenden Eigenschaften.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Rubus fruticosus*, gemeinhin als Brombeere bekannt, ist ein mehrjähriger, sommergrüner Strauch mit stacheligen, bogenförmigen Stängeln, die bis zu 3 Meter hoch und breit werden können. Die Pflanze hat wechselständige, handförmig gefiederte Blätter, die typischerweise aus 3 bis 5 gesägten, ovalen Blättchen bestehen, die oberseits dunkelgrün und unterseits blass sind. Die Blätter werden im Winter abgeworfen. Die Stängel, auch Ruten genannt, sind im Querschnitt rund, gerippt oder fünfeckig und gehen von weich und grün an den Spitzen zu holzig und rot-violett an der Basis über. Die Ruten können bis zu 7 Meter lang werden und an den Spitzen oder Knoten Wurzeln schlagen, wenn sie mit dem Boden in Kontakt kommen, was zur vegetativen Ausbreitung beiträgt. Die Stacheln sind gekrümmt und 3–12 mm lang, wobei die Dichte variiert; einige Varianten weisen gerade Stacheln, Drüsenhaare oder eine schuppige, weiße Bedeckung auf älteren Stängeln auf. Die Blüten von *Rubus fruticosus* sind typischerweise weiß bis blassrosa, messen 2–3 cm im Durchmesser und bestehen aus fünf sich ausbreitenden Blütenblättern, die zahlreiche Staubblätter und Stempel umgeben, die auf einem konischen Blütenboden angeordnet sind. Die Blüten sind zwittrig und blühen von Mai bis September in gemäßigten Regionen, hauptsächlich an den zweijährigen Ruten. Der Blütenstand bildet endständige Trauben oder rispenartige Büschel mit 5–20 Blüten, wobei einzelne Blüten an kurzen Stielen von weniger als 1,5 cm Länge sitzen und von fünf grünen Kelchblättern begleitet werden. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Insekten wie Bienen und Fliegen, die von dem reichlich vorhandenen Nektar und den Pollen angezogen werden. Die Frucht von *Rubus fruticosus* ist eine Sammelsteinfrucht, die eine beerenartige Struktur bildet und typischerweise 1–2 cm lang ist. Sie entwickelt sich aus dem reifen Fruchtknoten der Blüte, ist zunächst grün und wird mit der Reife rot bis glänzend schwarz, normalerweise zwischen Juli und September in gemäßigten Regionen. Jede Frucht besteht aus 20–100 einzelnen Steinfrüchten, die um einen zentralen Blütenboden angeordnet sind, wobei jede Steinfrucht einen einzelnen Samen enthält. Im Gegensatz zu Himbeeren (*Rubus idaeus*) bleibt die reife Brombeerfrucht bei der Ernte an ihrem festen Kern (Blütenboden) haften, wodurch eine zusammenhängende Struktur entsteht, die keine hohle Mitte hinterlässt. Die Vermehrung kann vegetativ durch Bewurzelung der Stängelspitzen erfolgen.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Rubus fruticosus*, bekannt als Brombeere, kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. In ihren natürlichen Verbreitungsgebieten spielt sie eine wichtige ökologische Rolle, indem sie Nektar und Pollen für Bienen und andere Bestäuber liefert. Außerdem dient sie als Nahrungsquelle für Vögel, Säugetiere und Insekten.[1] In vielen nicht-heimischen Regionen wird *R. fruticosus* jedoch als invasive Art eingestuft. Sie breitet sich schnell vegetativ über Wurzelausläufer und durch Absenkerbildung aus und bildet dichte Dickichte, die einheimische Pflanzen verdrängen und Ökosysteme verändern können.[1] In der Landwirtschaft kann *R. fruticosus* zum Problem werden, da sie mit Kulturpflanzen konkurriert und Schädlinge beherbergen kann. Die dichten Dickichte können den Zugang zu natürlichen Gebieten erschweren. Die wirtschaftliche Bedeutung der Brombeere liegt in ihren essbaren Früchten, die reich an Vitaminen, Antioxidantien und Ballaststoffen sind. Sie werden kommerziell angebaut oder gesammelt und frisch verzehrt oder zu Marmeladen, Weinen und Kuchen verarbeitet. Blätter und Wurzeln werden traditionell als Adstringentien zur Behandlung von Durchfall und Wunden verwendet.[1] Zur Bekämpfung von *R. fruticosus* werden verschiedene Methoden eingesetzt, darunter mechanische, chemische und biologische. Mechanische Maßnahmen umfassen das wiederholte Schneiden oder Mähen, gefolgt von der Ausgrabung der Wurzelstöcke. Chemische Bekämpfungsmittel wie Glyphosat werden häufig nach dem Schneiden eingesetzt, um in die Wurzeln einzudringen. Die biologische Bekämpfung mit dem Rostpilz *Phragmidium violaceum* kann die Pflanzen schwächen. Eine Kombination dieser Methoden wird oft in einem integrierten Schädlingsbekämpfungsansatz (IPM) verwendet.[1] In Australien ist *R. fruticosus* als nationales Unkraut von Bedeutung eingestuft und unterliegt dem Biosecurity Act 2015. Dieser verbietet den Verkauf, Transport oder die Freisetzung der Pflanze aufgrund ihrer erheblichen wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen. Die Bekämpfung von *Rubus fruticosus* konzentriert sich auf integrierte Ansätze, die mechanische, chemische und biologische Methoden kombinieren, um eine langfristige Kontrolle zu erreichen. Die vegetative Vermehrung erfolgt über Stammstecklinge, Wurzelschnittlinge, Absenker und Spitzenvermehrung. Die Vermehrung über Spitzenabsenker ist besonders effektiv.[1]

Biologie & Lebenszyklus

*Rubus fruticosus*, allgemein bekannt als Brombeere, ist ein mehrjähriger, sommergrüner Strauch. Die Pflanze hat eine zweijährige Wuchsform, bei der im ersten Jahr Primocane aus einem mehrjährigen Wurzelsystem entstehen. Im zweiten Jahr bilden die Floricane Blüten und Früchte. Die Blüten von *Rubus fruticosus* sind typischerweise weiß bis blassrosa und haben einen Durchmesser von 2–3 cm. Sie bestehen aus fünf sich ausbreitenden Blütenblättern, die zahlreiche Staubblätter und Stempel umgeben, die auf einem konischen Blütenboden angeordnet sind. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis September in gemäßigten Regionen, hauptsächlich an den zweijährigen Floricanes. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Insekten (Entomophilie), insbesondere durch Bienen und Fliegen, die vom reichlich vorhandenen Nektar und Pollen angezogen werden. Die Art ist selbstfruchtbar und zur Autogamie innerhalb einzelner Blüten fähig, aber eine Fremdbestäubung durch Insekten fördert den Samenansatz und die genetische Vielfalt. Die Vermehrung erfolgt sowohl sexuell als auch asexuell. Die sexuelle Fortpflanzung beinhaltet die Insekten-vermittelte Bestäubung, die zu befruchteten Samen innerhalb der Sammelfrucht führt, obwohl auch Apomixis vorkommt, eine Form der asexuellen Samenproduktion, die genetisch identische Nachkommen hervorbringt. Die asexuelle Vermehrung erfolgt vegetativ durch Triebspitzenbewurzelung, wobei die Spitzen der kriechenden Primocane sich biegen und bei Kontakt mit dem Boden Wurzeln bilden, um neue Tochterpflanzen zu bilden, und über unterirdische Rhizome, die Adventivsprosse bilden, was eine schnelle klonale Ausbreitung ermöglicht. Die Frucht von *Rubus fruticosus* ist eine Sammelsteinfrucht, die eine beerenartige Struktur bildet und typischerweise 1–2 cm lang ist. Sie entwickelt sich aus dem reifen Fruchtknoten der Blüte, ist zunächst grün und wird bei Reife glänzend schwarz, normalerweise zwischen Juli und September in gemäßigten Regionen. Jede Frucht besteht aus 20–100 einzelnen Steinfrüchten, die um einen zentralen Blütenboden angeordnet sind, wobei jede Steinfrucht einen einzelnen Samen enthält. Im Gegensatz zu Himbeeren (*Rubus idaeus*) bleibt die reife Brombeerfrucht bei der Ernte an ihrem festen Kern (Blütenboden) haften, wodurch eine zusammenhängende Struktur entsteht, die keine hohle Mitte hinterlässt. Die Reifung erfolgt an den Floricanes, den zweijährigen Ruten im zweijährigen Wachstumszyklus der Pflanze, die eine Ernte pro Saison liefern, bevor die Ruten absterben. Die Massenvermehrung der Brombeere (*Rubus fruticosus* L.) kann auch biotechnologisch durch In-vitro-Gewebekultur erfolgen, wobei spezifische Nährmedien und Hormonbehandlungen (NAA, BAP) das Wachstum von Trieben und Wurzeln induzieren.[3]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Leipzig, Saxony, Deutschland

    15.12.2025

  • Freising, DE-BY, Deutschland

    07.12.2025

  • Geislingen (St) ZOB, 73312 Geislingen an der Steige, Deutschland

    19.11.2025

  • LSG-Morgensternsheide, Stadtwald, Neuss, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    10.08.2025

  • Helmholtz-Gymnasium, Heidelberg, Baden-Württemberg, Deutschland

    22.10.2024

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

*Rubus fruticosus*, gemeinhin als Brombeere bekannt, ist eine in Europa heimische Art. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von den Britischen Inseln im Westen bis nach Russland im Osten, einschließlich der Türkei und Teilen Westasiens. Sie ist ein vielgestaltiger Sammelartkomplex, daher kann das genaue ursprüngliche Verbreitungsgebiet je nach Quelle und Kleinart variieren. Heutzutage hat sich *Rubus fruticosus* weltweit in gemäßigten Zonen etabliert, mit Ausnahme der Antarktis. Dazu gehören Nordamerika, Australien, Neuseeland, Teile Afrikas und Asien. In vielen dieser Regionen gilt sie als invasive Art.[1] In Nordamerika wurde die Brombeere bereits im 18. Jahrhundert durch Kolonisten eingeführt, die sie als Nahrungsmittel- und Zierpflanze anpflanzten.[1] Im 19. Jahrhundert hatte sie sich in den gemäßigten Gebieten der Vereinigten Staaten und Kanadas weit verbreitet.[1] Auch in Australien erfolgte die Einführung durch europäische Siedler im frühen 19. Jahrhundert, woraufhin sie sich rasch in den südöstlichen Bundesstaaten wie Victoria und New South Wales ausbreitete.[1] Ähnliche frühe Einführungen im 19. Jahrhundert fanden in Neuseeland und Südamerika statt, insbesondere in Chile. Innerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets kommt *Rubus fruticosus* häufig an Waldrändern, in Hecken, auf gestörten Böden und an Straßenrändern vor, wo sie dichte Dickichte bilden kann. Sie bevorzugt gut durchlässige, fruchtbare Lehmböden und meidet Staunässe, wobei sie einen pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 toleriert. Die Pflanze wächst gut in voller Sonne bis Halbschatten, einschließlich lichter Waldunterwüchse, und bevorzugt feuchte, aber nicht gesättigte Substrate. Sie ist frosthart bis -15 °C, wobei junge Triebe empfindlich auf späte Frühjahrsfröste unter -3 °C reagieren können. Die Art ist an gemäßigte Klimate mit einem jährlichen Niederschlag von 600–1500 mm angepasst.[1]

Saisonalität & Aktivität

*Rubus fruticosus*, auch bekannt als Brombeere, ist ein sommergrüner Strauch. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis September. Die Bestäubung erfolgt hauptsächlich durch Insekten wie Bienen und Fliegen, die vom Nektar und Pollen der Blüten angelockt werden. Die Früchte reifen von Juli bis September. Die reifen Brombeeren sind reich an Vitamin C, Ballaststoffen und Anthocyanen. Die Ernte der Früchte erfolgt von Juli bis August. Die Samen benötigen eine Kälteperiode zur Überwindung der Keimruhe. Die Kältebehandlung erfolgt bei Temperaturen von 4–10 °C über etwa 90 Tage. Die vegetative Vermehrung erfolgt durch Absenker, bei denen die Triebspitzen auf dem Boden wurzeln.[1] Das öffentliche Interesse an Brombeeren erreicht in Deutschland seinen Höhepunkt im August, gefolgt vom Juli. Das geringste Interesse besteht im Dezember und Januar.[2]

Recherche scientifique et brevets

KR-20040033824-A Biological Inconnu

Verfahren zur Massenvermehrung der Brombeere (Rubus fruticosus L.) mittels biotechnologischer Technik

Panaxia (2002)

Pertinence: 6/10

Résumé

Das Patent beschreibt ein Gewebekulturverfahren (in-vitro) zur schnellen Vermehrung von Brombeerpflanzen. Durch spezifische Nährmedien und Hormonbehandlungen (NAA, BAP) wird das Wachstum von Trieben und Wurzeln induziert. Dies ist relevant für die landwirtschaftliche Produktion, bietet aber auch Einblicke in die Wachstumsbiologie der Pflanze.

Sources et références

  1. https://www.cabidigitallibrary.org/doi/full/10.1079/cabicompendium.47995
  2. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  3. https://patents.google.com/patent/KR20040033824A/en
  4. Literaturzusammenfassung: Rubus fruticosus