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Flöhe Siphonaptera

Flöhe
Mittleres Risiko Allergen Physische Gefahr Peut piquer Nützling

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Flöhe (Siphonaptera)
Art Siphonaptera
Wissenschaftlicher Name: Siphonaptera
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die **Flöhe** (*Siphonaptera*) bilden eine Ordnung der Insekten, die weltweit etwa 2.500 Arten umfasst und taxonomisch den holometabolen Insekten zugeordnet wird.[1][2] Diese kleinen, flügellosen und seitlich abgeplatteten Ektoparasiten ernähren sich obligatorisch vom Blut von Säugetieren und Vögeln.[1] Neben ihrer Rolle als Lästlinge, die durch Stiche Hautreizungen verursachen, sind sie medizinisch bedeutsame Vektoren für Krankheitserreger wie *Yersinia pestis* (Pest) oder *Rickettsia typhi* (Murines Fleckfieber).[2]

Name & Einordnung

Die wissenschaftliche Bezeichnung der Ordnung lautet *Siphonaptera*, im deutschen Sprachraum allgemein als Flöhe bekannt. Diese Gruppe umfasst weltweit etwa 2.500 Arten in rund 250 Gattungen, die aktuell in 19 rezente Familien gegliedert werden. Systematisch gehören Flöhe zur Klade der Mecopterida und entwickelten sich phylogenomischen Analysen zufolge aus geflügelten Vorfahren der Schnabelfliegen (*Mecoptera*), wobei sie heute als Schwestergruppe der Nannochoristidae gelten. Die interne Klassifikation unterscheidet vier Infraordnungen: Pulicomorpha, Hystrichopsyllomorpha, Ceratophyllomorpha und Pygiopsyllomorpha. Zu den taxonomischen Revisionen jüngerer Zeit gehört die Erhebung der ehemaligen Unterfamilie Stenoponiinae zur eigenständigen Familie Stenoponiidae auf Basis molekularer Studien.[1] Historisch maßgeblich für die Systematik war die Arbeit von Nathaniel Charles und Miriam Rothschild, die im 20. Jahrhundert eine der umfassendsten Sammlungen anlegten und katalogisierten.[2] Der Fossilbericht der Gruppe reicht mit Arten wie *Pseudopulex jurassicus* bis in den Mittleren Jura zurück, während die Diversifizierung der modernen Linien in der Kreidezeit ansetzte. International ist die englische Bezeichnung 'Flea' gebräuchlich.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Adulte Flöhe sind kleine, flügellose Insekten mit einer Körperlänge von 1 bis 4 mm und einem charakteristisch seitlich abgeflachten Körper, der die Fortbewegung im Wirtsfell erleichtert. Ihr Chitinpanzer ist stark sklerotisiert und mit zahlreichen nach hinten gerichteten Borsten und Stacheln besetzt, die ein Zurückrutschen im Haarkleid verhindern. Der kleine Kopf trägt stechend-saugende Mundwerkzeuge (Haustellum), die aus drei Stiletten bestehen und zum Durchdringen der Wirtshaut dienen. Augen sind oft reduziert oder fehlen ganz, während die kurzen, knieförmigen Antennen in seitlichen Gruben am Kopf verborgen liegen.[1] Ein wichtiges Bestimmungsmerkmal sind die bei vielen Arten vorhandenen Zahnkämme (Ctenidien), die als Genalkamm am Kopf und Pronotalkamm am vorderen Thorax ausgebildet sein können.[1][3] Der Thorax trägt drei Beinpaare, wobei die Hinterbeine mit verlängerten Femora und Tibien sowie elastischen Resilin-Polstern extrem für die Sprungfortbewegung spezialisiert sind. Das Abdomen besteht aus bis zu zehn sichtbaren Segmenten und trägt am Ende das Pygidium, ein Sinnesorgan mit chemosensorischen Haaren zur Wahrnehmung von Umweltreizen. Ein Sexualdimorphismus zeigt sich in der Körpergröße, wobei Weibchen meist größer sind als Männchen. Männchen besitzen am neunten Abdominalsegment Klammerorgane (Clasper) zur Paarung, während Weibchen intern über eine Spermatheka zur Spermienspeicherung verfügen.[1] Die Eier sind glatt, oval und etwa 0,5 mm lang; sie werden lose ins Fell gelegt und fallen meist in die Umgebung. Die Larven sind beinlos, wurmartig und transluzent; sie wachsen über drei Stadien von etwa 1 mm auf bis zu 6 mm heran. Zur Verpuppung spinnen die Larven einen seidenen Kokon, der zur Tarnung oft mit organischem Material wie Staub oder Sand aus der Umgebung beklebt ist.[2] Die taxonomische Unterscheidung erfolgt häufig anhand der Anordnung oder des Fehlens der Ctenidien, die beispielsweise bei der Gattung *Ctenocephalides* stark ausgeprägt sind.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Flöhe (*Siphonaptera*) sind als obligate Ektoparasiten bedeutende Hygieneschädlinge, die durch ihre Blutsaugetätigkeit direkten physischen Schaden anrichten und als Vektoren für gefährliche Pathogene fungieren.[1][2] Die Stiche lösen bei Menschen und Tieren sofortige sowie verzögerte Überempfindlichkeitsreaktionen aus, die sich oft in starkem Juckreiz, Papeln und Urtikaria manifestieren.[2] Bei sensibilisierten Wirten kann dies zu einer Flohspeichel-Allergie-Dermatitis (FAD) eskalieren, die durch intensives Kratzen zu Haarausfall und sekundären bakteriellen Infektionen wie Pyodermie führt.[2][5] Ein massiver Befall verursacht insbesondere bei Jungtieren und kleinen Säugern eine schwere Anämie, wobei der Hämatokritwert lebensbedrohlich unter 15 % sinken kann.[2] Medizinisch relevant ist die Übertragung von Erregern wie *Yersinia pestis* (Pest), *Rickettsia typhi* (Murines Fleckfieber) und *Bartonella henselae* (Katzenkratzkrankheit). Der Katzenfloh (*Ctenocephalides felis*) überträgt zudem *Rickettsia felis* und dient als Zwischenwirt für den Gurkenkernbandwurm (*Dipylidium caninum*), der durch das Verschlucken infizierter Insekten aufgenommen wird.[1][2] Ein Befall lässt sich frühzeitig durch das Auffinden von Flohkot („Flohdreck“) im Fell oder in der Schlafstätte identifizieren, der Larven als essentielle Nahrungsgrundlage dient. Eine effektive Bekämpfung erfordert ein integriertes Schädlingsmanagement (IPM), da adulte Flöhe nur etwa 5 % der Population ausmachen und Entwicklungsstadien in der Umgebung eliminiert werden müssen. Zu den physikalischen Maßnahmen zählen regelmäßiges Staubsaugen und das Waschen von Textilien, um Eier, Larven und Puppen mechanisch zu entfernen.[3] Die chemische Kontrolle nutzt neurotoxische Insektizide wie Neonicotinoide oder Carbamate (z. B. in Halsbändern) sowie synergistische Kombinationen aus Spinosynen und makrozyklischen Lactonen. Ergänzend werden spezifische substituierte Alkoxydiphenylether oder Phosphorothioate eingesetzt, um resistente Populationen zu kontrollieren. Da die Entwicklung stark von Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängt, unterstützen bauliche und hygienische Maßnahmen zur Reduktion von Feuchthabitaten die Prävention.[3]

Biologie & Lebenszyklus

Flöhe durchlaufen als holometabole Insekten eine vollständige Metamorphose, die die vier Entwicklungsstadien Ei, Larve, Puppe und Imago umfasst. Die Fortpflanzung beginnt typischerweise kurz nach dem Kontakt mit einem Wirt, da die Weibchen für die Eireifung (Oogenese) zwingend eine Blutmahlzeit benötigen.[1] Nach der Begattung speichert das Weibchen Spermien in einer Spermatheca und legt täglich 20 bis 50 glatte, ovale Eier, die meist aus dem Fell des Wirts in dessen Umgebung fallen. Ein einzelnes Weibchen kann im Laufe seines Lebens, das auf dem Wirt mehrere Monate dauern kann, bis zu 2.000 Eier produzieren.[1] Aus den Eiern schlüpfen je nach Temperatur nach 2 bis 14 Tagen beinlose, lichtscheue Larven, die sich über drei Stadien (Instars) entwickeln.[2] Diese Larven ernähren sich von organischem Detritus und sind physiologisch auf den getrockneten, bluthaltigen Kot adulter Flöhe angewiesen, um sich erfolgreich zu verpuppen.[2][3] Das dritte Larvenstadium spinnt einen seidenen Kokon, in den zur Tarnung Partikel wie Sand oder Haare aus der Umgebung eingearbeitet werden.[2] Der Schlupf der adulten Flöhe (Imagines) aus der Puppe wird oft erst durch spezifische Wirtsreize wie Vibrationen, Wärme oder einen Anstieg der Kohlenstoffdioxid-Konzentration ausgelöst.[2][3] Unter optimalen Bedingungen zwischen 21 °C und 30 °C kann der gesamte Lebenszyklus in 14 bis 21 Tagen abgeschlossen werden. Abweichende Umweltbedingungen beeinflussen die Entwicklungsdauer stark; so können Puppen bei fehlenden Reizen Monate in einer Ruhephase verharren, während eine relative Luftfeuchtigkeit unter 50 % tödlich für die Larven ist.[3] Adulte Flöhe sind obligate Blutsauger mit stechend-saugenden Mundwerkzeugen, wobei etwa 95 % der Arten Säugetiere und 5 % Vögel parasitieren.[2] Eine herausragende physiologische Anpassung ist das Protein Resilin im Thorax, das als elastischer Energiespeicher dient und den flügellosen Insekten Sprünge von bis zum 200-fachen ihrer Körperlänge ermöglicht.[3] Ohne Wirt überleben frisch geschlüpfte Adulte nur wenige Tage, während sie bei regelmäßiger Nahrungsaufnahme auf dem Wirt eine Lebensdauer von 2 bis 3 Monaten erreichen können.[2]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Deutschland

    20.11.2025

  • Deutschland

    11.11.2025

  • Chieming, Oberwirt, 83339 Chieming, Deutschland

    09.11.2025

  • Baden-Württemberg, Deutschland

    18.10.2025

  • Huntlosen, 26197 Großenkneten, Deutschland

    03.10.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Die Ordnung *Siphonaptera* ist kosmopolitisch verbreitet und besiedelt nahezu alle terrestrischen Lebensräume weltweit, sofern geeignete Wirtstiere vorhanden sind.[1] Das globale Vorkommen variiert je nach Art und Klimazone, wobei der Menschenfloh (*Pulex irritans*) sowohl in gemäßigten als auch tropischen Regionen weit verbreitet ist. Im Gegensatz dazu präferiert der Indische Rattenfloh (*Xenopsylla cheopis*) tropische und subtropische Gebiete, folgt jedoch weltweit der Verbreitung von Nagetieren in Hafenstädten und urbanen Zentren. Die vertikale Verbreitung der Flöhe erstreckt sich vom Meeresspiegel bis in extreme Höhenlagen, wobei spezifische Arten in den Anden bis auf 4.000 Meter nachgewiesen wurden. Primäre Habitate für die Entwicklungsstadien (Eier, Larven, Puppen) sind nicht der Wirt selbst, sondern dessen Nist- und Ruheplätze wie Tierbauten, Höhlen oder Vogelnester. In diesen Mikrohabitaten sind konstante Umweltbedingungen entscheidend, wobei Larven dunkle Bereiche mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 bis 90 % benötigen, um Austrocknung zu vermeiden. In natürlichen Ökosystemen finden sich die Larven häufig im Waldboden oder in mit organischem Material angereicherten Bodensubstraten geschützter Baue. Innerhalb menschlicher Siedlungsbereiche haben sich synanthrope Arten an das Leben in Gebäuden angepasst und nutzen Teppiche, Dielenritzen und Schlafplätze von Haustieren als Entwicklungsumgebung. Die Verbreitung ist dabei zu etwa 95 % an Säugetiere gebunden, während nur rund 5 % der Arten Vögel parasitieren. Beobachtungsdaten bestätigen eine ganzjährige Präsenz in beheizten Innenräumen, während die Entwicklung im Freiland saisonalen Temperaturschwankungen unterliegt. Historisch lässt sich die Ausbreitung der Gruppe durch Fossilien bis in den mittleren Jura im heutigen China zurückverfolgen, von wo aus sie im Mesozoikum parallel zur Radiation der Säugetiere diversifizierte. Aktuelle Modelle legen nahe, dass steigende Durchschnittstemperaturen die Entwicklungsraten beschleunigen und das Verbreitungsgebiet wärmeliebender Arten in Zukunft vergrößern könnten.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die physiologische Aktivität und Entwicklungsgeschwindigkeit von Flöhen (*Siphonaptera*) wird primär durch die Umgebungstemperatur bestimmt, wobei das Optimum für den Lebenszyklus zwischen 21 °C und 30 °C liegt. Unterhalb von 13 °C verlangsamt sich die Entwicklung drastisch, während Temperaturen über 35 °C zu hoher Mortalität in den immaturen Stadien führen.[3] In gemäßigten Breiten korreliert die Populationsdichte im Freiland daher stark mit den wärmeren Monaten, was sich auch in einem erhöhten öffentlichen Interesse im Spätsommer (August und September) niederschlägt.[4] Durch den Klimawandel und steigende Durchschnittstemperaturen beschleunigen sich die Entwicklungsraten zunehmend, was potenziell zu längeren saisonalen Aktivitätsphasen führt.[3] Während adulte Flöhe als permanente Ektoparasiten 2 bis 3 Monate auf dem Wirt leben, finden die Entwicklungsstadien (Eier, Larven, Puppen) in der Umgebung statt.[2] Die Larven reagieren empfindlich auf Trockenheit und benötigen eine relative Luftfeuchtigkeit von 70 % bis 90 %, da sie unterhalb von 50 % austrocknen.[3] Das Puppenstadium fungiert als Überdauerungsform; verpuppte Flöhe können unter ungünstigen Bedingungen mehrere Monate bis über ein Jahr in einer Ruhephase verharren. Der Schlupf der Adulten erfolgt oft synchronisiert, ausgelöst durch Wirtsreize wie Vibrationen oder einen Anstieg der CO₂-Konzentration.[2] In beheizten Innenräumen finden Arten wie der Katzenfloh (*Ctenocephalides felis*) ganzjährig günstige Bedingungen vor, wodurch die klassische Saisonalität aufgehoben wird und eine kontinuierliche Reproduktion möglich ist. Unter optimalen Bedingungen ist der Zyklus in 14 bis 21 Tagen abgeschlossen, was eine multivoltine Generationenfolge ermöglicht.[3] Larven verhalten sich dabei negativ phototaktisch und ziehen sich in geschützte, dunkle Bereiche zurück, während Adulte aktiv Wirtstiere aufsuchen.[2]

Vue au microscope 3D : Flöhe

Siphonaptera — Vue 3D interactive

ℹ️ Lizenz & Quelle

Model: Flea | Creator: condormorrow | Source: https://sketchfab.com/3d-models/none-2a422a8595a1422cafc834d3fc72f192 | License: CC BY 4.0

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Recherche scientifique et brevets

EP-3488698-A1 Chemical Inconnu

Pestizide Formulierungen

Elanco US Inc. (2001)

Pertinence: 8/10

Résumé

Die Erfindung betrifft eine synergistische Wirkstoffkombination aus einer A83543-Verbindung (Spinosyn) und einem makrozyklischen Lacton. Diese Mischung wird spezifisch zur Bekämpfung von Siphonaptera (Flöhen), Phthiraptera und Milben bei Haustieren eingesetzt. Die Formulierung bietet eine breite Wirksamkeit gegen Ektoparasiten bei Hunden, Katzen und Nutztieren.

EP-1609362-A3 Chemical Inconnu

Nicht-systemische Bekämpfung von Parasiten

Bayer Animal Health GmbH (1995)

Pertinence: 8/10

Résumé

Das Patent beschreibt die Verwendung von Agonisten und Antagonisten der nikotinergen Acetylcholinrezeptoren (z.B. Neonicotinoide) zur äußerlichen Anwendung. Ziel ist die nicht-systemische Bekämpfung von parasitären Insekten wie Flöhen und Läusen auf Menschen und Tieren. Es bietet eine Alternative zu systemisch wirkenden Mitteln.

EP-0352529-A3 Chemical Inconnu

Mittel zur Flohbekämpfung

(1989)

Pertinence: 8/10

Résumé

Die Erfindung stellt spezifische substituierte Alkoxydiphenylether vor, die als Wirkstoffe gegen Flöhe eingesetzt werden. Das Patent definiert die chemische Strukturformel und die Synthese dieser Verbindungen. Sie dienen als effektive Mittel zur direkten Bekämpfung von Flohpopulationen.

DE-2715596-A1 Chemical Inconnu

Insektizides Halsband für Tiere

Bayer AG (1977)

Pertinence: 8/10

Résumé

Beschrieben wird ein Halsband aus thermoplastischem Polyurethan-Elastomer, das Insektizide wie Carbamate (z.B. Propoxur) enthält. Der Wirkstoff wird gleichmäßig und langanhaltend abgegeben, um Hunde und Katzen vor Siphonaptera (Flöhen) und Mallophaga zu schützen. Die Erfindung kombiniert einfache Herstellung mit effektiver Langzeitwirkung.

US-3966919-A Chemical Accordé

Phosphorothioate zur Bekämpfung von Siphonaptera-Befall

American Cyanamid Company (1975)

Pertinence: 8/10

Résumé

Dieses Patent beschreibt den Einsatz spezieller O,O,O',O'-Tetraalkyl-O,O'-vinylendi-p-phenylen-Phosphorothioate. Diese chemischen Verbindungen werden als aktive Komponente in Zusammensetzungen verwendet, um Siphonaptera-Befall (Flöhe) wirksam zu kontrollieren. Es handelt sich um ein klassisches chemisches Insektizid.

Sources et références

  1. https://genent.cals.ncsu.edu/insect-identification/order-siphonaptera/
  2. https://www.gbif.org/species/1366
  3. https://edis.ifas.ufl.edu/publication/IN137
  4. https://parasitesandvectors.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13071-016-1366-z
  5. https://vcahospitals.com/know-your-pet/flea-control-in-dogs