Passer au contenu

Honigbiene Apis mellifera

Honigbiene
Mittleres Risiko Peut piquer Nützling Physische Gefahr

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Hautflügler (Hymenoptera)
Familie Apidae
Gattung Apis
Art Apis mellifera
Wissenschaftlicher Name: Apis mellifera Linnaeus, 1758
Akzeptierter Name
Mehr auf GBIF.org

Einleitung

Die Westliche Honigbiene (*Apis mellifera*) ist eine staatenbildende Art aus der Familie der Echten Bienen (Apidae), die ursprünglich in Europa, Afrika und dem Nahen Osten beheimatet ist. Als weltweit wichtigste genutzte Bienenart in der Imkerei wurde sie vom Menschen auf fast alle Kontinente verbreitet und spielt eine unverzichtbare Rolle bei der Bestäubung landwirtschaftlicher Kulturen sowie der Produktion von Honig und Wachs.[1][2] Sie ist die einzige Vertreterin der Gattung *Apis*, die natürlich in Europa vorkommt, und wird in über 20 Unterarten unterteilt, die sich in Morphologie und Verhalten unterscheiden.[2]

Fakten (kompakt)

- Ein einzelnes Bienenvolk kann eine Populationsstärke von bis zu 80.000 Individuen erreichen. - Im Flug erreichen die Bienen Geschwindigkeiten von bis zu 24 km/h. - Die Königin ist in der Lage, täglich bis zu 2.000 Eier zu legen. - Im Gegensatz zu den Arbeiterinnen besitzt die Königin einen glatten Stachel, der mehrfach verwendet werden kann. - Drohnen verfügen über keinen Stachel und zeichnen sich durch vergrößerte Facettenaugen aus, die sich auf dem Scheitel des Kopfes berühren. - Die Arbeiterinnen besitzen an den Hinterbeinen sogenannte Corbiculae (Pollenkörbchen) und an der Bauchseite spezifische Wachsdrüsen. - Die evolutionäre Abstammung der Bienen (Anthophila) von räuberischen Wespen erfolgte vor etwa 120 Millionen Jahren in der frühen Kreidezeit. - Dieser Entwicklungsschritt beinhaltete einen fundamentalen Wechsel von einer fleischfressenden Lebensweise hin zur Pollenernährung (Pollenivorie). - Der Ursprung der Bienen wird im westlichen Gondwana vermutet, dem heutigen Afrika und Südamerika. - Die Ordnung der Hymenoptera, zu der die Bienen gehören, existiert bereits seit rund 300 Millionen Jahren. - Die Gattung *Apis* umfasst insgesamt 11 rezente Arten, die mit Ausnahme der Westlichen Honigbiene fast alle in Asien endemisch sind.[10]

Name & Einordnung

Die Westliche Honigbiene (*Apis mellifera*) wurde im Jahr 1758 von Carl Linnaeus wissenschaftlich erstbeschrieben.[2][1] Sie wird taxonomisch der Familie der Apidae (Echte Bienen) zugeordnet.[2] *Apis mellifera* stellt die einzige rezente Art der Gattung *Apis* dar, die ursprünglich in Europa, Afrika und Westasien beheimatet ist.[1] Phylogenetische Analysen stellen die Art in eine Klade mit der Östlichen Honigbiene (*Apis cerana*), wobei die Divergenz von den nächsten Verwandten vor etwa 6 bis 25 Millionen Jahren erfolgte. Während früher ein afrikanischer Ursprung angenommen wurde, weisen neuere genomische Studien auf eine Entstehung in Westasien vor rund 7 Millionen Jahren hin. Von dort aus erfolgte die evolutionäre Ausbreitung und Diversifizierung nach Europa und Afrika. Die Art umfasst heute 26 bis 30 anerkannte Unterarten, die in fünf evolutionäre Hauptlinien (A, M, C, Y und O) gruppiert werden.[2] Zu den international gebräuchlichen Trivialnamen bestimmter Unterarten zählen beispielsweise "Italian bee" für *Apis mellifera ligustica* und "Dark European bee" für die Nominatform *Apis mellifera mellifera*.[1] Fossile Belege der Gattung *Apis* in Bernstein aus dem Miozän stützen die Hypothese eines asiatischen Ursprungs der Gattung vor der Ausbreitung von *Apis mellifera*.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Der Körper der adulten *Apis mellifera* gliedert sich in Kopf, Thorax und Abdomen und ist von einem segmentierten Exoskelett mit verzweigten Haaren bedeckt, die das Anhaften von Pollen erleichtern. Am Kopf befinden sich zwei große Facettenaugen zur visuellen Orientierung, drei dorsale Ocellen zur Lichtwahrnehmung sowie paarige, gekniete Antennen, die Pheromone und Luftströmungen registrieren.[6] Der Thorax trägt drei Beinpaare und zwei Paare durchscheinender Flügel, die im Flug durch kleine Häkchen (Hamuli) miteinander verbunden sind.[1] Die sterilen Arbeiterinnen erreichen eine Körperlänge von 10–15 mm und weisen meist goldbraune Farbtöne mit schwarzen Bändern auf einem kompakten, abgerundeten Abdomen auf. Ihre Hinterbeine verfügen über spezialisierte Pollenkörbchen (Corbiculae), während das Abdomen ventrale Wachsdrüsen und einen mit Widerhaken versehenen Stachel besitzt.[2] Die fertilen Königinnen sind mit 18–20 mm deutlich größer und zeichnen sich durch ein verlängertes, glänzend dunkelbraunes Abdomen sowie einen glatten, wiederverwendbaren Stachel aus.[3] Männliche Drohnen messen 15–17 mm, besitzen einen robusten Körperbau, eine dunklere Färbung und verfügen über keinen Stachel. Ein charakteristisches Merkmal der Drohnen sind die vergrößerten Facettenaugen, die sich auf dem Scheitel berühren, um das Auffinden von Königinnen zu erleichtern. Die Grundfärbung variiert bei den über 30 Unterarten von hellbraun bis fast schwarz, wobei nördliche Linien oft eine dichtere Thoraxbehaarung zur Kältetoleranz zeigen. Die taxonomische Abgrenzung zu ähnlichen Arten erfolgt primär durch morphometrische Merkmale wie den Cubitalindex des Flügelgeäders, die Discoidalverschiebung und Pigmentierungsmuster.[2] Larven entwickeln sich in offenen Zellen, wobei Königinnenlarven ein Gewicht von über 200 mg erreichen, während Arbeiterinnen- und Drohnenlarven leichter bleiben. Während der Puppenphase erfolgt die Histogenese der adulten Strukturen, wobei Königinnen im Gegensatz zu Arbeiterinnen gerade Mandibeln und reduzierte Corbiculae ausbilden.[3] Die Eier werden einzeln abgelegt und schlüpfen nach etwa drei Tagen, wobei die Größe des Eis mit dem Zelltyp korreliert.[5]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Westliche Honigbiene (*Apis mellifera*) gilt primär als unverzichtbarer Nützling, der weltweit Bestäubungsleistungen im Wert von über 200 Milliarden Dollar erbringt und Produkte wie Honig und Wachs liefert. In nicht-nativen Verbreitungsgebieten tritt die Art jedoch als Nahrungskonkurrent auf, der lokale Nektar- und Pollenressourcen um bis zu 80 % reduzieren und native Bestäuber verdrängen kann.[2] Die Verteidigung der Kolonie erfolgt durch Arbeiterinnen mit einem Widerhaken-Stachel, dessen Einsatz für die Biene tödlich ist und beim Menschen schmerzhafte Reaktionen auslösen kann.[6] Als Höhlenbrüter nisten verwilderte Schwärme gelegentlich in Gebäudewänden oder hohlen Bäumen, was bauliche Maßnahmen zur Entfernung erfordern kann.[3] Ein zentraler Aspekt des Managements ist das Monitoring der ektoparasitischen Milbe *Varroa destructor*, wobei Befallsraten über 3 % als kritische Schwelle für Interventionen gelten.[8][1] Zur Diagnose werden Methoden wie Alkoholwaschungen oder Klebebretter eingesetzt, um die Milbendichte präzise zu erfassen.[1] Anzeichen für bakterielle Brutkrankheiten wie die Amerikanische Faulbrut sind lückenhafte Brutnester und zersetzte Larven, die bei schwerem Befall oft zur gesetzlich vorgeschriebenen Verbrennung des Volkes zwingen.[2][3] Die Integrierte Schädlingsbekämpfung (IPM) kombiniert biotechnische Verfahren wie die Entnahme von Drohnenbrut mit dem selektiven Einsatz von organischen Säuren (z. B. Ameisen- oder Oxalsäure) oder Thymol.[1][8] Präventiv wirken die Zucht auf hygienisches Verhalten, bei dem Bienen befallene Puppen entfernen, sowie eine Standortwahl mit guter Durchlüftung zur Vermeidung von Pilzerkrankungen wie Kalkbrut.[1][9] Um das natürliche Schwärmen und den damit verbundenen Bienenverlust zu verhindern, führen Imker im Frühjahr gezielte Völkerteilungen durch oder erweitern den Raum im Stock.[3] Trotz hoher jährlicher Völkerverluste durch Stressoren wie Pestizide und Pathogene wird der Bestand durch intensive imkerliche Pflege und Königinnenzucht stabilisiert.[3][6]

Biologie & Lebenszyklus

Die Westliche Honigbiene (*Apis mellifera*) durchläuft eine vollständige Metamorphose (Holometabolie) und lebt in eusozialen Kolonien, die um eine einzelne reproduktive Königin zentriert sind.[1][3] Die Fortpflanzung basiert auf einem haplodiploiden System, bei dem sich aus befruchteten Eiern diploide Weibchen (Arbeiterinnen oder Königinnen) und aus unbefruchteten Eiern haploide Männchen (Drohnen) entwickeln.[3][2] Junge Königinnen paaren sich im Flug mit 10 bis 20 Drohnen und speichern bis zu 7 Millionen Spermien in ihrer Spermatheka für eine lebenslange Befruchtung.[1][2] Die Entwicklungsdauer vom Ei bis zur Imago ist kastenabhängig und beträgt etwa 16 Tage für Königinnen, 21 Tage für Arbeiterinnen und 24 Tage für Drohnen.[3] Nach dem dreitägigen Eistadium durchlaufen die Larven fünf Häutungen über einen Zeitraum von 5 bis 7 Tagen, wobei die Kastendifferenzierung primär durch die Ernährung gesteuert wird.[3][5] Während alle Larven initial Gelée Royale erhalten, werden Arbeiterinnen- und Drohnenlarven ab dem dritten Tag auf ein Gemisch aus Gelée, Honig und Pollen umgestellt, wohingegen Königinnenlarven exklusiv mit Gelée Royale gefüttert werden.[5][2] Die anschließende Verpuppung erfolgt in mit Wachs verdeckelten Zellen, in denen die Histolyse der Larvengewebe und der Aufbau der adulten Strukturen stattfinden.[3] Die Lebensdauer der Adulten variiert stark saisonal: Sommerbienen leben aufgrund hoher physiologischer Belastung oft nur 15 bis 38 Tage, während Winterbienen bis zu sechs Monate überdauern.[1][3] Königinnen können dank spezieller enzymatischer Prozesse und Ernährung 1 bis 5 Jahre alt werden, während Drohnen meist nur etwa 30 Tage leben oder direkt nach der Paarung sterben.[1][2] Eine physiologische Besonderheit ist die Thermoregulation des Brutnestes, das konstant zwischen 33 °C und 36 °C gehalten wird, indem Arbeiterinnen durch Muskelkontraktionen Wärme erzeugen oder durch Fächeln und Wasserverdunstung kühlen.[2] Im Winter bildet die Kolonie eine dichte Traube, um die Kerntemperatur auch bei Frost über 14 °C zu halten, wobei sie von eingelagerten Honigvorräten zehrt.[3][1] Adulte Bienen ernähren sich von Nektar als Kohlenhydratquelle und Pollen für Proteine und Lipide, wobei Sammelflüge in einem Radius von bis zu 6 km stattfinden.[2] Zu den bedeutendsten Mortalitätsfaktoren zählt die ektoparasitische Milbe *Varroa destructor*, die das Immunsystem schwächt und Viren wie das Flügeldeformationsvirus (DWV) überträgt.[1][2] Weitere biologische Bedrohungen sind bakterielle Brutkrankheiten wie die Amerikanische Faulbrut und der Pilz *Nosema ceranae*, der die Lebenserwartung der Bienen signifikant verkürzt.[2][3] Natürliche Feinde umfassen Wespenarten wie *Vespa velutina*, Vögel sowie Säugetiere wie Bären und Stinktiere, die Bienenstöcke aufbrechen, um Brut und Honig zu fressen.[1][2]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Deutschland

    17.01.2026

  • Rheinhessisches Rheingebiet, Ingelheim am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland

    16.01.2026

  • Rheinland-Pfalz, Deutschland

    16.01.2026

  • Nordrhein-Westfalen, Deutschland

    16.01.2026

  • Deutschland

    15.01.2026

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Westlichen Honigbiene (*Apis mellifera*) umfasst Europa, den Nahen Osten und Afrika, wobei die Art diverse Ökosysteme von mediterranen Wäldern bis zu subsaharischen Savannen besiedelt.[1][2] Innerhalb dieses Areals entwickelten sich über 20 Unterarten, die in fünf evolutionäre Hauptlinien (A, C, M, O, Y) gruppiert sind und spezifische Anpassungen an lokale Klimabedingungen aufweisen.[3][2] Durch den Menschen wurde die Spezies seit dem 17. Jahrhundert auf fast alle Kontinente außer der Antarktis verschleppt, was zu einer nahezu kosmopolitischen Verbreitung führte.[1][2] In Nordamerika trafen die ersten Völker 1622 in Virginia ein, von wo aus sich verwilderte Schwärme bis in die 1850er Jahre zur Pazifikküste ausbreiteten.[4][2] Weitere Einführungen erfolgten unter anderem in Australien (1822) und Neuseeland (1840er Jahre), wo die Bienen in gemäßigten und subtropischen Zonen etabliert wurden.[2] Als natürlicher Lebensraum dienen vorzugsweise geschützte Hohlräume wie hohle Bäume, Felsspalten oder verlassene Nagetierbauten, die Schutz vor Prädatoren und Witterung bieten.[1] Bei der Nistplatzwahl bevorzugen Kundschafterbienen Hohlraumvolumina zwischen 20 und 100 Litern, mit einer starken Präferenz für etwa 40 Liter und kleinen, gut zu verteidigenden Fluglöchern.[3][2] Für die Nahrungssuche benötigen die Kolonien diverse florale Ressourcen in einem Radius von meist 5 bis 6 Kilometern, wobei in ressourcenarmen Landschaften Flugdistanzen bis zu 10 Kilometer möglich sind.[2] Dank ihrer Fähigkeit zur Thermoregulation durch Clusterbildung oder Fächeln kann *Apis mellifera* in Klimazonen von kalt-gemäßigten Regionen bis zu tropischer Hitze überdauern.[1][2] In Europa umfasst das natürliche Vorkommen Unterarten wie die Dunkle Europäische Biene (*A. m. mellifera*) im Norden und Westen sowie die Krainer Biene (*A. m. carnica*) im Osten, wobei menschlicher Transport zunehmend zu Hybridisierungen führt.[3] Weltweit wird der Bestand heute auf über 100 Millionen bewirtschaftete Völker geschätzt, ergänzt durch verwilderte Populationen in vielen Einführungsgebieten.[2][5]

Saisonalität & Aktivität

Der Lebenszyklus der Honigbiene (*Apis mellifera*) unterliegt einem ausgeprägten saisonalen Rhythmus, der maßgeblich von Temperatur, Tageslänge und Nahrungsverfügbarkeit bestimmt wird.[3] In den Wintermonaten, sobald die Temperaturen unter 14 °C sinken, formen die Arbeiterinnen eine dichte Wintertraube, um durch metabolische Wärme via Muskelzittern die Kerntemperatur im Stock zu halten.[3][2] Während dieser Dormanzphase pausiert die Eiablage der Königin weitgehend, und die Kolonie zehrt von den im Sommer angelegten Honigvorräten. Mit zunehmender Tageslänge im späten Winter setzt die Brutaufzucht wieder ein, wodurch die Population von etwa 10.000 auf über 60.000 Individuen im Frühsommer anwächst. Die Schwarmzeit, als natürlicher Reproduktionsmechanismus des Volkes bei Übervölkerung, fällt primär in die Monate März bis Juni.[3] Die Flugaktivität der adulten Tiere ist stark temperaturabhängig und beginnt in der Regel ab 10–12 °C, wobei die Nahrungssuche strikt tagaktiv erfolgt.[2] *Apis mellifera* bildet im Jahresverlauf überlappende Generationen aus, wobei Sommerbienen eine Lebenserwartung von lediglich 15–38 Tagen haben. Im Gegensatz dazu sind physiologisch angepasste Winterbienen langlebiger und können bis zu 200 Tage überdauern, um den Fortbestand des Volkes zu sichern.[1] Zum Ende der Saison im Spätsommer werden die Drohnen (Männchen) aus dem Stock vertrieben, um Ressourcen für die Überwinterung zu konservieren.[3] Das öffentliche Suchinteresse an der Art spiegelt diese biologische Hochphase wider und verzeichnet in den Monaten Mai und Juni die stärkste Nachfrage.

Sources et références

  1. https://animaldiversity.org/accounts/Apis_mellifera/
  2. https://www.gbif.org/species/1341976
  3. https://canr.udel.edu/maarec/honey-bee-biology/seasonal-cycles-of-activities-in-colonies/
  4. https://revolutionarywarjournal.com/honey-bees-in-early-america-white-mans-flies-fact-and-fiction/
  5. https://www.frontiersin.org/journals/ecology-and-evolution/articles/10.3389/fevo.2022.850600/full
  6. https://askabiologist.asu.edu/honey-bee-anatomy
  7. https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rspb.2020.0614
  8. https://honeybeehealthcoalition.org/wp-content/uploads/2019/01/HBHC_Hive_BMPs_v1.0_reduced.pdf
  9. https://scientificbeekeeping.com/walking-the-walk-selective-breeding-for-mite-resistance-2022-update-part-1/
  10. Literaturzusammenfassung (mit Bibliographie, siehe Primärquellenliste)