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Nashi Birne Pyrus pyrifolia

Nashi Birne

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Rosales (Rosales)
Familie Rosaceae
Gattung Pyrus
Art Pyrus pyrifolia
Wissenschaftlicher Name: Pyrus pyrifolia (Burm.fil.) Nakai
Akzeptierter Name
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Einleitung

*Pyrus pyrifolia*, bekannt als Nashi-Birne, Asien-Birne, Chinesische oder Japanische Birne, ist eine Laubbaumart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Ursprünglich in Ostasien beheimatet, insbesondere in Zentral- und Südchina, wurde sie auch in Japan und Korea eingeführt. Die Art wird seit mindestens 3000 Jahren in China wegen ihrer essbaren Früchte kultiviert und in Hunderten von Sorten gezüchtet, die für ihre apfelähnliche Textur geschätzt werden.[1]

Fakten (kompakt)

- Der wissenschaftliche Name *Pyrus pyrifolia* leitet sich von den lateinischen Wörtern *pyrus* (Birnbaum) und *folia* (Blätter) ab. - Im Japanischen ist die Nashi-Birne als *nashi* bekannt, was einfach „Birne“ bedeutet und sie von westlichen Birnensorten unterscheidet. - In China wird sie regional auch *ya li* (Entenbirne) genannt, was sich auf bestimmte Kultursorten mit länglicher Form bezieht. - Die Art wurde erstmals 1768 von Nicolaas Laurens Burman als *Ficus pyrifolia* beschrieben. - Takenoshin Nakai übertrug sie 1926 in die Gattung *Pyrus* und etablierte damit das heute gültige Binom *Pyrus pyrifolia* (Burm.f.) Nakai.[6] - Frühere Klassifizierungen umfassten *Pyrus sinensis* für kultivierte Formen im frühen 19. Jahrhundert und *Pyrus serotina*, die 1915 von Alfred Rehder für wilde Exemplare aus China vorgeschlagen wurde; beide gelten heute als Synonyme von *Pyrus pyrifolia*.[6] - *Pyrus pyrifolia* gehört zum Reich der Pflanzen (Plantae), Abteilung der Tracheophyten (Tracheophyta), Klasse der Bedecktsamer (Magnoliopsida), Ordnung der Rosenartigen (Rosales), Familie der Rosengewächse (Rosaceae), Gattung der Birnen (Pyrus) und Art *P. pyrifolia*.[6] - Innerhalb der Art werden zwei Varietäten unterschieden: *P. pyrifolia* var. *pyrifolia*, die wilde Form aus Ostasien, und *P. pyrifolia* var. *culta*, die kultivierte Form, die für eine verbesserte Fruchtqualität und einen höheren Ertrag selektiert wurde. - Diese Sorten unterscheiden sich hauptsächlich in Fruchtgröße, Textur und Gesamtmorphologie, wobei die kultivierte Variante größere, schmackhaftere Birnen aufweist.[6] - Phylogenetisch ist *P. pyrifolia* eng mit *Pyrus communis* (der europäischen Birne) und *Pyrus ussuriensis* (der Ussuri-Birne) verwandt und bildet einen Teil der Untergattung *Pyrus* innerhalb der Gattung.[6] - Genetische Analysen deuten darauf hin, dass sich asiatische Birnen wie *P. pyrifolia* vor etwa 3,3–6,6 Millionen Jahren von ihren europäischen Pendants getrennt haben.[6]

Name & Einordnung

*Pyrus pyrifolia*, gemeinhin als Asienbirne, Chinesische Birne, Japanische Birne, Nashi-Birne oder Sandbirne bekannt, ist eine Laubbaumart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Art ist in Ostasien heimisch, insbesondere im zentralen und südlichen China, und wurde nach Japan und Korea eingeführt. Der wissenschaftliche Name *Pyrus pyrifolia* leitet sich von den lateinischen Wörtern *pyrus* (Birnbaum) und *folia* (Blätter) ab, was sich auf die Blätter der Pflanze bezieht, die in Form und Anordnung denen anderer Birnenarten ähneln. Die Art wurde erstmals 1768 von Nicolaas Laurens Burman als *Ficus pyrifolia* beschrieben, aber dies wurde später als Fehlplatzierung erkannt und 1926 von Takenoshin Nakai in die Gattung *Pyrus* überführt, wodurch das aktuelle Binom *Pyrus pyrifolia* (Burm.f.) Nakai entstand.[2] Frühere Klassifizierungen umfassten *Pyrus sinensis* für kultivierte Formen im frühen 19. Jahrhundert und *Pyrus serotina*, die 1915 von Alfred Rehder für wilde Exemplare aus China vorgeschlagen wurde, die heute beide als Synonyme von *Pyrus pyrifolia* gelten.[2] *Pyrus pyrifolia* umfasst zwei anerkannte Varietäten: *P. pyrifolia* var. *pyrifolia*, die die wilde Form aus Ostasien repräsentiert, und *P. pyrifolia* var. *culta*, die kultivierte Form, die für verbesserte Fruchtqualität und Ertrag selektiert wurde. Im Japanischen ist sie als *nashi* bekannt, was einfach "Birne" bedeutet und sie von westlichen Birnensorten unterscheidet. Regionale Variationen umfassen *ya li* (Entenbirne) in China, was bestimmte Kultursorten mit länglichen Formen hervorhebt.[2]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

*Pyrus pyrifolia*, bekannt als Nashi-Birne, ist ein Laubbaum, der typischerweise eine Höhe von 6 bis 12 Metern erreicht, unter optimalen Bedingungen aber auch bis zu 15 Meter hoch werden kann. Der Stamm kann einen Durchmesser von bis zu 50 cm erreichen, wobei sich oft mehrere Stämme ohne eine starke zentrale Spitze bilden. Junge Bäume haben eine dichte, pyramiden- oder abgerundete Krone, die mit zunehmendem Alter breiter und ausladender wird; die Äste sind im Allgemeinen ausladend, und junge Bäume sind manchmal dornig. Die Blätter sind wechselständig und einfach, oval bis lanzettlich, typischerweise 7–10 cm lang und 4–5 cm breit, mit einer glänzend dunkelgrünen Oberseite und einer blasseren Unterseite, die in jungen Jahren leicht behaart ist. Die Blattränder sind fein gesägt oder gezahnt, und die Blätter erscheinen im Frühjahr und färben sich im Herbst gelb bis orange-rot. Wilde Formen haben tendenziell kleinere und stärker behaarte Blätter als kultivierte Sorten, die größere, weniger behaarte Blätter aufweisen. Die Blüten sind zwittrig, weiß und etwa 2–4 cm im Durchmesser, jede mit fünf abgerundeten Blütenblättern und karminroten Staubbeuteln. Sie werden in doldenartigen Büscheln von 5–7 an kurzen Trieben getragen und bilden flache Blütenstände, die im Frühjahr erscheinen, typischerweise von April bis Mai im natürlichen Verbreitungsgebiet. Die Blütezeit dauert 2–3 Wochen, wobei einzelne Blüten auch bei ungünstigem Wetter etwa eine Woche lang geöffnet bleiben. Die Früchte haben eine ausgeprägte runde bis birnenförmige Form, die in vielen Sorten Äpfeln ähnelt, während andere eher länglich wie traditionelle Birnen sind. Sie messen typischerweise 5–10 cm im Durchmesser und wiegen zwischen 100 und 300 Gramm, wobei die Variationen von der Sorte und den Anbaubedingungen abhängen. Die Schale ist oft rotbraun mit Berostung oder Sprenkeln bei japanischen Typen oder glatt und gelbgrün bei chinesischen Sorten und bietet eine Schutzschicht, die zur Lagerfähigkeit der Frucht beiträgt. Das Fruchtfleisch ist bemerkenswert knackig und saftig und bietet eine erfrischende Textur, die fest bleibt, ohne die für europäische Birnen (*Pyrus communis*) charakteristische Erweichung. Diese Knackigkeit und das Fehlen von Körnigkeit rühren von weniger Steinzellen im Vergleich zu europäischen Sorten her. Jede Frucht enthält 3-5 braune Samen, die lebensfähig sind und zur Vermehrung verwendet werden können, obwohl der kommerzielle Anbau die Veredelung für konsistente Eigenschaften bevorzugt. Die Sorte 'Nijisseiki' hat runde, gelbschalige Früchte mit sehr süßem, saftigem, knackigem, weißem Fruchtfleisch und einem milden Geschmacksprofil. Die Sorte 'Hosui' hat große, runde Früchte mit bronzebrauner Schale, außergewöhnlich saftigem und süßem Fruchtfleisch und einem ausgewogenen Geschmack. Die Sorte 'Ya Li' hat große, birnenförmige Früchte mit glatter, grüner bis gelber Schale, zartem, weißem Fruchtfleisch und einem süßen, säurearmen Geschmack.[3]

Bedeutung, Schäden & Prävention

*Pyrus pyrifolia*, die Nashi-Birne, kann sowohl von Schädlingen als auch von Krankheiten befallen werden, was ihre Gesundheit und Fruchtqualität beeinträchtigen kann. Zu den bedeutendsten Schädlingen gehört der Apfelwickler (*Cydia pomonella*), dessen Larven sich in die Früchte bohren und so deren Marktfähigkeit mindern. Die Birnenblattsauger (*Cacopsylla pyricola*) saugen Pflanzensaft, scheiden Honigtau aus, der Rußpilze fördert, und übertragen das Birnenverfall-Phytoplasma, was zur Schwächung und Entlaubung der Bäume führt. Auch Blattläuse und Milben, wie die Birnengallmilbe (*Eriophyes pyri*), können Blätter und Triebe befallen und Verformungen, Vergilbungen und verminderte Vitalität verursachen. Unter den Krankheiten stellt der Feuerbrand, verursacht durch das Bakterium *Erwinia amylovora*, die größte Bedrohung dar, die zum Welken und Schwarzwerden der Triebe (Krummstab-Symptom) sowie zur Bildung von Krebsgeschwüren führt, die Äste und ganze Bäume abtöten können, wenn sie nicht behandelt werden. Der Birnenschorf, verursacht durch den Pilz *Venturia nashicola*, erzeugt olivgrüne bis schwarze Flecken auf Blättern, Früchten und Zweigen, was die Photosynthese und das Aussehen der Früchte beeinträchtigt.[5] Die Wurzelfäule durch *Phytophthora*-Arten, wie *P. palmivora*, befällt das Wurzelsystem und verursacht Kronenfäule, Kümmerwuchs und schnellen Verfall, insbesondere in schlecht drainierten Böden.[5] Das Management dieser biotischen Bedrohungen basiert auf Strategien des integrierten Schädlingsmanagements (IPM), einschließlich Überwachung, kultureller Praktiken wie Hygiene und sachgerechter Bewässerung sowie der Verwendung resistenter Unterlagen wie *P. ussuriensis* zur Minderung von Wurzelfäule und Psylla-Übertragung. Zu den organischen Optionen gehört die Anwendung von Neemöl, das Psylla und Blattläuse wirksam bekämpft, indem es die Nahrungsaufnahme und die Fortpflanzung stört, ohne breitbandige chemische Rückstände zu hinterlassen.[5] Die Resistenz gegen den Birnenschorf kann durch das Gen PpHSP21 verbessert werden, was den Bedarf an Fungiziden reduziert.[3] Wildpopulationen von *P. pyrifolia* weisen eine größere genetische Vielfalt auf, was eine höhere Resistenz gegen bestimmte Schädlinge und Krankheiten verleiht, verglichen mit kultivierten Sorten, die aufgrund selektiver Züchtung und Monokulturpraktiken unter einer geringeren genetischen Einheitlichkeit leiden, was die Anfälligkeit erhöht.[5]

Biologie & Lebenszyklus

*Pyrus pyrifolia*, bekannt als Nashi-Birne, ist ein sommergrüner Baum, der typischerweise eine Höhe von 6 bis 12 Metern erreicht, gelegentlich auch bis zu 15 Meter. Die Art blüht im Frühjahr, typischerweise von April bis Mai, mit weißen, zwittrigen Blüten von etwa 2–4 cm Durchmesser, die in doldenartigen Büscheln von 5–7 Blüten stehen. Die Bestäubung erfolgt entomophil, hauptsächlich durch Insekten wie Honigbienen, Solitärbienen und Fliegen. Die meisten Kultursorten zeigen gametophytische Selbstinkompatibilität (GSI), was bedeutet, dass eine Kreuzbestäubung mit genetisch kompatiblen Sorten erforderlich ist, um einen ausreichenden Frucht- und Samenansatz zu erzielen. Inkompatible Pollenschläuche erreichen die Samenanlagen nicht, was ohne einen geeigneten Bestäuber zu einer verminderten Fruchtbarkeit führt. Die Samenkeimung erfordert eine Kältebehandlung, um die Keimruhe zu brechen, typischerweise werden Raten von 84-92% nach 100 Tagen bei 4°C erreicht. Die vegetative Vermehrung erfolgt über Wurzelausläufer, die aus dem Wurzelsystem entstehen, aber in der Kultivierung ist die Veredelung die vorherrschende Methode zur klonalen Vermehrung, wobei Knospen oder Edelreiser auf kompatible Unterlagen aufgepfropft werden, um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten. Die Samenverbreitung erfolgt hauptsächlich durch Zoochorie, wobei reife Früchte von Vögeln und Säugetieren gefressen werden, die die lebensfähigen Samen an entfernten Standorten ausscheiden. Zu den bedeutenden Schädlingen gehören der Apfelwickler (*Cydia pomonella*), dessen Larven sich in die Früchte bohren, sowie Birnenblattsauger (*Cacopsylla pyricola*), die sich vom Pflanzensaft ernähren und Rußtau fördern. Die durch das Bakterium *Erwinia amylovora* verursachte Feuerbrandkrankheit stellt eine ernsthafte Bedrohung dar, die zum Welken und Schwarzwerden der Triebe führt. Der Birnenschorf, der durch den Pilz *Venturia nashicola* verursacht wird, führt zu olivgrünen bis schwarzen Flecken auf Blättern, Früchten und Zweigen. Die Resistenz gegen den Birnenschorf kann durch das Gen PpHSP21 vermittelt werden, wie in *Pyrus pyrifolia* nachgewiesen wurde. Die Bekämpfung dieser biotischen Bedrohungen stützt sich auf Strategien des integrierten Schädlingsmanagements (IPM), einschließlich Überwachung, kultureller Praktiken wie Hygiene und geeigneter Bewässerung sowie der Verwendung resistenter Unterlagen.[3]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Tönning, Schleswig-Holstein, Deutschland

    24.09.2025

  • Bad Bramstedt, Schleswig-Holstein, Deutschland

    23.09.2025

  • Deutschland

    02.08.2025

  • Altenkirchen (Westerwald), DE-RP, Deutschland

    12.04.2025

  • Eschenbrook, Molfsee, Schleswig-Holstein, Deutschland

    01.05.2023

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

*Pyrus pyrifolia*, bekannt als Asiatische Birne, Chinesische Birne, Japanische Birne oder Nashi-Birne, ist eine Laubbaumart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Art stammt ursprünglich aus Ostasien, insbesondere aus Zentral- und Südchina, und wurde nach Japan und Korea eingeführt.[2] In ihren natürlichen Habitaten gedeiht *P. pyrifolia* in gemäßigten bis subtropischen Wäldern, Flusstälern und Hängen, typischerweise in Höhenlagen von 100 bis 1.400 Metern. Wilde Populationen kommen in gemischten Laubwäldern vor, oft in warmen, feuchten Umgebungen, die vielfältige Baumgemeinschaften unterstützen. Die Art bevorzugt Klimate, die den USDA-Winterhärtezonen 6-9 entsprechen, mit einem jährlichen Niederschlag zwischen 800 und 1.500 mm, was die feuchten Bedingungen ihrer natürlichen Fluss- und Waldumgebungen widerspiegelt.[2] Die Art wurde vor 1000 n. Chr. nach Korea und Japan eingeführt, wo sie umfassend domestiziert wurde und zu einem wichtigen Bestandteil der ostasiatischen Landwirtschaft wurde.[2] In den Vereinigten Staaten kam die Art um 1820 über Importe aus China an die Ostküste, wobei zusätzliche Sorten während des kalifornischen Goldrauschs Mitte des 19. Jahrhunderts über chinesische und japanische Einwanderer die Westküste erreichten.[2] Der kommerzielle Anbau in Australien begann im späten 20. Jahrhundert.[2] In Europa dehnte sich der Anbau im 20. Jahrhundert aus, insbesondere in Italien und Spanien, wo sie sich an die südlichen Mittelmeerbedingungen anpasste.[2] Heute wird *P. pyrifolia* im pazifischen Nordwesten der Vereinigten Staaten weit verbreitet angebaut. Bedeutende Anpflanzungen gibt es auch in Chile und Südafrika, wo die Art exportorientierte Obstplantagen in gemäßigten Tälern unterstützt. In den südöstlichen Vereinigten Staaten haben sich begrenzte verwilderte Populationen etabliert, hauptsächlich von verwilderten Kultursorten an verlassenen Standorten, obwohl diese selten und lokalisiert bleiben. Die Art gedeiht in mediterranen Klimazonen, benötigt gut durchlässige Böden und 400–800 Kühlstunden für eine optimale Fruchtbildung. China dominiert die globale Produktion von *Pyrus pyrifolia* und steuert etwa 70 % der weltweiten Birnenproduktion bei. Japan und Südkorea folgen als führende Produzenten und konzentrieren sich auf Premium-Sorten für den Inlands- und Exportmarkt.[2] Die weltweite Birnenproduktion, die größtenteils von *P. pyrifolia* in Asien angetrieben wird, überstieg im Jahr 2023 26 Millionen Tonnen.[2] Beobachtungsdaten zeigen, dass *P. pyrifolia* in vielen Ländern der Welt vorkommt, darunter in Europa und im DACH-Raum, wobei die meisten Nachweise aus Gebieten mit geeignetem Klima und Anbauflächen stammen.[2]

Saisonalität & Aktivität

*Pyrus pyrifolia*, auch bekannt als Nashi-Birne, ist ein sommergrüner Baum, der seine Blätter im Herbst verliert und im Winter in eine Ruhephase eintritt. Die Blütezeit der Nashi-Birne erstreckt sich von Ende Februar bis April. Die Ernte der Früchte erfolgt im Spätsommer, von Juli bis September. Die Früchte reifen nach der Ernte bei Raumtemperatur innerhalb von 1–2 Wochen. Unter kühlen Bedingungen können die Früchte 3–6 Monate gelagert werden, ohne wesentliche Qualitätseinbußen. Die Bäume benötigen 400 bis 800 Stunden unter 7°C (45°F) während der Ruheperiode, um den Knospenaustrieb effektiv zu fördern.[3] Das öffentliche Interesse an der Nashi-Birne erreicht in Deutschland typischerweise im September und Oktober seinen Höhepunkt. Das geringste Suchinteresse besteht im Juni und Juli.[4]

Recherche scientifique et brevets

US-2021371874-A1 Biological Inscription

Gen PpHSP21 mit Resistenz gegen die Schwarzfleckenkrankheit in Pyrus pyrifolia und dessen Anwendungen

University of Nanjing Agricultural (2021)

Pertinence: 10/10

Résumé

Dieses Patent identifiziert und isoliert das Gen PpHSP21 aus der Nashi-Birne (Pyrus pyrifolia), welches eine Resistenz gegen die Schwarzfleckenkrankheit vermittelt. Durch die Überexpression dieses Gens mittels Agrobacterium-Transformation wird die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen signifikant erhöht. Dies stellt eine wichtige genetische Ressource für die Züchtung stressresistenter Sorten dar und ermöglicht einen reduzierten Einsatz von Fungiziden.

Sources et références

  1. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:731158-1
  2. https://doi.org/https://www.cabidigitallibrary.org/doi/full/10.1079/cabicompendium.46199
  3. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/pyrus-pyrifolia/
  4. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  5. https://www.cabidigitallibrary.org/doi/full/10.1079/cabicompendium.46199
  6. Literaturzusammenfassung: Pyrus pyrifolia