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Paulownia Paulownia tomentosa

Paulownia

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Lamiales (Lamiales)
Familie Paulowniaceae
Gattung Paulownia
Art Paulownia tomentosa
Wissenschaftlicher Name: Paulownia tomentosa (Thunb.) Steud.
Akzeptierter Name
Mehr auf GBIF.org

Einleitung

*Paulownia tomentosa*, im Deutschen als Blauglockenbaum bekannt, ist ein sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Paulowniaceae.[1][2] Die ursprünglich in Zentral- und Westchina beheimatete Art zeichnet sich durch ein extrem schnelles Wachstum, große herzförmige Blätter und auffällige, fingerhutähnliche violette Blütenstände aus. Während das Gehölz weltweit als Zierpflanze und Wertholzlieferant kultiviert wird, gilt es insbesondere im Südosten der USA als invasive Art, die heimische Biodiversität verdrängt.[1]

Fakten (kompakt)

- Der Gattungsname *Paulownia* ehrt Anna Pawlowna (1795–1865), die Tochter des russischen Zaren Paul I. und spätere Königin der Niederlande. - Ursprünglich wurde die wissenschaftliche Bezeichnung als *Pavlovnia* buchstabiert, bevor sie an die heutige Schreibweise angepasst wurde. - In der traditionellen chinesischen Medizin werden verschiedene Pflanzenteile zur Behandlung von Entzündungen und Bronchitis verwendet. - Der englische Trivialname „foxglove tree“ verweist auf die Ähnlichkeit der Blüten mit denen der nicht verwandten Gattung *Digitalis* (Fingerhut). - Das invasive Verbreitungsgebiet in den USA erstreckt sich mittlerweile von New York bis Florida und westlich bis nach Texas. - Die Art besitzt eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuer und Herbiziden, was ihre Bekämpfung in freier Natur erschwert. - Aktuelle Forschungen untersuchen das Potenzial von *Paulownia tomentosa* für die Phytoremediation (Bodenreinigung) und nachhaltige Holzproduktion. - Unter optimalen Bedingungen erreicht der Baum Wachstumsraten von bis zu 4,5 Metern (15 Fuß) pro Jahr.[9]

Name & Einordnung

Der heute akzeptierte wissenschaftliche Name lautet *Paulownia tomentosa* (Thunb.) Siebold & Zucc. ex Steud., wobei diese Kombination im Jahr 1840 veröffentlicht wurde. Das Basionym der Art ist *Bignonia tomentosa*, welches bereits 1780 von Carl Peter Thunberg beschrieben wurde. Zu den relevanten Synonymen zählen *Paulownia imperialis* Siebold & Zucc., *Incarvillea tomentosa* (Thunb.) Spreng. sowie *Paulownia grandifolia* hort. ex Wettst.[2][3] Taxonomisch wird die Art heute in die eigenständige Familie der Paulowniaceae (Blauglockenbaumgewächse) innerhalb der Ordnung Lamiales gestellt.[1] Früher erfolgte die Zuordnung häufig zur Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae), was jedoch durch molekularphylogenetische Untersuchungen widerlegt wurde, die eine eigenständige Linie nahe den Orobanchaceae belegen.[2] Der Gattungsname *Paulownia* ehrt Anna Paulowna (1795–1865), die Tochter des russischen Zaren Paul I. und spätere Königin der Niederlande. Ursprünglich wurde der Name als *Pavlovnia* geschrieben, bevor er seine heutige Form erhielt. Das Art-Epitheton *tomentosa* leitet sich vom lateinischen Begriff *tomentosus* ab und bedeutet „filzig behaart“, was auf die charakteristische Behaarung der Blätter und jungen Triebe verweist. Im deutschsprachigen Raum ist die Art als Blauglockenbaum bekannt. Internationale Trivialnamen wie „Empress tree“ oder „Princess tree“ greifen die royale Widmung auf, während die englische Bezeichnung „Foxglove tree“ auf die Ähnlichkeit der Blüten mit dem Fingerhut (*Digitalis*) anspielt. Die Einführung nach Europa erfolgte in den 1830er Jahren über die Niederländische Ostindien-Kompanie.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Paulownia tomentosa ist ein sommergrüner Laubbaum, der typischerweise Wuchshöhen von 10 bis 25 Metern und Stammdurchmesser von bis zu 1,5 Metern erreicht.[1] Die Krone entwickelt sich breit und rundlich bis schirmförmig, getragen von kräftigen Ästen, die aufgrund ihres hohlen Marks oft brüchig sind.[1][4] Bei jungen Bäumen erscheint die Rinde glatt und graubraun, während sie im Alter rissig, rauer und hell- bis dunkelgrau wird.[1] Die gegenständigen, einfachen Laubblätter sind markant herzförmig (cordate) und erreichen bei adulten Bäumen Längen sowie Breiten von bis zu 30 cm.[1][6] Die Blattspreite ist oberseits dunkelgrün und leicht behaart, unterseits jedoch dicht wollig-filzig (tomentos) behaart, worauf das Art-Epitheton verweist.[4][1] Ein deutlicher Dimorphismus zeigt sich bei Jugendformen: Blätter an Stockausschlägen oder jungen Pflanzen sind oft tiefer gelappt, stärker behaart und können über 60 cm groß werden, um die Lichtaufnahme zu maximieren.[1][6] Die Blütenstände bilden 20 bis 30 cm lange, endständige Rispen, die aus 20 bis 50 hängenden Einzelblüten bestehen.[1] Die 5 bis 6 cm langen, röhrenförmigen Blüten sind fliederfarben bis blassviolett mit gelben Streifen im Inneren und erinnern stark an die Blüten des Fingerhuts (*Digitalis*).[1][7] Sie verströmen einen vanilleartigen Duft und erscheinen im April bis Mai noch vor dem Blattaustrieb. Die Früchte sind eiförmige, zugespitzte, verholzte Kapseln von 3 bis 4 cm Länge, die sich in zwei Klappen öffnen. Jede Kapsel enthält bis zu 2000 winzige, geflügelte Samen mit einer Länge von 1,5 bis 3 mm, die primär durch den Wind verbreitet werden.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Paulownia tomentosa wird in vielen eingeführten Regionen, insbesondere im Südosten der USA, als invasiver Schädling klassifiziert, da die Art heimische Ökosysteme durch dichte Monokulturen verdrängt. In Bundesstaaten wie North Carolina und Alabama wird der Baum aufgrund seiner Aggressivität offiziell als "noxious weed" (schädliches Unkraut) geführt.[1] Das hohe Schadpotenzial resultiert aus dem extrem schnellen Wachstum, das zu einer Kronendeckung von 50–80 % führt und den Unterwuchs durch Beschattung sowie Nährstoffkonkurrenz unterdrückt.[8] Zudem reichert das stickstoffreiche Laub den Boden an, was die Nährstoffdynamik verändert und spezialisierte heimische Pflanzen benachteiligt.[1] Strukturelle Schwächen des spröden Holzes führen häufig zu Sturmschäden, während die massenhafte Produktion von Samenkapeln eine erhebliche Verschmutzung durch Streu verursacht.[4][1] Medizinisch ist die Pflanze relevant, da Extrakte mit Flavonoiden und Verbascosid entzündungshemmende Eigenschaften besitzen, jedoch besteht bei Verschlucken der Samen eine Erstickungsgefahr.[8][1] Befallsanzeichen sind oft Sämlinge auf gestörten Böden, da die Samenbank im Boden mindestens zwei bis drei Jahre lebensfähig bleibt. Präventive Maßnahmen konzentrieren sich auf das Verbot von Anpflanzungen in gefährdeten Gebieten, da die Art widerstandsfähig gegen Feuer ist und nach Störungen vital regeneriert. Für das Monitoring sollten gestörte Flächen wie Straßenränder und Waldränder auf die charakteristischen großen Blätter der Jungpflanzen kontrolliert werden.[1] Die Bekämpfung erfordert integrierte Ansätze, da einfaches Schneiden zu starkem Stockausschlag führt; daher ist die Applikation von Herbiziden auf die Schnittflächen meist unumgänglich.[1][8] Biologische oder chemische Innovationen zeigen, dass Rindenkrankheiten der *Paulownia* mit speziellen Pasten behandelt werden können, während Rückstände der Pflanze selbst zur Herstellung von Insektiziden dienen.[6] Rechtlich unterliegt der Anbau in vielen Regionen Beschränkungen oder Meldepflichten, um eine weitere Ausbreitung in natürliche Habitate zu verhindern.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Die Fortpflanzungsbiologie von *Paulownia tomentosa* umfasst sowohl sexuelle Reproduktion durch Insektenbestäubung als auch asexuelle Vermehrung über vegetative Wurzelausläufer und Stockausschläge. Die zwittrigen Blüten produzieren reichlich Nektar und werden vorwiegend von Bienen bestäubt, wobei das System der Selbstinkompatibilität genetische Vielfalt fördert, Selbstbestäubung jedoch möglich bleibt. Ein einzelner adulter Baum besitzt eine enorme Fertilität und kann jährlich bis zu 20 Millionen winzige, geflügelte Samen produzieren, die in holzigen Kapseln heranreifen. Die Entwicklung beginnt mit dem Samen (analog zum Ei-Stadium), der lichtabhängig und epigäisch keimt, wobei die Keimung unter optimalen Bedingungen bei 20–25 °C innerhalb von zwei bis drei Wochen erfolgt.[1] Das Jugendstadium (Seedling/Juvenil) ist durch extrem schnelles Wachstum von 3 bis 4 Metern im ersten Jahr und riesige, bis zu 60 cm große, behaarte Blätter gekennzeichnet.[4][1] Die reproduktive Reife (Imago-Stadium) wird in natürlichen Beständen nach 10 bis 15 Jahren erreicht, während Plantagenbäume oft schon nach 5 bis 10 Jahren erntereif sind. Der Lebenszyklus umfasst eine ausgeprägte Winterruhe (Diapause), wobei Blütenknospen bereits im Spätsommer des Vorjahres angelegt werden und vor dem Blattaustrieb im Frühjahr blühen.[1][6] Adulte Bäume erreichen in der Natur ein Alter von über 100 Jahren, während kultivierte Exemplare aufgrund von Holzbrüchigkeit und Fäule oft nur etwa 70 Jahre alt werden.[1][4] Physiologisch ist die Art an gemäßigte bis subtropische Zonen angepasst und toleriert im ruhenden Zustand Frost bis -25 °C, während junge Triebe unterhalb von -15 °C Schäden erleiden. Die Ernährung der Pflanze erfordert stickstoffreiche Böden, wobei das eigene stickstoffhaltige Laubstreu den Nährstoffkreislauf am Standort signifikant beeinflusst.[1] Zu den natürlichen Mortalitätsfaktoren zählen neben Windbruch durch hohles Mark auch Krankheiten wie die Paulownia-Hexenbesen-Krankheit, verursacht durch Phytoplasmen.[4][1] Zudem dienen die Bäume als Wirt für generalistische Schädlinge wie Blattläuse und Bohrer, die Blätter und Holz befallen können.[1]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Buchenwälder des vorderen Odenwaldes, Heppenheim (Bergstraße), Hessen, Deutschland

    17.01.2026

  • Koblenz, Rijnland-Palts, Deutschland

    27.12.2025

  • Ailingen, Friedrichshafen, Baden-Württemberg, Deutschland

    25.12.2025

  • Germany

    01.11.2025

  • Kornwestheim Lenzhalde, 70806 Kornwestheim, Deutschland

    01.11.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das natürliche Verbreitungsgebiet von *Paulownia tomentosa* liegt in Zentral- und Westchina, wo die Art Provinzen wie Anhui, Gansu, Henan, Hubei und Shaanxi besiedelt. In diesen Ursprungsgebieten wächst der Baum in Höhenlagen zwischen 100 und 1.800 Metern bevorzugt an offenen, feuchten Standorten wie steilen Hängen und in Tälern.[1] Nach Europa gelangte die Art im frühen 19. Jahrhundert, wobei erste Einführungen in die Niederlande über die Niederländische Ostindien-Kompanie um 1830 und kurz darauf in das Vereinigte Königreich dokumentiert sind. In die Vereinigten Staaten wurde der Baum um 1844 als Ziergehölz eingeführt und hat sich dort mittlerweile im Osten und Südosten von New York bis Florida invasiv ausgebreitet. Heute ist *Paulownia tomentosa* in südlichen und zentralen Regionen Europas, darunter Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland, weit verbreitet.[1] Eine erfolgreiche Naturalisierung erfolgt vorwiegend südlich des 50. Breitengrades, da kalte Winter die Ausbreitung nach Norden begrenzen. In Deutschland und Mitteleuropa kommt die Art zunehmend in urbanen Wärmeinseln und stadtnahen Bereichen vor, während sie im Mittelmeerraum bereits beständige Populationen bildet. Als typische Pionierpflanze besiedelt der Blauglockenbaum gestörte Habitate wie Straßenränder, Waldränder, Flussufer und Brachflächen. Er toleriert nährstoffarme Böden, Luftverschmutzung und pH-Werte zwischen 5,0 und 8,5, benötigt jedoch für die Etablierung volle Sonneneinstrahlung. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber städtischen Stressfaktoren ist er häufig in Siedlungsbereichen anzutreffen, wo er auch auf versiegelten Flächen oder in Mauerritzen keimen kann. Außerhalb des natürlichen Areals wird die Art zudem in Japan und Korea seit etwa 1000 Jahren kultiviert und findet sich heute auch in Plantagen in Afrika, Australien und Südamerika. Die enorme Samenproduktion von bis zu 20 Millionen Stück pro Baum begünstigt dabei die Kolonisierung neuer Standorte durch Windverbreitung.[1]

Saisonalität & Aktivität

Die phänologische Entwicklung von *Paulownia tomentosa* folgt einem festen jährlichen Zyklus, der bereits im Spätsommer des Vorjahres mit der Initiierung der Blütenknospen einsetzt. Die eigentliche Blütezeit findet im Frühjahr zwischen April und Mai statt, wobei die auffälligen Blütenstände noch vor dem Laubaustrieb erscheinen. In dieser Zeit erfolgt die Bestäubung primär durch Insekten wie Bienen, die vom Nektar der Blüten angezogen werden. Nach der Blüte entfalten sich die großen Laubblätter, wobei Wurzeltriebe unter günstigen Bedingungen in einer einzigen Vegetationsperiode Höhen von über 5 Metern erreichen können. Die Fruchtentwicklung der verholzenden Kapseln erstreckt sich über den Sommer bis zur Reife im Herbst.[1] Charakteristisch für die Art ist, dass die Kapseln oft den gesamten Winter über am Baum verbleiben und ihre geflügelten Samen erst im Spätherbst oder Winter freigeben.[1][4] Diese Samen werden durch Wind über weite Distanzen verbreitet, was die Kolonisierung neuer Standorte begünstigt. Während der winterlichen Ruhephase weisen etablierte Exemplare eine Frosthärte bis -25 °C auf, während Jungpflanzen empfindlicher auf Kälte reagieren.[1] Parallel zur Vegetationsperiode zeigt sich ein erhöhtes öffentliches Interesse an der Art, das laut Suchanfragedaten in den Monaten August und September seinen Höhepunkt erreicht.[5]

Recherche scientifique et brevets

CN-111228359-A Chemical Inscription

Paulownia-Blütenextrakt mit antioxidativer Aktivität in vivo und in vitro

Jiangsu Agri Animal Husbandry Vocational College (2020)

Pertinence: 6/10

Résumé

Die Erfindung betrifft einen Extrakt aus Paulownia-Blüten, der durch Abkochen und Filtrieren gewonnen wird. Der Extrakt zeigt starke antioxidative Eigenschaften und fängt freie Radikale ab. In Tierversuchen (Mäuse) wurde eine Erhöhung der Enzymaktivität (SOD, GSH-Px) in Organen nachgewiesen. Dies ist relevant für die pharmazeutische Nutzung der Pflanze in der Tiermedizin.

CN-106212506-A Chemical Inconnu

Mittel zur Vorbeugung und Bekämpfung von Paulownia-Rindenkrankheiten

Zhao Bingli (2016)

Pertinence: 9/10

Résumé

Das Patent beschreibt eine Paste zur Behandlung von Geschwüren und Fäule an Paulownia-Bäumen. Die Mischung enthält Fungizide und Antibiotika wie Streptomycin, Carbendazim und Tebuconazol sowie Nährstoffe. Sie wird direkt auf die Wunden des Baumes aufgetragen und zeigt hohe Heilungsraten. Dies ist eine direkte Pflanzenschutzmaßnahme zum Erhalt der Paulownia-Bestände.

CN-107996618-A Chemical Inconnu

Verfahren zur Herstellung eines Insektizids aus Paulownia-Reis-Rückständen

Yangxin County Huamei Forestry Technology Company Ltd. (2016)

Pertinence: 8/10

Résumé

Das Patent beschreibt die Herstellung eines pflanzlichen Insektizids aus den Rückständen (Dregs) der Paulownia-Verarbeitung. Durch Extraktion mit Ethanol und Ethylacetat werden Wirkstoffe isoliert. Dies ist eine innovative Methode, um Abfallprodukte der Paulownia-Nutzung in ein Schädlingsbekämpfungsmittel umzuwandeln. Es kombiniert Ressourcennutzung mit Pflanzenschutz.

US-9962326-B2 Chemical Accordé

Zusammensetzungen mit Paulownia tomentosa-Holzextrakten und deren Verwendung

Johnson & Johnson Consumer Inc. (2013)

Pertinence: 5/10

Résumé

Beschrieben werden kosmetische Zusammensetzungen, die Extrakte aus dem Holz von Paulownia tomentosa oder den Wirkstoff Paulownin enthalten. Das Patent zielt auf die Hautpflege ab, insbesondere auf Anti-Aging oder Hautaufhellung. Es zeigt die kommerzielle Verwertbarkeit der Holzbestandteile in der Kosmetikindustrie. Die Methode basiert auf der topischen Anwendung des Extrakts.

US-9168219-B2 Chemical Accordé

Zusammensetzungen mit Paulownia tomentosa-Holzextrakten und deren Verwendung

Kaur Simarna, Mahmood Khalid, Saliou Claude, Southall Michael, Johnson & Johnson Consumer Inc. (2011)

Pertinence: 5/10

Résumé

Ein weiteres Patent zur kosmetischen Nutzung von Paulownia-Holzextrakten. Es fokussiert sich auf spezifische Hautbehandlungen und die Bereitstellung von Wirkstoffen aus der Pflanze. Die Innovation liegt in der Identifizierung wirksamer Komponenten im Holz für die menschliche Hautpflege. Es unterstreicht das wirtschaftliche Potenzial der Pflanze jenseits der Holzindustrie.

Sources et références

  1. https://www.gbif.org/species/3170823
  2. http://floranorthamerica.org/Paulownia_tomentosa
  3. https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:185784-2
  4. https://landscapeplants.oregonstate.edu/plants/paulownia-tomentosa
  5. Suchinteresse-Zeitreihe (aggregiert)
  6. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/paulownia-tomentosa/
  7. https://bugwomanlondon.com/2023/05/10/wednesday-weed-the-foxglove-tree/
  8. http://labs.bio.unc.edu/peet/theses/Kupp_PhD.pdf
  9. Literaturzusammenfassung: Paulownia tomentosa