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Reismotte Corcyra cephalonica

Reismotte
Mittleres Risiko Allergen Lästling Peut mordre Physische Gefahr

Classification taxonomique

Reich Tiere (Animalia)
Stamm Gliederfüßer (Arthropoda)
Klasse Insekten (Insecta)
Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera)
Familie Pyralidae
Gattung Corcyra
Art Corcyra cephalonica
Wissenschaftlicher Name: Corcyra cephalonica (Stainton, 1866)
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die **Reismotte** (*Corcyra cephalonica*) ist ein Kleinschmetterling aus der Familie der Zünsler ([Pyralidae](/pages/lexikon/lebensmittelmotten)) und die einzige rezente Art der monotypischen Gattung *Corcyra*. Ursprünglich im indo-australischen Raum beheimatet, ist sie heute als kosmopolitischer Vorratsschädling verbreitet, der insbesondere gelagerten Reis, Hirse und andere Trockennahrungsmittel befällt.[1] Neben der ökonomischen Schadwirkung dient die Art als bedeutender Ersatzwirt für die Massenzucht von Nützlingen wie [Schlupfwespen](/pages/lexikon/schlupfwespen) in der biologischen Schädlingsbekämpfung.[1][2] Taxonomisch wird sie teilweise auch unter dem Synonym *Aphomia cephalonica* geführt.[1]

Fakten (kompakt)

- Die Reismotte (*Corcyra cephalonica*) ist ein bedeutender Schädling in tropischen und subtropischen Regionen, der vor allem gelagerte Körner und trockene Lebensmittel befällt.[1] - Ursprünglich stammt die *C. cephalonica* aus Asien, hat sich aber durch den internationalen Handel weltweit verbreitet. - Die Larven der Reismotte bohren sich in Getreide, fressen Endosperm und Keim und erzeugen ein seidenes Gespinst, das die Körner zu Klumpen verbindet. - Die Larven verunreinigen Produkte mit Kot, Häutungsresten und Seide, was zu Gewichtsverlust, Qualitätsminderung und Ablehnung von Exporten führt. - Adulte Reismotten haben eine Flügelspannweite von 20–25 mm und blassgelbbraune Vorderflügel mit gelblich-grünen Farbtönen und dunkleren Querlinien. - Die Hinterflügel adulter [Motten](/pages/lexikon/motten) sind grauweiß und mit langen Schuppen gesäumt.[1] - Adulte *C. cephalonica* sind nachtaktiv, nehmen keine Nahrung auf und leben 5–10 Tage. - Weibchen legen 100–300 Eier einzeln oder in Gruppen auf Nahrungsoberflächen oder Verpackungen. - Die Eier sind klein, oval und perlmuttartig weiß und schlüpfen in 3–6 Tagen. - Die Larven sind cremeweiß, bis zu 15 mm lang, mit einem dunkelbraunen Kopf und einem Halsschild. - Die Larven durchlaufen 7–8 Stadien über 15–35 Tage und verpuppen sich in dichten, weißen, seidenen Kokons. - Der Lebenszyklus dauert 25–40 Tage bei 25–30 °C und 60–75 % relativer Luftfeuchtigkeit.[1] - *C. cephalonica* spielt eine Rolle in der biologischen Schädlingsbekämpfung als Wirt für die Massenzucht von Parasitoiden und Räubern. - Die Art wird der Familie der Zünsler ([Pyralidae](/pages/lexikon/lebensmittelmotten)) zugeordnet. - Die adulten Motten haben eine Körperlänge von 7 bis 10 mm. - Die Vorderflügel sind strohfarben oder blassgelblich-grün, mit braunen Zickzacklinien und dunklen Flecken. - Die optimalen Temperaturen für die Entwicklung liegen zwischen 25 °C und 33 °C, bei einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 60 % und 80 %.[1] - *C. cephalonica* ist polyphag und befällt eine Vielzahl von gelagerten Produkten wie Reis, Weizen, Mais, Hülsenfrüchte, Nüsse, Mehl und Gewürze. - Die Larven bevorzugen beschädigte oder fein verarbeitete Körner gegenüber intakten Körnern.[1] - Die durch *C. cephalonica* verursachten Schäden umfassen quantitative und qualitative Auswirkungen, einschließlich Gewichtsverluste und Verunreinigungen.[1]

Name & Einordnung

Die Reismotte führt den wissenschaftlichen Namen *Corcyra cephalonica* (Stainton, 1866). Die Erstbeschreibung veröffentlichte der britische Entomologe Henry Tibbats Stainton im Jahr 1866 unter dem Basionym *Melissoblaptes cephalonica* in Band 2 der Zeitschrift *The Entomologist's Monthly Magazine*. Als Typuslokalität für die untersuchten Exemplare wurde Indien angegeben, von wo aus sich die Art global verbreitete.[1] Später wurde die Spezies in die Gattung *Corcyra* Ragonot, 1885 transferiert, welche als monotypisch gilt und *C. cephalonica* als einzige rezente Art umfasst. Systematisch gehört sie zur Familie der Zünsler ([Pyralidae](/pages/lexikon/lebensmittelmotten)) und wird dort der Unterfamilie Galleriinae zugeordnet. Historisch wurde diese Unterfamilie von einigen Autoren zeitweise als eigenständige Familie Galleriidae geführt. Zu den dokumentierten Synonymen zählen *Corcyra oeconomellus* (Mann, 1872) sowie *Corcyra theobromae* (Dyar, 1919). Weitere historische Bezeichnungen wie *Anerastia lineata* und *Corcyra translineella* entstanden durch regionale Beschreibungen ähnlicher Formen. In einigen modernen Klassifikationen wird die Art auch als *Aphomia cephalonica* geführt, was einer vorgeschlagenen Zusammenlegung der Gattung *Corcyra* mit *Aphomia* entspricht. Neben dem deutschen Trivialnamen Reismotte sind international die englischen Bezeichnungen 'rice moth' oder 'rice meal moth' gebräuchlich.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die adulte *Corcyra cephalonica* ist ein kleiner Falter mit einer Körperlänge von 7 bis 10 mm und einer Flügelspannweite von 12 bis 25 mm. Der Körper ist mit feinen Schuppen bedeckt und weist eine insgesamt lederbraune bis hellbraune Grundfärbung auf. Die Vorderflügel sind strohfarben oder blass gelblich-grün gefärbt und zeigen oft subtile braune Zickzacklinien entlang der Adern sowie verstreute dunkle Punkte. Im Kontrast dazu sind die Hinterflügel einfarbig weiß, grauweiß oder blass lederfarben und mit langen Fransen gesäumt. Die Antennen der Falter sind fadenförmig ausgebildet. Ein deutlicher Sexualdimorphismus zeigt sich in der Größe, wobei Weibchen mit bis zu 12 mm Körperlänge und 25 mm Spannweite meist größer sind als die Männchen. Zudem lassen sich die Geschlechter an den Labialpalpen unterscheiden: Weibchen besitzen längere, spitz zulaufende Palpen, während diese bei Männchen kürzer und stumpfer sind. Die ovalen, perlweißen Eier sind etwa 0,3 bis 0,5 mm lang und besitzen eine skulpturierte Oberfläche mit einem nippelartigen Fortsatz an einem Ende. Die Larven schlüpfen als cremeweiße [Raupen](/pages/lexikon/raupen) mit einem dunkelbraunen oder rotbraunen Kopf sowie einem prothorakalen Schild. Im ausgewachsenen Stadium erreichen die Larven eine Länge von 15 bis 18 mm und verfügen über drei Paar Thorakalbeine sowie fünf Paar Bauchfüße. Ihr Körper ist mit kurzen Haaren besetzt, wobei sich charakteristischerweise eine Borste (Seta) über jedem Stigma befindet. Ein markantes Bestimmungsmerkmal des Larvenbefalls ist die Bildung von dichten Gespinsten aus Seide, die Körner verklumpen lassen. Die Puppe ist 8 bis 12 mm lang, rotbraun bis lederbraun gefärbt und weist eine gedrungene Form mit einem sich verjüngenden Abdomen auf. Sie ruht in einem weißen Seidenkokon, der häufig an Säcken oder Wänden befestigt wird.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Die Reismotte (*Corcyra cephalonica*) nimmt eine Doppelrolle ein: Sie ist primär ein bedeutender Vorratsschädling in den Tropen und Subtropen, fungiert jedoch gleichzeitig als essenzieller Nützling für die biologische Schädlingsbekämpfung. Das Schadpotenzial resultiert aus der Fraßtätigkeit der Larven an Reis, Hirse, Mais, Nüssen und verarbeiteten Produkten, was zu Gewichtsverlusten von 7–10 % führen kann. Ein charakteristisches Befallsbild sind dichte Seidengespinste, die Körner, Larvenhäute und Exkremente (Frass) zu festen Klumpen verkleben und die Weiterverarbeitung massiv behindern. Gesundheitlich ist der Schädling relevant, da kontaminierte Stäube und Rückstände bei Lagerarbeitern allergische Reaktionen auslösen können.[1] Paradoxerweise werden die Eier und Larven von *C. cephalonica* weltweit als kosteneffizienter Ersatzwirt (Factitious Host) für die Massenzucht von über 60 Parasitoiden- und Räuberarten genutzt. Zur Prävention sind strikte Hygiene (Sanitation) zur Entfernung von Getreideresten und der Einsatz hermetischer Lagersysteme entscheidend. Bauliche Maßnahmen wie feinmaschige Insektenschutzgitter und eine Temperaturkontrolle unter 15 °C stoppen die Larvenentwicklung effektiv. Das Monitoring erfolgt standardmäßig mittels Pheromonfallen, die männliche Falter anlocken und eine Früherkennung ermöglichen.[1] Die Bekämpfung umfasst physikalische Methoden wie den Einsatz von inerten Stäuben (z. B. Kieselgur) sowie chemische Begasungen mit Phosphin, wobei zunehmend Resistenzen gegen Insektizide wie Deltamethrin auftreten.[1] Neuere technologische Ansätze untersuchen pflanzliche Biofumigantien als umweltfreundliche Alternative zu synthetischen Mitteln.[2] Ein integriertes Schädlingsmanagement (IPM) kombiniert diese Ansätze, etwa durch den gezielten Einsatz natürlicher Feinde wie *Trichogramma*-[Schlupfwespen](/pages/lexikon/schlupfwespen) oder *Bracon hebetor* in Rotation mit anderen Maßnahmen.[1]

Biologie & Lebenszyklus

Die Reismotte (*Corcyra cephalonica*) durchläuft eine vollständige Metamorphose mit den Stadien Ei, Larve, Puppe und Imago. Adulte Tiere paaren sich typischerweise 1–2 Tage nach dem Schlupf, wobei die Aktivität durch weibliche Sexualpheromone gesteuert wird und in der zweiten Nacht ihren Höhepunkt erreicht.[1] Die Weibchen legen im Laufe ihres Lebens 100–300 ovale, perlweiße Eier einzeln oder in Gruppen direkt auf Nahrungssubstrate oder Verpackungen ab.[1][4] Nach einer Inkubationszeit von 3–6 Tagen schlüpfen die cremeweißen Larven, die eine dunkelbraune Kopfkapsel aufweisen. Das Larvenstadium umfasst 6–8 Instare und dauert je nach Umweltbedingungen 15–35 Tage. Als einziges fressendes Stadium bohren sich die Larven in Körner, um Endosperm und Keim zu verzehren, wobei sie dichte Gespinste produzieren, die das Substrat verklumpen. Zur Verpuppung wandern die reifen Larven ab und [spinnen](/pages/lexikon/spinnen) dichte, weiße Kokons, die oft an Sackwänden oder Lagerstrukturen befestigt sind. Die Puppenruhe dauert etwa 7–10 Tage, bevor die adulten Falter schlüpfen. Die nachtaktiven Imagines nehmen keine Nahrung zu sich und haben eine kurze Lebensdauer von 5–10 Tagen, die ausschließlich der Fortpflanzung dient. Der gesamte Lebenszyklus ist stark temperaturabhängig und dauert unter optimalen Bedingungen von 25–30 °C und 60–75 % relativer Luftfeuchtigkeit etwa 25–40 Tage. Unterhalb von 17 °C sowie oberhalb von 35 °C kommt die Entwicklung zum Erliegen. In tropischen Lagerhäusern können sich so jährlich 4–6 überlappende Generationen entwickeln. Das Nahrungsspektrum ist polyphag und umfasst Reis, Sorghum, Hirse, Mais, Hülsenfrüchte, Ölsaaten sowie verarbeitete Produkte wie Mehl. Die Entwicklungsdauer variiert mit der Nährstoffqualität; auf Hirse oder Erdnüssen verläuft das Wachstum schneller als auf reinem Reis. Eine physiologische Besonderheit ist die hohe Toleranz der Larven gegenüber niedrigem Sauerstoff- und hohem Kohlendioxidgehalt, was das Überleben in hermetisch verschlossenen Lagern ermöglicht. Zu den natürlichen Feinden zählen Eiparasitoide der Gattung *Trichogramma* sowie Larvenparasitoide wie *Habrobracon hebetor*.[1] Auch Räuber wie die Florfliege *[Chrysoperla carnea](/pages/lexikon/gemeine-florfliege)* und entomopathogene Pilze wie *Beauveria bassiana* tragen zur Mortalität bei.[4]

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Corcyra cephalonica* liegt in der indo-australischen Region sowie Südostasien, wobei die Erstbeschreibung im Jahr 1866 anhand von Exemplaren aus Indien erfolgte.[1][4] Die weltweite Ausbreitung begann im 19. Jahrhundert durch den internationalen Handel mit befallenen Getreidevorräten und Lebensmitteln. Heute ist die Art kosmopolitisch verbreitet und besiedelt vorwiegend tropische und subtropische Zonen in Asien, Subsahara-Afrika sowie Nord- und Südamerika. In Europa, einschließlich Deutschland, der Schweiz und Großbritannien, tritt die Reismotte fast ausschließlich in geschlossenen Gebäuden auf. Der Lebensraum beschränkt sich strikt auf menschengemachte Lagerstätten wie Mühlen, Warenhäuser und Haushalte mit Vorratshaltung. Ein Vorkommen in natürlichen Wildhabitaten oder an Feldfrüchten im Freiland ist nicht bekannt. Die Art bevorzugt warme, feuchte Umgebungen mit Temperaturen zwischen 25 °C und 33 °C sowie einer relativen Luftfeuchtigkeit von 60 % bis 80 %. Larven finden sich besonders in dunklen, feuchten Getreidemassen, in die sie sich zum Fressen hineinbohren.[1] Bemerkenswert ist die Toleranz gegenüber sauerstoffarmen Bedingungen und hohen Kohlendioxidkonzentrationen in versiegelten Lagern. In den 2000er Jahren etablierte sich die Spezies über Importwaren auch in Australien und Neuseeland.[4] Seit 2020 wurden dank verbesserter Quarantänemaßnahmen keine signifikanten Arealerweiterungen mehr dokumentiert.[1]

Saisonalität & Aktivität

Da *Corcyra cephalonica* an menschengemachte Lagerstätten gebunden ist und nicht in wilden Lebensräumen vorkommt, wird ihre Aktivität primär durch die Bedingungen in Innenräumen bestimmt. Die physiologische Aktivität ist stark temperaturabhängig, wobei das Optimum für die Entwicklung zwischen 25 °C und 33 °C liegt. Unterhalb von 20 °C verlangsamt sich der Zyklus signifikant. Fällt die Temperatur unter 15 °C oder steigt sie über 35 °C, kommt die Entwicklung vollständig zum Erliegen. Unter optimalen Bedingungen von 28–30 °C und hoher Luftfeuchtigkeit dauert der gesamte Lebenszyklus lediglich 25 bis 40 Tage. Dies ermöglicht eine multivoltine Generationenfolge mit mehreren sich überlappenden Generationen. In tropischen Lagern treten typischerweise vier bis sechs Generationen pro Jahr auf. Die adulten Falter sind nachtaktiv und nehmen während ihrer kurzen Lebensspanne keine Nahrung zu sich. Die Paarungsaktivität erreicht ihren Höhepunkt in der zweiten Nacht nach dem Schlupf und findet vorwiegend während der Dunkelphase statt.[1] Ergänzende Daten zum öffentlichen Suchinteresse zeigen eine leicht erhöhte Aufmerksamkeit in den Wintermonaten Dezember und Januar, was möglicherweise mit der Entdeckung in Vorräten während der Heizperiode zusammenhängt.[3]

Recherche scientifique et brevets

WO-2022101932-A1 Chemical Inscription

Neuartige Biofumigans-Zusammensetzung und Verfahren zu deren Herstellung

Institute OF Bioresources And Sustainable Development (2021)

Pertinence: 9/10

Résumé

Dieses Patent stellt ein pflanzliches Begasungsmittel (Biofumigans) vor, das effektiv gegen Vorratsschädlinge wirkt. Es wird spezifisch die Wirksamkeit gegen Corcyra cephalonica (Reismotte) sowie Reiskäfer und Rotbraune Reismehlkäfer hervorgehoben. Das Mittel ist umweltfreundlich, biologisch abbaubar und beeinträchtigt nicht die Keimfähigkeit von Saatgut.

WO-2021238021-A1 Biological Inscription

Verfahren zur Erhöhung der Population wilder Bracon adoxophyesi durch Aufhängen von Corcyra cephalonica-Larvenbehältern

Chinese Academy OF Tropical Agricultural Sciences Environment And Plant Prot Institute (2020)

Pertinence: 6/10

Résumé

Das Patent beschreibt eine Methode, bei der Behälter mit Larven der Reismotte (Corcyra cephalonica) im Freien aufgehängt werden. Diese dienen als Wirte, um wilde Populationen der parasitären Wespe Bracon adoxophyesi anzulocken und zu vermehren. Die Methode nutzt die Reismotte als Werkzeug zur Etablierung von Nützlingen für die biologische Schädlingsbekämpfung.

CN-206371346-U Mechanical Accordé

Automatischer Sammler für Corcyra cephalonica

Sugarcane Research Institute Guangxi Academy OF Agricultural Sciences (Sugarcane Research Center Chinese Acade (2016)

Pertinence: 6/10

Résumé

Beschrieben wird eine mechanische Vorrichtung zum automatischen Einsammeln von adulten Reismotten aus Zuchtkammern. Durch bewegliche Trennwände und einen Luftstrom (Gebläse) werden die Motten in Sammelbeutel geleitet. Dies dient der Effizienzsteigerung in der Massenzucht der Motten als Wirtstiere.

CN-106719444-A Mechanical Inconnu

Automatischer Sammler für Corcyra cephalonica

Sugarcane Research Institute of Guangxi Academy OF Agricultural Sciences (Sugarcane Research Center Chinese Academy OF Agricultural (2016)

Pertinence: 6/10

Résumé

Ähnlich wie im vorherigen Patent wird hier ein Gerät zur automatischen Entnahme von Reismotten vorgestellt. Es nutzt eine Emergenzkammer und ein Rohrsystem mit Ventilator, um die geschlüpften Motten ohne manuellen Aufwand zu ernten. Dies ist relevant für Labore, die Reismotten in großen Mengen züchten.

CN-105875519-B Biological Accordé

Verfahren zur effizienten Vermehrung von Brachymeria lasus unter Verwendung von Corcyra cephalonica-Puppen

(2016)

Pertinence: 5/10

Résumé

Beschreibt die Nutzung von gekühlten Puppen der Reismotte als Ersatzwirt für die Zucht der parasitären Wespe Brachymeria lasus. Durch die Verwendung von Corcyra-Puppen wird die Parasitierungsrate erhöht und die Massenproduktion des Nützlings ermöglicht. Zeigt die biologische Interaktion und Nutzung der Reismotte.

Sources et références

  1. https://www.cabidigitallibrary.org/doi/full/10.1079/cabicompendium.15444
  2. https://patents.google.com/patent/WO2021238021A1/en
  3. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  4. https://agritech.tnau.ac.in/crop_protection/crop_prot_crop_sto_insect_primary_pest_15.html
  5. https://www.entomoljournal.com/archives/2020/vol8issue5/PartAG/8-5-209-157.pdf
  6. https://greenaria.in/wp-content/uploads/2024/12/MASS-PRODUCTION-OF-RICE-MOTH-Corcyra-cephalonica.pdf