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Wicken Vicia faba

Wicken

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Magnoliopsida (Magnoliopsida)
Ordnung Fabales (Fabales)
Familie Fabaceae
Gattung Vicia
Art Vicia faba
Wissenschaftlicher Name: Vicia faba L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

*Vicia faba*, im Deutschen als Ackerbohne oder Dicke Bohne bekannt, ist eine einjährige Leguminose aus der Familie der Fabaceae, deren Ursprung im Nahen Osten liegt.[1][2] Die Pflanze zeichnet sich durch einen aufrechten Wuchs mit Höhen von 0,6 bis 2 Metern sowie große Samen in langen Hülsen aus und dient weltweit als proteinreiche Nahrungsquelle und Viehfutter. Agronomisch bedeutsam ist die Art zudem durch ihre Symbiose mit *Rhizobium*-Bakterien, die eine effektive biologische Stickstofffixierung im Boden ermöglicht.[1]

Fakten (kompakt)

- Die Nebenblätter an der Blattbasis sind gezähnt und können violette extraflorale Nektarien aufweisen. - Das Innere der Hülsen besitzt eine wollige Textur, während sich die Außenhülle bei vollständiger Reife dunkelbraun bis schwarz verfärbt. - Die Blütenkronblätter sind auf den Flügeln und dem Schiffchen häufig mit violetten oder schwärzlichen Flecken gezeichnet. - Neben grünen und beigen Varianten können die Samen rötliche bis schwarze Färbungen annehmen und zeigen einen auffälligen dunklen Nabel (Hilum). - Der Proteingehalt der Samen und unreifen Hülsen liegt zwischen 25 und 33 %. - Für die Knospenentwicklung und eine effiziente Bestäubung sind Temperaturen von 15 bis 18 °C ideal. - Die Samen besitzen eine bemerkenswerte Langlebigkeit und können über längere Zeiträume im Boden lebensfähig bleiben. - In der Küche ist *Vicia faba* eine Hauptzutat für das Gericht *Ful medames*. - Im spanischen Sprachraum wird die Art als „habas“, im Portugiesischen und Galicischen als „favas“ bezeichnet.[9]

Name & Einordnung

Der wissenschaftliche Name *Vicia faba* wurde 1753 von Carl von Linné in seinem Werk *Species Plantarum* etabliert. Taxonomisch wird die Art innerhalb der Gattung *Vicia* in die Sektion *Faba* gestellt, eine monotypische Sektion, die durch große Samen und einen aufrechten Wuchs definiert ist. Phylogenetisch gehört sie zur Tribus Fabeae und weist eine enge Verwandtschaft zu *Vicia sativa* (Futterwicke) und *Pisum sativum* (Erbse) auf.[1] Historische Synonyme unterscheiden oft Varietäten basierend auf der Samengröße, wie *Vicia faba* var. *major* („broad bean“) und *V. faba* var. *minor* („field bean“). Im deutschen Sprachraum wird die Pflanze als Ackerbohne bezeichnet, wie auch aktuelle patentrechtliche Beschreibungen belegen. International sind die Trivialnamen „broad bean“, „fava bean“ oder „faba bean“ im Englischen sowie „habas“ im Spanischen und „favas“ im Portugiesischen geläufig.[1] Ein wilder Vorfahre der Art ist unbekannt und möglicherweise ausgestorben, wobei der Ursprung der Domestikation im Nahen Osten verortet wird.[2] Die evolutionäre Abspaltung der Linie von anderen Leguminosen erfolgte vor etwa 20 bis 25 Millionen Jahren im mittleren Miozän.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Ackerbohne (*Vicia faba*) wächst als aufrechte, einjährige oder kurzlebige ausdauernde krautige Pflanze, die typischerweise Wuchshöhen von 0,6 bis 2,1 Metern erreicht, wobei manche Sorten unter optimalen Bedingungen bis zu 2,5 Meter groß werden.[2][1] Die kräftigen Stängel sind hohl und im Querschnitt quadratisch, wobei sie sich oft von der Basis her verzweigen und einen buschigen Habitus bilden, der den aufrechten Wuchs stützt. Die wechselständigen, gefiederten Laubblätter bestehen aus zwei bis drei Paaren von eiförmigen bis elliptischen Fiederblättchen, die bis zu 30 mm lang und 15 mm breit werden. An der Blattbasis befinden sich gezähnte Nebenblätter (Stipeln), die charakteristische purpurfarbene extraflorale Nektarien aufweisen können. Die zwittrigen Blüten sind 1,5 bis 2,5 cm lang und stehen in kurzen, achselständigen Trauben von ein bis fünf Einzelblüten an bis zu 5 cm langen Blütenstielen. Die Kronblätter zeigen eine weiße Fahne, während die Flügel und das Schiffchen oft mit purpurnen oder schwärzlichen Flecken gezeichnet sind. Die Früchte sind ledrige, zylindrische Hülsen von 5 bis 25 cm Länge und 1 bis 2,5 cm Breite, die im unreifen Zustand grün und glatt sind. Zur Reife verfärben sich die Hülsen dunkelbraun bis schwarz und weisen ein wolliges Inneres auf, bevor sie aufplatzen. Jede Hülse enthält drei bis acht große, abgeflachte, ovale Samen, die je nach Sorte beige, braun, rötlich oder schwarz gefärbt sind und einen markanten dunklen Nabel (Hilum) besitzen. Mit einem Samendurchmesser von typischerweise 1 bis 2,5 cm unterscheidet sich *Vicia faba* (Sektion Faba) deutlich von den kleinsamigen, rankenden Arten anderer *Vicia*-Sektionen. Das Wurzelsystem umfasst eine flache Pfahlwurzel mit ausgedehnten Seitenwurzeln, an denen sich Knöllchen für die Symbiose bilden. Cytologisch ist die Art durch einen diploiden Chromosomensatz von 2n = 12 charakterisiert, der aus sechs Paaren großer Chromosomen besteht.[2]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Vicia faba gilt primär als wertvolle Kulturpflanze, die durch Symbiose mit Rhizobium-Bakterien 100 bis 250 kg Stickstoff pro Hektar fixiert und die Bodenfruchtbarkeit nachhaltig verbessert.[2][1] Medizinisch ist die Pflanze jedoch hochrelevant als Auslöser des Favismus, einer akuten hämolytischen Anämie bei Menschen mit genetischem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, verursacht durch die Toxine Vicin und Convicin in den Samen.[7][3] Gleichzeitig wird der natürliche Gehalt an L-DOPA pharmazeutisch zur unterstützenden Behandlung der Parkinson-Krankheit genutzt, während bioaktive Peptide potenziell blutdrucksenkende Eigenschaften aufweisen.[8][3] Zu den bedeutendsten Schädlingen zählt die Schwarze Bohnenlaus (*Aphis fabae*), die durch Saugtätigkeit und die Übertragung von Viren wie dem Bohnengelbmosaikvirus (BYMV) Ertragsverluste von über 50 % verursachen kann.[1][3] Ein relevanter Vorratsschädling ist der Ackerbohnenkäfer (*Bruchus rufimanus*), dessen Larven sich in die Samen bohren und deren Keimfähigkeit sowie Marktwert massiv mindern.[3] Pilzliche Erkrankungen wie die Schokoladenfleckenkrankheit (*Botrytis fabae*) und Rost (*Uromyces viciae-fabae*) führen besonders in feuchten Klimaten zu massiven Schäden an Blättern und Stängeln.[2] Präventive Maßnahmen umfassen weite Fruchtfolgen zur Unterbrechung von Infektionszyklen sowie den Mischanbau mit Getreide, der den Schädlingsdruck senkt und die Flächenproduktivität um 20 bis 30 % steigern kann.[4][5] Im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes (IPM) wird die Förderung natürlicher Feinde wie Marienkäfer und Schlupfwespen priorisiert, um Blattlauspopulationen biologisch zu regulieren.[3] Chemische Bekämpfungsmaßnahmen wie der Einsatz von Fungiziden erfolgen meist kurativ, wobei zunehmende Resistenzen gegen Insektizide (z. B. Neonicotinoide) problematisch sind. Die Züchtung fokussiert sich auf krankheitsresistente Sorten sowie Genotypen mit reduziertem Vicin-Gehalt, um die Nutzungssicherheit zu erhöhen.[2] Neuere Patentanmeldungen untersuchen zudem Extrakte der Pflanze auf antikonvulsive Wirkungen sowie zur Steigerung der Muskelfunktion durch mTOR-Aktivierung.[1] Zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden ist die Verarbeitung durch Kochen oder Rösten essenziell, da dies antinutritive Faktoren signifikant reduziert.[2]

Biologie & Lebenszyklus

*Vicia faba* ist eine einjährige oder kurzlebige ausdauernde krautige Pflanze, die aufrecht wächst und Wuchshöhen von 0,6 bis 2,1 Metern erreicht.[1][2] Die Art besitzt ein gemischtes Fortpflanzungssystem, bei dem Selbstbestäubung überwiegt, jedoch Fremdbestäubung durch Insekten wie Honigbienen und Hummeln je nach Umweltbedingungen Raten von bis zu 80 % erreichen kann. Die zwittrigen Blüten bleiben nach dem Öffnen etwa 3 bis 4 Tage empfängnisbereit, wobei die Bestäubung oft durch das mechanische Herabdrücken des Schiffchens erfolgt.[3] Der Entwicklungszyklus beginnt mit der Keimung, gefolgt von einer vegetativen Phase, die etwa 4 bis 6 Wochen nach dem Auflaufen andauert.[2] Die Blütezeit wird häufig durch Vernalisation, einen Kältereiz in frühen Wachstumsstadien, initiiert und erstreckt sich unbegrenzt über mehrere Wochen.[3] Temperaturen um 15 bis 18 °C gelten als optimal für die Knospenentwicklung und Bestäubungseffizienz.[2] Nach der doppelten Befruchtung reifen die 5 bis 25 cm langen Hülsenfrüchte über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen heran.[2][3] Die gesamte Entwicklungsdauer von der Aussaat bis zur physiologischen Reife der Samen beträgt unter günstigen Bedingungen 120 bis 150 Tage.[2] Eine zentrale physiologische Eigenschaft ist die Symbiose mit dem Bakterium *Rhizobium leguminosarum* biovar *viciae*, wodurch die Pflanze 100 bis 250 kg Stickstoff pro Hektar fixieren kann. *Vicia faba* gedeiht auf gut durchlässigen Lehmböden mit einem pH-Wert von 6,5 bis 9,0 und toleriert Frost bis -8 °C, reagiert jedoch empfindlich auf Hitze über 30 °C.[1] Zu den natürlichen Feinden gehört die Schwarze Bohnenlaus (*Aphis fabae*), die Pflanzensaft saugt und als Vektor für Viren wie das Bohnengelbmosaikvirus fungiert. Der Ackerbohnenkäfer (*Bruchus rufimanus*) legt seine Eier auf die Blüten, woraufhin sich die Larven in die reifenden Samen bohren, dort verpuppen und die Keimfähigkeit zerstören. Pilzliche Erkrankungen wie die Schokoladenfleckenkrankheit (*Botrytis fabae*) führen insbesondere bei hoher Feuchtigkeit zu erheblichen Blattverlusten und Mortalität. Das Genom der Pflanze ist mit rund 13 Gigabasen außergewöhnlich groß und besteht zu über 90 % aus repetitiven Elementen, was die genetische Komplexität unterstreicht.[2]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Deutschland

    09.11.2025

  • Deutschland

    31.10.2025

  • Deutschland

    29.10.2025

  • Deutschland

    28.09.2025

  • Groß Rönnau, Schleswig-Holstein, Deutschland

    16.08.2025

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von *Vicia faba* wird im Nahen Osten vermutet, wobei archäologische Funde im nördlichen Israel eine Domestizierung vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren belegen.[2][1] Ein direkter wilder Vorfahre ist unbekannt und möglicherweise ausgestorben, doch existieren verwilderte Populationen in Nordafrika und der Levante.[2] Von ihrem Ursprungszentrum breitete sich die Art über antike Handelsrouten nach Europa und Asien aus, wo sie bereits vor Jahrtausenden China und Indien erreichte.[4] Spanische Kolonisatoren führten die Pflanze im 16. Jahrhundert in Amerika ein.[1] Heute wird *Vicia faba* weltweit in gemäßigten bis subtropischen Zonen angebaut, vorwiegend zwischen dem 30. und 60. nördlichen Breitengrad.[2] Zu den Hauptproduzenten zählen China, Äthiopien, das Vereinigte Königreich und Australien.[5] In Mitteleuropa und dem DACH-Raum ist sie seit der Bronzezeit als Kulturpflanze etabliert und findet sich oft in landwirtschaftlichen Fruchtfolgen.[2] Die Pflanze bevorzugt gut durchlässige Lehmböden mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 9,0 und gedeiht in kühlen, feuchten Klimaten bei Temperaturen von 10 bis 25 °C.[1][2] Als Pionierpflanze auf stickstoffarmen Böden lebt sie in Symbiose mit dem Knöllchenbakterium *Rhizobium leguminosarum* bv. *viciae*.[1] Verwilderte Vorkommen finden sich typischerweise auf gestörten Böden, an Flussufern und in Buschland. Die vertikale Verbreitung reicht allgemein von Meereshöhe bis auf 2.000 Meter. In Hochgebirgsregionen wie den Anden werden angepasste Sorten in Höhenlagen bis zu 3.000 Metern kultiviert.[4] Aggregierte Beobachtungsdaten bestätigen die weite Verbreitung in Kulturlandschaften und Siedlungsrändern der Nordhalbkugel.[2]

Saisonalität & Aktivität

Vicia faba ist eine einjährige Pflanze, deren gesamter Wachstumszyklus von der Aussaat bis zur Ernte je nach Klima und Sorte zwischen 120 und 150 Tagen dauert.[1] Die Keimung erfolgt optimal bei Bodentemperaturen zwischen 6 und 21 °C, weshalb die Aussaat in milden Klimazonen im Herbst und in kühleren Regionen im Frühjahr stattfindet.[2] Nach dem Auflaufen folgt eine vegetative Phase von etwa vier bis sechs Wochen, bevor die Blütezeit beginnt, die bei im Frühjahr gesäten Beständen 40 bis 70 Tage nach der Aussaat einsetzt. Die Blüte erfolgt unbegrenzt über mehrere Wochen hinweg, wobei Temperaturen um 15 bis 18 °C für die Knospenentwicklung und Bestäubung ideal sind.[1] In gemäßigten Zonen wird die Blütenbildung häufig durch Vernalisation, eine Kälteperiode in frühen Wachstumsstadien, ausgelöst.[3] Saisonale Schädlingsaktivitäten, insbesondere Ausbrüche der Schwarzen Bohnenlaus (*Aphis fabae*), erreichen ihren Höhepunkt typischerweise im Frühjahr während der Hauptwachstumsphasen der Pflanze. Adulte Ackerbohnenkäfer (*Bruchus rufimanus*) erscheinen ebenfalls im Frühjahr, um ihre Eier auf den Blüten abzulegen, woraufhin sich die Larven in den entwickelnden Samen verpuppen.[2] Die physiologische Reife der Hülsen tritt unter günstigen Bedingungen 60 bis 90 Tage nach der Blüte ein.[1] Während abgehärtete Pflanzen Frost bis -8 °C tolerieren, führt anhaltende Hitze über 30 °C während der reproduktiven Phase zu Ertragseinbußen.[2] Das öffentliche Suchinteresse in Deutschland korreliert mit dieser phänologischen Entwicklung und zeigt signifikante Spitzenwerte in den Monaten Mai und Juni, was der Hauptblüte- und Wachstumszeit entspricht.

Recherche scientifique et brevets

SA-119410057-B1 Biological Inconnu

Extrakt aus Vicia Faba Bohnen

University of King Saud (2019)

Pertinence: 8/10

Résumé

Das Patent beschreibt die Herstellung und Verwendung eines Extrakts aus Vicia faba Bohnen. Die Bohnen werden eingeweicht, gekocht, lyophilisiert und mit Lösungsmitteln extrahiert, um ein spezifisches Molekül (C9H16N2O3) zu isolieren. Dieser Extrakt zeigte in Versuchen an Mäusen eine signifikante Schutzwirkung gegen Strychnin-induzierte Krämpfe, vergleichbar mit Phenobarbital. Die Innovation liegt in der Identifizierung einer antikonvulsiven Wirkung in einem spezifischen Fraktionierungsprodukt der Ackerbohne.

US-11045513-B2 Biological Accordé

Kombination aus Vicia faba Extrakt und Coenzym Q10 bei Bewegungsstörungen

Cristalfarma S R L (2019)

Pertinence: 8/10

Résumé

Diese Erfindung kombiniert Trockenextrakte von Vicia faba mit anderen Pflanzen und Coenzym Q10 zur unterstützenden Behandlung von Parkinson und anderen Bewegungsstörungen. Vicia faba ist bekannt für ihren natürlichen L-Dopa-Gehalt, was sie zu einer Schlüsselkomponente in dieser Formulierung macht. Das Patent zielt darauf ab, die Lebensqualität von Patienten durch eine synergistische Nahrungsergänzung zu verbessern.

KR-20200049437-A Biological Inconnu

Zusammensetzung zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit mit Vicia faba

Newtree Company Ltd. (2019)

Pertinence: 6/10

Résumé

Ähnlich wie im vorangegangenen Patent (Index 4) wird hier die Nutzung von Vicia faba Extrakten zur Muskelstärkung beschrieben. Der Fokus liegt auf der Erhöhung der Muskelmasse und der Verbesserung der Trainingsleistung durch molekulare Aktivierung (mTOR, PGC-1α). Es unterstreicht das Potenzial von Vicia faba als funktionelles Lebensmittel (Nutraceutical) für Muskelgesundheit.

KR-101989603-B1 Biological Accordé

Zusammensetzung zur Steigerung der Muskelfunktion enthaltend Vicia faba

Newtree Company Ltd. (2018)

Pertinence: 6/10

Résumé

Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung zur Vorbeugung oder Behandlung von Muskelerkrankungen, die Extrakte aus Vicia faba (oder verwandten Hülsenfrüchten) enthält. Der Extrakt steigert die Aktivität von mTOR, einem wichtigen Biomarker für Muskelwachstum. Zudem wird die körperliche Leistungsfähigkeit durch Erhöhung von PGC-1α verbessert. Dies macht die Ackerbohne zu einer wertvollen Quelle für funktionelle Nahrungsergänzungsmittel im Sport- und Gesundheitsbereich.

CN-108239615-A Biological Inconnu

Rhizobium-Stamm Bga2-2 für Ackerbohnen und dessen Anwendung

University of Sichuan Agricultural (2017)

Pertinence: 9/10

Résumé

Das Patent isoliert und charakterisiert einen spezifischen Rhizobium-Stamm (Bga2-2) aus den Wurzelknöllchen von Vicia faba. Dieser Bakterienstamm zeigt eine besonders hohe Stickstofffixierungsleistung und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Ackerbohnensorten. Durch die Inokulation mit diesem Stamm können Erträge signifikant gesteigert werden, ohne chemischen Stickstoffdünger zu verwenden. Dies ist eine hochrelevante landwirtschaftliche Innovation für den Anbau von Vicia faba.

Sources et références

  1. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/vicia-faba/
  2. https://www.feedipedia.org/node/4926
  3. https://doi.org/10.1038/srep14370
  4. https://www.mdpi.com/2077-0472/13/10/2012
  5. https://www.mdpi.com/2073-4395/13/7/1893
  6. http://www.wildflowerweb.co.uk/plant/28/broad-bean
  7. https://ashpublications.org/blood/article/136/11/1225/461549/Glucose-6-phosphate-dehydrogenase-deficiency
  8. https://journals.lww.com/annalsofian/fulltext/2022/25010/the_story_of_levodopa__a_long_and_arduous_journey.23.aspx
  9. Literaturzusammenfassung: Vicia faba