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Zwiebeln Allium cepa

Zwiebeln

Classification taxonomique

Reich Pflanzen (Plantae)
Stamm Tracheophyta (Tracheophyta)
Klasse Liliopsida (Liliopsida)
Ordnung Asparagales (Asparagales)
Familie Amaryllidaceae
Gattung Allium
Art Allium cepa
Wissenschaftlicher Name: Allium cepa L.
Akzeptierter Name
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Einleitung

Die Zwiebel (*Allium cepa*) ist eine zweijährige Gemüsepflanze aus der Familie der Amaryllidaceae (Narzissengewächse), die weltweit primär für ihre essbare unterirdische Speicherzwiebel kultiviert wird.[1][2] Die Art stammt ursprünglich aus Zentralasien, wo genetische Analysen *Allium vavilovii* als engsten wilden Verwandten identifizierten, und wurde bereits vor Jahrtausenden domestiziert.[1][3] Neben der Nutzung als Nahrungsmittel finden Bestandteile der Pflanze aufgrund nachgewiesener insektizider und fungizider Eigenschaften Anwendung im biologischen Pflanzenschutz.[2] Innerhalb der Gattung *Allium* wird die Art in verschiedene Kulturgruppen unterteilt, zu denen neben der gewöhnlichen Speisezwiebel auch Schalotten zählen.[1][3]

Fakten (kompakt)

- Rohe Zwiebeln bestehen zu etwa 89 % aus Wasser, 9 % Kohlenhydraten (davon 4 % Zucker und 2 % Ballaststoffe) sowie 1,1 % Protein bei vernachlässigbarem Fettgehalt. - Zu den enthaltenen Mikronährstoffen zählen Kalium (146 mg/100 g), Folat (19 μg/100 g) und Vitamin C (7,4 mg/100 g). - Die Pflanze enthält bioaktive Verbindungen wie Quercetin und Organoschwefelverbindungen, denen entzündungshemmende, antimikrobielle und kardiovaskulär schützende Wirkungen zugeschrieben werden. - Im alten Ägypten besaßen Zwiebeln eine religiöse Bedeutung und wurden als Symbole der Ewigkeit in Grabstätten beigelegt. - Frühe amerikanische Siedler nutzten die Zwiebel medizinisch zur Behandlung von Erkältungen und Infektionen. - Der Anbau erfolgt heute auf allen Kontinenten mit Ausnahme der Antarktis, wobei China, Indien und die Vereinigten Staaten zu den größten Exporteuren zählen. - Die Ernte erfolgt je nach Sorte und Wachstumsbedingungen typischerweise 90 bis 120 Tage nach der Pflanzung. - Neben der Nutzung der Zwiebelknolle besitzen auch Nebenprodukte wie die Schalen aufgrund ihres hohen Gehalts an Antioxidantien Potenzial für nutrazeutische Anwendungen. - Systematisch wird die Art der Ordnung Asparagales (Spargelartige) und der Klasse Liliopsida (Einkeimblättrige) zugeordnet.[11]

Name & Einordnung

Die Art trägt den wissenschaftlichen Namen *Allium cepa* L. und wird taxonomisch in die Familie der Amaryllidaceae (Narzissengewächse) eingeordnet.[1] Innerhalb der artenreichen Gattung *Allium* gehört sie zur Sektion *Cepa* und ist eng mit wilden Verwandten wie *Allium vavilovii* und *Allium oschaninii* aus Zentralasien assoziiert, wobei kein eindeutiger direkter wilder Vorfahre der domestizierten Form identifiziert wurde.[3][1] Morphologisch und gärtnerisch werden oft Varietäten unterschieden, darunter *Allium cepa* var. *cepa* für die klassische Speisezwiebel und *Allium cepa* var. *aggregatum* G. Don für Schalotten und büschelbildende Formen. Einige taxonomische Autoritäten wie ITIS führen die Varietät *aggregatum* jedoch als Synonym, da intensive Züchtung und Hybridisierung die Grenzen verwischen. Der englische Trivialname „onion“ leitet sich vom lateinischen *unio* („Einheit“) ab, was auf die aus konzentrischen Schichten bestehende Einzelzwiebel anspielt. In romanischen Sprachen wie Spanisch (*cebolla*) und Italienisch (*cipolla*) basiert die Bezeichnung hingegen auf dem lateinischen Wort *caepa*.[1] Über historische Handelsrouten verbreitete sich der persische Begriff *piyāz*, der die Namensgebung in vielen asiatischen Sprachen, darunter Türkisch und Hindi (*pyaaz*), prägte.[3] Bereits im Alten Ägypten war die Pflanze unter dem Namen *hedju* bekannt, während sie in Sanskrit-Texten als *palāṇḍu* bezeichnet wurde. Im deutschsprachigen Raum wird die Art allgemein als Zwiebel geführt, wobei die Gattung *Allium* als Lauch bekannt ist.[1]

Aussehen & Bestimmungsmerkmale

Die Küchenzwiebel (*Allium cepa*) ist eine zweijährige krautige Pflanze, deren primäres Speicherorgan eine unterirdische Zwiebel ist.[2] Diese Zwiebel ist kugelförmig bis eiförmig, misst typischerweise 3–10 cm im Durchmesser und besteht aus einer gestauchten Sprossachse (Zwiebelkuchen), der von verdickten, konzentrischen Blattbasen umgeben ist.[8] Die inneren Schuppen sind fleischig und wasserhaltig, während die äußeren 3–4 Schuppen zu schützenden, papierartigen Häuten (Tunika) vertrocknen. Die Färbung der Außenhaut variiert je nach Sorte und reicht von goldgelb über rot bis silberweiß. Aus dem Zwiebelhals entspringen 4–10 basale Laubblätter in einer Rosette, die bläulich-grün gefärbt, wachsartig und photosynthetisch aktiv sind.[2] Morphologisch sind die Blätter linear, hohl und zylindrisch, weisen oft einen D-förmigen Querschnitt auf und erreichen Längen von 10–50 cm bei einer Breite von 4–20 mm.[8] Das Wurzelsystem ist faserig und adventiv, wobei Dutzende flacher Wurzeln ringförmig aus der Basalplatte der Zwiebel austreten und die Pflanze im Oberboden verankern. Im zweiten Jahr des Wachstumszyklus bildet die Pflanze einen einzelnen, blattlosen und hohlen Blütenschaft (Scapus), der eine Wuchshöhe von bis zu einem Meter erreichen kann.[2] An dessen Spitze befindet sich ein kugelförmiger doldiger Blütenstand, der sich aus 200–600 kleinen, zwittrigen Einzelblüten zusammensetzt. Die 3–7 mm langen Blüten sind aktinomorph und besitzen sechs Blütenhüllblätter (Tepalen) in zwei Kreisen, die meist weiß oder rosa mit grünlichen Adern gefärbt sind.[8] Nach der Bestäubung entwickelt sich der oberständige Fruchtknoten zu einer lokuliziden Kapsel, die 2–6 schwarze, endospermhaltige Samen enthält.[2] Taxonomisch werden Varietäten unterschieden, wobei *A. cepa* var. *cepa* einzelne große Zwiebeln bildet, während die *Aggregatum*-Gruppe (z. B. Schalotten) Cluster aus 2–15 kleineren Zwiebeln hervorbringt. Verwechslungsmöglichkeiten bestehen primär mit wilden Verwandten wie *Allium vavilovii* oder *Allium oschaninii*, wobei die domestizierte Zwiebel durch Selektion auf größere, festere Zwiebeln morphologisch abweicht.[1]

Bedeutung, Schäden & Prävention

Als weltweit bedeutende Nutzpflanze ist die Zwiebel (*Allium cepa*) anfällig für diverse Schadorganismen, die erhebliche Ernteverluste verursachen können.[1] Zu den wirtschaftlich relevantesten Schädlingen zählt der Zwiebelthrips (*Thrips tabaci*), dessen Saugtätigkeit zu silbrigen Narben auf den Blättern führt und Viren wie das Iris-Yellow-Spot-Virus überträgt.[4] Die Zwiebelfliege (*Delia antiqua*) verursacht Schäden durch Larven, die in Sämlinge eindringen, was zu Welke und Fäulnis an der Basis führt. Wurzelgallennematoden (*Meloidogyne* spp.) befallen das Wurzelsystem, induzieren Gallenbildung und können den Ertrag um bis zu 70 % reduzieren. Pilzliche Erreger wie der Falsche Mehltau (*Peronospora destructor*) manifestieren sich durch gelbliche Blattflecken und pelzigen Sporenbelag, während die Fusarium-Basalfäule (*Fusarium oxysporum*) oft latent bleibt und erst bei der Lagerung massive Ausfälle bewirkt.[3] Aus medizinischer Sicht ist *Allium cepa* für Hunde und Katzen toxisch, da enthaltene Verbindungen wie N-Propyldisulfid eine hämolytische Anämie auslösen können.[1] Beim Menschen sind IgE-vermittelte Allergien selten, können jedoch in schweren Fällen zu Anaphylaxie führen. Ein effektives Management basiert auf Integrierter Schädlingsbekämpfung (IPM), die regelmäßiges Scouting und Schadschwellen, beispielsweise 5–10 Thripse pro Blatt, nutzt. Präventive kulturtechnische Maßnahmen umfassen eine drei- bis vierjährige Fruchtfolge sowie strikte Feldhygiene zur Entfernung von Ernterückständen, um Lebenszyklen von Pathogenen zu unterbrechen.[3] Biologische Bekämpfungsstrategien setzen auf Nützlinge wie Raubmilben gegen Thripse oder entomopathogene Nematoden zur Kontrolle von Fliegenlarven. Der chemische Pflanzenschutz erfolgt gezielt mittels Insektiziden wie Spinosad oder Fungiziden wie Mancozeb, wobei Resistenzmanagement entscheidend ist.[2] Züchterische Innovationen zielen zunehmend auf Resistenzen gegen Fäulnis und Mehltau ab, während Zwiebelextrakte selbst patentrechtlich als biologische Pestizide gegen Milben erforscht werden.[1][2]

Biologie & Lebenszyklus

Allium cepa ist biologisch eine zweijährige krautige Pflanze, deren Lebenszyklus im ersten Jahr auf die vegetative Entwicklung und die Bildung eines unterirdischen Speicherorgans fokussiert ist.[2] Das Wurzelsystem ist faserig und flachgründig, was eine konstante Feuchtigkeitsversorgung in gut durchlässigen Böden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 6,8 erfordert.[2][4] Die Keimung der Samen erfolgt optimal bei Bodentemperaturen von 20–25 °C und dauert unter diesen Bedingungen etwa 7 bis 10 Tage.[2] In der juvenilen Phase entwickelt die Pflanze eine Rosette aus 4 bis 10 hohlen, photosynthetisch aktiven Blättern.[8] Der Übergang zur Knollenbildung wird primär durch die Photoperiodik gesteuert, wobei Langtag-Sorten mehr als 12 Stunden und Kurztag-Sorten 10 bis 11 Stunden Licht benötigen, um die Einlagerung von Kohlenhydraten in die verdickten Schuppenblätter zu initiieren.[5][1] Die physiologische Reife tritt nach 90 bis 120 Tagen ein, erkennbar am Welken und Umknicken des Laubes (Seneszenz). Es folgt eine Dormanzphase, in der die metabolische Aktivität ruht, um die Überlebensfähigkeit der Zwiebel während ungünstiger Perioden zu sichern.[2] Für die Induktion der generativen Phase im zweiten Jahr ist eine Vernalisation durch Kälteeinwirkung notwendig, die zur Bildung eines bis zu einem Meter hohen, blattlosen Blütenschafts führt.[2][1] Der kugelförmige Blütenstand (Dolde) besteht aus 200 bis 600 zwittrigen Einzelblüten, die nach der Bestäubung lokulizide Kapseln mit je 2 bis 6 schwarzen Samen hervorbringen.[8][3] Neben der sexuellen Fortpflanzung vermehren sich Varietäten wie Allium cepa var. proliferum vegetativ über Brutzwiebeln (Bulbillen) am Blütenstand.[2] Die Lebensdauer und Vitalität der Pflanze werden durch spezifische Schädlinge begrenzt, wie etwa den Zwiebelthrips (Thrips tabaci), der in warmen Klimaten 7 bis 10 Generationen pro Jahr bildet und Larvenstadien durchläuft, die Pflanzensaft saugen. Ein weiterer Mortalitätsfaktor ist die Zwiebelfliege (Delia antiqua), deren Larven sich in die Zwiebelbasis bohren und dort verpuppen, sowie bodenbürtige Nematoden (Meloidogyne spp.), die Wurzelgallen induzieren. Pilzliche Pathogene wie Peronospora destructor (Falscher Mehltau) profitieren von kühlen, feuchten Bedingungen und zerstören das Blattgewebe, was die Photosyntheseleistung massiv einschränkt.[3] Genetisch weist die kultivierte Zwiebel meist Diploidie (2n = 16) auf, wobei moderne Zuchtprogramme männliche Sterilität nutzen, um leistungsfähige F1-Hybriden zu erzeugen.[1]

Présence et observations actuelles en Allemagne

  • Deutschland

    18.06.2025

  • Bremen, Bremen, Deutschland

    07.06.2025

  • Düsseldorf

    01.05.2026

  • Berlin, Deutschland

    29.06.2024

  • Deutschland

    30.07.2023

Daten: iNaturalist

Vorkommen & Lebensraum

Der Ursprung der Küchenzwiebel (*Allium cepa*) liegt wahrscheinlich in Zentralasien, wo ihr nächster wilder Verwandter, *Allium vavilovii*, in den bergigen Regionen des heutigen Iran, Afghanistan und Pakistan vorkommt.[3][1] Ein definitiver wilder Vorfahre der domestizierten Form konnte bisher nicht identifiziert werden, weshalb die Art primär als Kulturpflanze gilt.[1] Die Domestizierung begann zwischen 5000 und 3000 v. Chr. in Zentralasien, von wo aus sich die Pflanze über Handelsrouten nach Mesopotamien und in den Mittelmeerraum ausbreitete.[3] Archäologische Funde belegen ihre Präsenz in Ägypten bereits um 3500 v. Chr., und bis zum 16. Jahrhundert zählte sie zu den häufigsten Gemüsesorten in Europa.[1][3] Spanische Siedler führten die Art ab 1492 in Amerika ein, wo sie sich an diverse Klimazonen anpasste.[3] Heute wird *Allium cepa* auf jedem Kontinent außer der Antarktis angebaut, wobei die weltweite Produktion 111 Millionen Tonnen jährlich übersteigt. Der Schwerpunkt der Verbreitung liegt in Asien, das über 70 % der Gesamernte stellt, angeführt von China und Indien.[1] In Europa fungieren die Niederlande als zentraler Handelsknotenpunkt und bedeutender Produzent, während der Anbau in nördlicheren Breiten auf Sorten angewiesen ist, die lange Tage (14–16 Stunden Licht) benötigen.[3][5] Die Pflanze gedeiht in den USDA-Winterhärtezonen 3 bis 9 und benötigt für optimales Wachstum volle Sonneneinstrahlung. Bevorzugte Standorte für die Kultivierung sind gut durchlässige, fruchtbare sandige oder schluffige Lehmböden mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 6,8.[2] Während das vegetative Wachstum durch kühle Temperaturen von 15–25 °C begünstigt wird, erfordert die Zwiebelbildung wärmere Bedingungen zwischen 24 und 30 °C.[4] Die wilden Verwandten im natürlichen Verbreitungsgebiet sind an die ariden und semiariden Klimate des südwestasiatischen Hochlandes angepasst.[1] Durch intensive Züchtung wächst die Art heute in unterschiedlichsten Breitengraden, wobei Kurztag-Sorten in südlichen Regionen und Langtag-Sorten in nördlichen Gebieten dominieren.[5]

Saisonalität & Aktivität

Als zweijährige Pflanze durchläuft *Allium cepa* im ersten Jahr eine vegetative Phase der Zwiebelbildung und geht erst im zweiten Jahr nach einer Kälteperiode (Vernalisation) zur Blütenbildung über.[2][1] Die Keimung der Samen erfolgt optimal bei Bodentemperaturen von 20–25 °C innerhalb von 7 bis 10 Tagen, ist jedoch bereits ab 2 °C möglich.[2] Während der Hauptwachstumsphase begünstigen kühle Temperaturen zwischen 15 °C und 25 °C die Blattentwicklung, wohingegen die eigentliche Knollenbildung wärmere Bedingungen von 24 °C bis 30 °C erfordert.[4] Dieser Prozess unterliegt einer strengen photoperiodischen Steuerung, wobei Kurztagssorten 10 bis 11 Stunden und Langtagssorten über 12 Stunden Tageslicht zur Induktion benötigen.[5] Nach einer Entwicklungszeit von 90 bis 120 Tagen treten die ausgereiften Zwiebeln in eine physiologische Ruhephase (Dormanz) ein, die je nach Sorte und Lagerbedingungen mehrere Monate andauern kann.[2][6] Hinsichtlich der Schädlingsaktivität bildet die Zwiebelfliege (*Delia antiqua*) jährlich 2 bis 3 Generationen aus, wobei die Überwinterung als Puppe im Boden erfolgt und die Eiablage im Frühjahr beginnt. Der Zwiebelthrips (*Thrips tabaci*) zeigt eine deutlich höhere Reproduktionsrate und kann unter warmen Bedingungen 7 bis 10 Generationen pro Jahr vollenden.[3] Ergänzend lässt sich anhand von Suchanfragen ein erhöhtes öffentliches Interesse in den Monaten März und April feststellen, was zeitlich mit der primären Pflanzsaison korreliert.[7]

Recherche scientifique et brevets

CN-107668096-A Biological Inconnu

Umweltfreundliche, hocheffiziente Pestizid-Mischung auf pflanzlicher Basis zur Milbenbekämpfung und Sterilisation

Xichong Biandihong Pepper Dev Company Ltd. (2017)

Pertinence: 9/10

Résumé

Hier wird ein pflanzliches Pestizid beschrieben, das unter anderem Pulver aus Samen von Allium cepa enthält. Die Mischung ist hochwirksam gegen Milben (z.B. Rote Spinne) und bestimmte Pflanzenkrankheiten bei Auberginen. Die Innovation ist eine ungiftige, rückstandsfreie Formulierung aus leicht verfügbaren pflanzlichen Rohstoffen. Es demonstriert die insektizide Wirkung von Zwiebelbestandteilen.

DE-102010042866-A1 Chemical Inconnu

Neue Thioamid-Verbindungen zur Bekämpfung von unerwünschtem Pflanzenwuchs in Kulturpflanzen wie Allium cepa

Basf SE (2010)

Pertinence: 6/10

Résumé

Es werden neue chemische Thioamid-Verbindungen vorgestellt, die als Herbizide wirken. Das Patent ist relevant für den Anbau von Zwiebeln (Allium cepa), da diese Verbindungen selektiv Unkraut in Zwiebelkulturen bekämpfen können, ohne die Nutzpflanze zu schädigen. Die Innovation liegt in der spezifischen chemischen Struktur der Wirkstoffe. Dies dient dem Schutz und der Ertragssteigerung der Zwiebelernte.

EP-2493490-B1 Biological Accordé

Pharmazeutische oder veterinärmedizinische Zubereitung aus Kokosnuss und Zwiebel zur Bekämpfung von Würmern

Mehlhorn Heinz, University of King Saud (2009)

Pertinence: 7/10

Résumé

Das Patent beschreibt eine natürliche Zubereitung aus Extrakten der Kokosnuss und der Zwiebel (Allium cepa). Diese Mischung wird zur Bekämpfung von Plattwürmern und Fadenwürmern bei Tieren und Menschen eingesetzt. Die Innovation liegt in der Nutzung von Nahrungsmittelkomponenten als antiparasitäres Mittel. Es bietet eine biologische Alternative zu synthetischen Entwurmungsmitteln.

DE-4327792-A1 Biological Inconnu

Verfahren zur Bekämpfung von Schadorganismen im Pflanzenbau

Plurato GmbH Natur Und Pflanze (1993)

Pertinence: 8/10

Résumé

Beschrieben wird ein Verfahren zur Immunisierung von Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge durch die Anwendung von Pflanzenextrakten, unter anderem aus Allium cepa. Die Zwiebelextrakte wirken hierbei fungizid, insektizid und nematizid. Die Methode stärkt die pflanzeneigene Abwehr und fördert das Wachstum. Es ist ein ganzheitlicher, biologischer Ansatz im Pflanzenschutz.

Sources et références

  1. https://www.gbif.org/species/2857697
  2. https://plants.ces.ncsu.edu/plants/allium-cepa/
  3. https://onion.nmsu.edu/history.html
  4. https://www.mdpi.com/2077-0472/9/10/214
  5. https://nwdistrict.ifas.ufl.edu/phag/2024/07/26/understanding-short-day-vs-long-day-onions/
  6. https://postharvest.ucdavis.edu/produce-facts-sheets/onions-dry
  7. Zeitreihen-Analyse: Suchinteresse (aggregiert)
  8. http://floranorthamerica.org/Allium_cepa
  9. https://biomassmagazine.com/articles/onion-processor-uses-ad-fuel-cells-to-convert-waste-into-energy-5036
  10. https://www.mdpi.com/1996-1073/16/5/2181
  11. Literaturzusammenfassung (mit Bibliographie, siehe Primärquellenliste)